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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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Fünf Tipps für Regentage in Neuseeland

Die saftig-grünen Weiden und der dichte Regenwald sollten ein guter Hinweis für Urlauber sein: Neuseeland ist nicht unbedingt ein Land mit Schönwettergarantie. Im Gegenteil: Mancherorts fallen jährlich bis zu zehn Meter Regen, vor allem an der Westcoast und im Fiordland.

Wenn es beim Aufstehen regnet, heißt das glücklicherweise nicht, dass der Tag komplett im Eimer ist – das geflügelte Wort von den „vier Jahreszeiten an einem Tag“ stimmt tatsächlich, in Neuseeland kann das Wetter in kurzer Zeit von einem Extrem ins andere umschlagen.

Sollte man aber wirklich Pech haben und in eine dicke Regenfront geraten, gibt es immer noch viele spannende Dinge, die man in Neuseeland unternehmen kann.

Museen und Galerien besuchen: Neuseeland mag ein Outdoor-Land mit wenigen nennenswerten Städten sein, aber die Kunstszene gibt sich doch beachtliche Mühe. Nicht nur in Auckland und Wellington, auch in vielen kleineren Städten findet man zahlreiche gute und liebevoll gestaltete Galerien, ob mit internationaler Kunst, traditionellem Kunsthandwerk oder auch witzig-skurriler Kleinkunst. Die vielen staatlichen und privaten Museen im ganzen Land, die sich vor allem mit der Geschichte und Kultur der jeweiligen Region beschäftigen, sind in der Regel kostenlos (sogar das Nationalmuseum „Te Papa“ in Wellington) und selbst wenn nicht, fast ausnahmlos ihr Eintrittsgeld wert – versprochen!

Unter die Erde gehen: Nicht nur die weltberühmten Waitomo Caves in der Nähe von Hamilton bieten ein willkommenes, im Schein der „glow-worms“ funkelndes Dach über dem Kopf, wenn es draußen dauerregnet. Auf der Suche nach Bodenschätzen wie Gold und Kohle haben die Menschen tiefe Stollen in die neuseeländischen Berge gegraben; in Waihi auf der Coromandel Peninsula, bei Charleston oder bei Denniston an der Westcoast der Südinsel kann man in Besucherbergwerken eine geführte Tour auf den Spuren der Goldgräber oder der Kohlearbeiter machen. Auch direkt in Auckland kann man sich unter die Erde begeben: Im Stadtteil Devonport liegt am North Head einer stillgelegte Bunkeranlage, die im Zweiten Weltkrieg als Schutz vor feindlichen Invasoren angelegt wurde.

Trotzdem nass werden: … nur eben warm. Wer gemütlich in einer der vielen heißen Quellen oder in einem Thermalbach wie dem Kerosene Creek bei Rotorua sitzt, dem kann ein regennasser Kopf ziemlich egal sein. Ganz normale überdachte Schwimmbäder gibt es in Neuseeland ebenfalls zur Genüge.

Zug fahren: Überdacht und mit wetterfesten Scheiben versehen, bahnt sich die Taieri Gorge Railway von Dunedin aus ihren Weg bis nach Middlemarch. Der Ausblick ist bei Regen vielleicht nicht ganz so fotogen wie bei Sonnenschein, aber die Viadukte und Haarnadelkurven auf der Strecke sehen bei jedem Wetter beeindruckend aus.

Schokolade essen: Immer ein guter Tipp, aber vor allem bei schlechtem Wetter ist ein Rundgang durch die Cadbury’s Chocolate Factory in Dunedin ein netter Zeitvertreib. Gleich in der Nähe wartet übrigens die Speight’s Brewery, wo nach dem Rundgang in Ruhe Bier verkostet werden kann; notfalls so lange, bis der Regen aufhört.

(Jenny Menzel)

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