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Kelly Tarlton wird für sein Lebenswerk geehrt

Nahezu jeder Neuseeland-Reisende kennt ihn oder hat zumindest seinen Namen schon einmal gehört: Kelly Tarlton, über Neuseelands Grenzen hinaus anerkannt als Abenteurer, Schatzsucher und Umweltschützer, ist den meisten Touristen als Namensgeber des Meeresmuseums „Sea Life Kelly Tarlton’s“ in Auckland bekannt.

Auf der Expo 2018 in Hongkong wurde Kelly Tarlton in die Hall of Fame der International Association of Amusement Parks and Attractions (IAAPA) aufgenommen – einer Organisation, die seit 1990 die Verdienste der Erfinder von Freizeitparks und Attraktionen weltweit honoriert.

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Neuseeland verbietet ausländische Immobilienkäufe

Ausländer dürfen in Neuseeland künftig keine Immobilien mehr kaufen. Die neuseeländische Regierung hat den Verkauf unterbunden, nachdem immer mehr Ausländer in den Inselstaat im Pazifik strömten und die Immobilienpreise für Einheimische unerschwinglich wurden.

Neuseeländer hätten es satt, Mieter in ihrem eigenen Land zu sein, sagte David Parker in einer Rede vor dem Parlament.

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Nervenkitzel deluxe: Nevis Catapult ist Queenstowns neuer Adrenalin-Hit: das Nevis Catapult

Für Nervenkitzel und Todesmut ist das Unternehmen AJ Hackett, das bei Queenstown seine Bungy-Sprünge über dem Kawarau River anbietet, weltweit berühmt. Am 8. August 2018 hat Henry van Asch, Mitgründer des Unternehmens, eine neue und weltweit einzigartige Attraktion vorgestellt: das Nevis Catapult.

Im abgelegenen Nevis Valley bei Queenstown, das nur mit Allrad-Fahrzeugen zu erreichen ist, stellte der „Vater des Thrills“ unter den ungläubigen Augen von besonderen Gästen und den Medien am eigenen Leib seine neueste Erfindung vor.

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Neue Idee gegen Arbeitskräftemangel: Provincial Visa für schwache Regionen

Die neue Labour-Regierung in Neuseeland versprach schon in ihrer Wahlkampagne, die Immigrationszahlen von 70.000 um 20.000 bis 30.000 Einwanderer pro Jahr zu reduzieren. Viele Unternehmen, vor allem in ländlichen Gegenden und schwächeren Regionen, bekommen diese Auswirkungen jetzt deutlich zu spüren.

Sie sind auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen und setzen die Regierung unter Druck. Nun überlegen die Politiker, ein „Provincial Visa“ auszuarbeiten.

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Neuer Standard für neuseeländischen Manuka-Honig

Touristen aus dem Ausland kaufen den begehrten Manuka-Honig und nehmen ihn mit nach Hause – und immer mehr von ihnen tun das gleich kofferweise.

Die Hersteller von neuseeländischem Manuka-Honig setzt das unter Druck: Sie denken nun darüber nach, ebenfalls die strengen, wissenschaftlich fundierten Grenzwerte in ihren lokal verkauften Honigen nachzuweisen, wie es für den Export produzierter Manuka-Honig bereits tun muss.

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