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Auckland erklärt den Klimanotstand

Nach einer langen Debatte stimmte der Stadtrat von Auckland am 11. Juni 2019 einstimmig dafür, den Klimanotstand für die größte Stadt Neuseelands auszurufen. Nun sind große Veränderungen im 10-Jahres-Budgetplan zu erwarten.
Die öffentliche Besuchergalerie war während des Treffens brechend voll, mehrere Jugendgruppen nutzten die Gelegenheit, um eigene Anträge einzubringen.

Der nun erklärte Klimanotstand hat per se keine gesetzlich bindende Kraft, aber – und das wurde von mehreren Sprechern unterstrichen – er hat eine moralische Wirkung. Phil Goff, Aucklands Bürgermeister, erklärte, er würde die Initiative sehr unterstützen.

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Neuseeland hat die Nase vorn: 4. Platz bei OECD-Länder-Studie

Was macht Neuseeland so attraktiv für Einwanderer, Geschäftsleute und Studenten aus aller Welt? Die neuste OECD-Studie nimmt die unterschiedlichsten Gesichtspunkte unter die Lupe. Häufig unterscheiden sich aber die rein statistischen Faktoren für viele Deutsche von den wahren Einwanderungsgründen.

Die OECD ist die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, in der 36 Mitgliedstaaten zusammengeschlossen sind. In Kooperation mit der Bertelsmann-Stiftung erstellte die OECD nun erneut eine Studie darüber, in welchen Ländern hochqualifizierte Zuwanderer die besten Chancen vorfinden, wo sie besonders willkommen sind und wo man mit seinen Qualifikationen am ehesten Fuß fassen kann. Das kleine Neuseeland liegt in vielen Punkten weit vor Deutschland.

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Der Autofriedhof von Karioitahi: versunken im Sand der Bürokratie

Was für die einen nach einer Geheimtipp-Attraktion aussieht, ist für die anderen eine ärgerliche Müllhalde und eine Gefahrenquelle: Am nördlichen Ende des Karioitahi Beach ist in den vergangenen Jahren ein illegaler Autofriedhof entstanden. Und niemand ist zuständig, die Wracks zu entsorgen – weil sich zwei angrenzende Gemeinden den Schwarzen Peter dafür gegenseitig in die Schuhe schieben.

Am Anfang der langgestreckten Awhitu Peninsula, die etwa eine Fahrstunde südwestlich von Auckland liegt, entdeckt man bei Strandspaziergängen pittoreske Fahrzeugreste – die im Sand begrabenen Wracks reichen von kaum noch erkennbaren, rostigen Fahrgestellen bis zu recht neu aussehenden Modellen.

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Nach dem Erdbeben: Kaiapoi erfindet sich neu

Ein Wahrzeichen von Marlborough hat die Segel gesetzt und ist von den Gewässern des „Bibers“ in seine neue Heimat umgezogen: Die „River Queen“ ankert fortan auf dem Kaiapoi River nahe Christchurch. Der historische Schaufelraddampfer war zuvor mehr als zehn Jahre lang auf dem Taylor River gekreuzt, einem flachen Fluss, der sich durch das Stadtzentrum von Blenheim windet.

Kaiapoi, eine kleine Stadt im Norden von Canterbury, hatte durch die Erdbeben von 2010 und 2011 schwere Schäden erlitten. Große Teile seines Stadtzentrums galten als „rote Zone“ und mussten großflächig abgerissen werden. Nun sind sie frei, um sie komplett neu, nach den Wünschen der Bevölkerung und den Bedürfnissen der Zukunft zu gestalten.

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Literarisches Meisterwerk inspiriert neue Garten-Attraktion in Hamilton

Seit November 2018 blickt die Stadt Hamilton auf der Nordinsel stolz auf ihre neue Attraktion: Der „Mansfield Garden“ ist von nun an „the place to be“ für eine traditionelle Gartenparty.

“Mansfield Garden” wurde bewusst nach einem literarischen Vorbild gestaltet: Er repräsentiert den Garten aus der Kurzgeschichte „Die Gartenparty“ der hochgeachteten neuseeländischen Schriftstellerin Katherine Mansfield, die Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde.

Der neue Park ist dabei nur der letzte von mehreren Neuzugängen der Hamilton Gardens, die nach beliebten Fantasy-Themen gestaltet wurden.

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