NewZealand Migration

 

Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

Leserfoto-Kalender Neuseeland 2017

 

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Eine Auszeit am anderen Ende der Welt: Sechs von zehn Deutschen interessieren sich für ein Gap Year

Nach der Schule erst mal eine Auszeit – das ist der Wunsch vieler Absolventen, bevor es mit der Uni oder Ausbildung weitergeht. Nach dem erfolgreichen Schulabschluss zieht es die Deutschen in die Ferne: Fremde Länder und Kulturen kennenlernen – das beflügelt und macht glücklich. Immer mehr junge Menschen aus Deutschland planen für einen längeren Zeitraum ins Ausland zu reisen. Zusammen mit dem britischen Marktforschungsinstitut One Poll initiierte Tourism New Zealand eine internationale Umfrage bei jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren. Das Resultat: Rund 60 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer spielen mit dem Gedanken an einen Auslandsaufenthalt von mindestens drei Monaten. Knapp 42 Prozent der Befragten gaben an, das eigene Bewusstsein für andere Kulturen erweitern zu wollen, über 36 Prozent sind daran interessiert, auf diesem Wege vor allem neue Menschen kennenzulernen, und 30 Prozent möchten Energie tanken und zu sich selbst finden.

Bei der Wahl der Destination ziehen rund 50 Prozent der Umfrageteilnehmer Freunde und Familie zu Rate. Ein Drittel informiert sich außerdem auf YouTube und ein Viertel lässt sich von TV-Sendungen inspirieren. Aber auch alle bekannten Social-Media-Kanäle beeinflussen die Entscheidungsfindung enorm. Über 80 Prozent gaben an, dass sie aufgrund geteilter Beiträge von Freunden zum Reisen anregt werden. 70 Prozent hätten Spaß daran, selber ihre Reise via Social Media zu dokumentieren. Spitzenreiter ist hier Facebook: Rund 57 Prozent würden diesen Kanal nutzen, dicht gefolgt von Whatsapp mit 46 Prozent der Befragten. Ein Drittel sagte, zudem auch Instagram und YouTube zu bespielen. 40 Prozent der Befragten treffen ihre Wahl, wohin die Reise gehen soll, anhand der im Zielland angebotenen Aktivitäten und anhand der zu erwartenden Kosten.

Die größte Sorge liegt für die Hälfte aller Befragten darin, nicht genügend Geld für einen längeren Auslandsaufenthalt aufbringen zu können. Dicht gefolgt von familiären Verpflichtungen und einem möglichen Studienplatz oder Job, der anstelle eines längeren Auslandsaufenthalts vorerst hintangestellt werden müsste. Im Durchschnitt planen die Befragten knapp 5.600 Euro Budget für eine Auszeit im Ausland ein. 70 Prozent müssten jedoch „vorher einige Zeit arbeiten und Geld beiseitelegen“. 40 Prozent würden zudem versuchen, während ihrer Reise noch etwas Geld zu verdienen. Neuseeland ist daher für viele die beste Wahl. Hier können beide Aspekte – reisen und nebenher arbeiten – problemlos miteinander verbunden werden. Das Working Holiday Visum erlaubt es dem Besucher, bis zu zwölf Monate lang durch Neuseeland zu reisen und jeden beliebigen Job anzunehmen, von der Erntearbeit bis hin zur Gastronomie. Eine tagesaktuelle Übersicht der freien Stellen ist auf dem Backpackerboard zu finden.

www.newzealand.com/de/working-holiday, www.backpackerboard.co.nz/work_jobs

Das Land bietet zudem unzählige Aktivitäten, die den Geldbeutel schonen. In Auckland auf einen Vulkan klettern, um den Hauraki Golf von oben zu fotografieren, kostet nichts außer etwas Muskelkraft in den Beinen. Sogar einen warmen Pool gibt es in Neuseeland gratis. Dazu einfach am Hot Water Beach in Coromandel ein Loch buddeln, reinsetzen und entspannen. Im Nationalmuseum Te Papa in Neuseelands Hauptstadt Wellington erfährt man kostenlos viel Wissenswertes über die Geschichte des Landes.

www.aucklandnz.com, www.thecoromandel.com, www.tepapa.govt.nz

Backpacker-Busse sind eine gute Möglichkeit, sowohl allein als auch in einer Gruppe, flexibel und unterhaltsam so viel wie möglich von Neuseeland zu erkunden. Die eigenen Reiserouten können fast immer spontan nach Lust und Laune dank „Hop on, Hop off“-Prinzip zusammengestellt werden. Mit dem Jill Pass von Stray Travel lässt sich zum Beispiel Neuseelands vielfältige Nordinsel entdecken. Von Auckland über die Waitomo Caves nach Rotorua und den Tongariro National Park bis nach Wellington führt die Bustour. Sie kostet 495 Neuseelanddollar (circa 315 Euro). Die Schönheiten der Südinsel von Christchurch, Kaikoura (Walbeobachtungen), den Abel Tasman National Park über den Franz Josef Gletscher bis in die Adrenalinhauptstadt Queenstown vereint Kiwi Experience im „Southern Round Up“ für 499 Neuseelanddollar (rund 310 Euro).

www.kiwiexperience.com, www.straytravel.com

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