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Neuseelands nachhaltigster Campingplatz liegt in Glenorchy

Im Schatten des quirligen Queenstown hat das Örtchen Glenorchy am nordöstlichen Ufer des Lake Wakatipu schon immer eine ganz besondere Rolle gespielt: Hierher kommen Gäste, die es in der Adrenalin-Metropole zu laut finden und die Ruhe und unberührte Natur genießen wollen.

Glenorchy, an den Ausläufern der Southern Alps etwa 40 Minuten Fahrt von Queenstown entfernt, liegt am Ende einer der schönsten Straßen Neuseelands. In der Region wurden zahlreiche Szenen für die “Herr der Ringe”-Filme gedreht, hier startet außerdem einer der bekanntesten Wanderwege des Landes: der Routeburn Track.

Und genau hier hat im vergangenen Jahr ein Campingplatz eröffnet, der die international strengsten Anforderungen an Nachhaltigkeit erfüllt. Umweltbewusste Reisende kommen seitdem gern ins „Camp Glenorchy“, das eine neue Ära des umweltfreundlichen Tourismus einläuten könnte.

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Lange Bearbeitungszeiten bei Visa-Anträgen: Hintergründe zur Einwanderungsbehörde

Der Unmut über Immigration New Zealand wird im In- und Ausland immer größer. Unendlich lange Bearbeitungszeiten für jede Art von Visa-Antrag, keine telefonische Erreichbarkeit und geschlossene Büros der Einwanderungsbehörde sorgen für Aufregung und tägliche Negativschlagzeilen in den Medien. Hinzu kommen eine hohe Ablehnungsquote und unzählige Fehlentscheidungen der Sachbearbeiter.

„Was ist los bei der neuseeländischen Einwanderungsbehörde?“, fragen sich unzählige Betroffene, die seit Monaten verzweifelt auf die Entscheidung ihrer Visa-Anträge warten.

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Was es mit dem Gummistiefel-Freitag in Neuseeland auf sich hat

Wer an Depressionen leidet, fühlt sich jeden Tag, als würde er durch tiefen Schlamm stapfen. Deshalb ruft die Initiative Gumboot Day am 5 April alle Neuseeländer dazu auf, diesen Menschen ihre Unterstützung zu zeigen: indem sie einen Tag lang Gummistiefel tragen und „in den Schuhen der Betroffenen laufen“. Außerdem werden an vielen Orten in Neuseeland Spenden in Form von Goldmünzen gesammelt.

Die witzige Initiative hat einen sehr ernsten Hintergrund: Neuseeland hat eine der höchsten Selbstmordraten der Welt. Vor allem Kinder und Jugendliche leiden viel häufiger an Depressionen als in anderen Staaten, und sie werden vom Gesundheitssystem bisher kaum aufgefangen.

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Klimawandel in Neuseeland: Starkregen als Folge von Hitzewellen

Viele Neuseeländer und Touristen haben sich über die lange andauernde Hitzewelle im Sommer 2018/19 gefreut. Nach den herrlich warmen Sommertagen und dem badewannenwarmen Wasser kam nun im März die Kehrseite der Medaille zum Vorschein: Regen, Regen und noch mehr Regen.

Die Westküste der Südinsel, eingeklemmt hinter den Bergen der Southern Alps, erlebte Ende März Regenmassen, die nach Aussage des National Institute of Water and Atmospheric Research (Niwa) normalerweise seltener als einmal im Jahr auftreten. Selbst an der traditionell regenreichen Westcoast fallen normalerweise nicht mehr als 50 Zentimeter Niederschlag binnen 1,5 Tagen.

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Neuseeland erwartet größte Schädlingsplage seit 45 Jahren

Die neuseeländische Umweltschutz-Organisation Forest and Bird hat vor einer extremen Schädlingsplage im Jahr 2019 gewarnt, von der unzählige einheimische Waldvögel bedroht sein werden. Der Grund: ein sogenanntes Mega-Mastjahr, das in dieser Stärke seit fast 50 Jahren nicht mehr in Neuseeland aufgetreten ist.

Die Umweltschutzgruppe fordert deshalb dringende zusätzliche Unterstützung des Umweltministeriums DOC, das mindestens 20 Millionen NZD benötigen wird, um die Ausrottung einheimischer Arten zu verhindern.

Die Warnung von Forest and Bird basiert auf Klimadaten, die eine Baummast in 90 Prozent der neuseeländischen Buchenwälder prognostizieren. Dort lebt eine Vielzahl der ohnehin bereits stark bedrohten neuseeländischen Vogelarten.

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