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Hilfsfonds für Einwanderer gefordert

Insbesondere für Einwanderer, die in der Rezession in Schwierigkeiten geraten sind, soll nach Ansicht der Opposition ein Hilfsfonds eingerichtet werden, so berichtet der Onlinedienst stuff.co.nz. Insbesondere Auswanderer mit befristeten Arbeitserlaubnissen müssen nach dem Jobverlust innerhalb weniger Wochen das Land verlassen und geraten schnell in existenzbedrohende Schwierigkeiten. So wurde von einer deutschen Familie berichtet, die in Christchurch in einem Migrantencenter übernachten musste, nachdem der Familienvater seinen Job als Malermeister verloren hatte. Die Familie hat nun kaum eine andere Alternative als nach Deutschland zurückzukehren.

Die Parlamentarier Jim Anderton (Wigram) und Lianne Dalziel (Christchurch East) wollen Einwanderungsminister Jonathan Coleman dazu auffordern, für solche Fälle die Einwanderungsbedingungen zu ändern. Nach ihrer Auffassung verdienten Einwanderer, die ihre Familie nach Neuseeland gebracht haben und teilweise jahrelang in Neuseeland gelebt und Steuern gezahlt haben, eine gerechtere Behandlung. Ein Sprecher des Einwanderungsministers äußerte sich auf Nachfrage dahin gehend, dass die Regierung derzeit einen solchen Fonds nicht plane einzurichten.

Auch in Großbritannien wurde letzte Woche in der Daily Mail von einer schottischen Familie berichtet, die Neuseeland verlassen musste, nachdem der Vater seine Job verloren hatte.

Mehr dazu unter: http://www.stuff.co.nz/national/politics/2584440/Call-to-create-fund-for-migrants

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