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Nur geringe Schäden durch Erdbeben im Fjordland

Obwohl es mit einem Wert von 7,8 auf der Richterskala das schwerste Erdbeben in Neuseeland seit 1931 war, sind am gestrigen Tage nur geringe Schäden vermeldet worden. Das Erdbeben, das um 21 Uhr 22 lokaler Zeit die abgelegene Fjordlandregion im Südwesten der Südinsel erschütterte, hatte die gleiche Stärke wie das Beben in der Region Napier im Jahr 1931, bei dem 256 Menschen getötet wurden und die Stadt fast vollkommen zerstört worden ist.

 

Der ursprünglich kurz nach dem Beben ausgelöste Tsunami-Alarm wurde nach etwa zweieinhalb Stunden aufgehoben. Gemessen wurde eine 17 Zentimeter hohe Welle, die auf das Beben zurückzuführen war.

Die Schäden halten sich bisher in Grenzen. Nach einem Bericht des New Zealand Herald hat die Earthquake Commission (EQC) bisher 223 Schadensmeldungen erhalten. In Invercargill (ca. 150 Kilometer vom Epizentrum des Bebens entfernt) fiel in einigen Stadtteilen kurzzeitig der Strom aus und im nahe gelegenen Winton wurde eine Hauptwasserleitung zerstört. Weitere Schadensmeldungen  kommen aus Dunedin sowie weiteren Orten der Region Otago, aber einige auch aus Christchurch.

 Das Beben war in weiten Teilen der Südinsel zu spüren. In Christchurch, der größten Stadt der Südinsel, immerhin 532 Kilometer vom Epizentrum entfernt, wackelten die Gebäude. Die geringen Schäden liegen vor allem darin begründet, dass das Zentrum des Bebens im Umfeld des abgelegenen und fast unbewohnten Fjordlands lag.Das Department of Conservation (DOC) hat Wanderer, die Touren durch das Fjordland planen, aufgefordert abzuwarten, bis Mitarbeiter des DOC sich einen Überblick über mögliche Schäden an Hütten, Brücken und Wegen verschafft hätten. Das Wasserkraftwerk am Lake Manapouri, das ebenfalls in der Nähe des Epizentrums liegt, hat nach dem Beben normal weiter gearbeitet.

Augenzeugen-Berichte über das Beben: http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=10584830

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