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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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Skigebiete auf der Nordinsel: Vom Mount Ruapehu bis Auckland

Von Anfang Juni bis Mitte November sind die höchsten Berghänge der Nordinsel schneebedeckt. Auch hier gibt es mehrere tolle Möglichkeiten, zwischendurch mal schnell (oder ausführlich für ein paar Tage am Stück) auf die Bretter zu steigen und den Winter zu genießen.

Whakapapa: Das größte Skigebiet Neuseelands an den nordwestlichen Hängen des Mount Ruapehu bietet 100 Pistenkilometer, die meisten davon mit mittlerem Anspruch. Neun Skilifte befördern Wintersportler (und im Sommer Wanderer) bis auf 2300 Meter Höhe. Das Kinderland „Happy Valley“ ist komplett vom Rest des Skigebiets abgetrennt und bietet eine sichere Lernumgebung für Einsteiger. Wer die Herausforderung mag, stürzt sich in die ungespurte „Black Magic Area“. Eine große Zahl an abwechslungsreichen Abfahrten macht Whakapapa schließlich zur Allround-Destination.

Turoa: In diesem weiten, offenen Skigebiet nahe Ohakune, an den südwestlichen Hängen des fast 3000 Meter hohen Vulkans Ruapehu ist Platz für alle Könnensstufen. Der „Highnoon Express“, Neuseelands höchster Skilift, trägt seine Insassen über eine Steigung von mehr als 700 Metern. Für Skifahrer und Snowboarder stehen 20 Kilometer Pisten und sieben Skilifte zur Verfügung. Mit seiner Lage in 2000 Metern Höhe bietet Turoa eine lange Schneeperiode, die von Mitte Juni bis Mitte November reicht. Vor allem erfahrene Skifahrer haben hier ihren Spaß, während die Kleinen am Fuß des Skigebiets Schlittenfahren können.

Tukino: Das kleine, aber feine und sehr familiäre Skigebiet an der „anderen“ Seite des Mount Ruapehu bietet auf fast 2000 Metern insgesamt drei Pistenkilometer und zwei Skilifte. Tiefschneerouten locken erfahrene Skifahrer an, die sich ihre Abfahrt an den östlichen Hängen des Bergmassivs mit Schweiß und Muskelkraft erarbeiten. Wer Mitglied im Tukino Skiclub ist, hat dieses Winterparadies zwischen Juli und September fast für sich allein, denn die Anfahrt über die Tukino Access Road schaffen nur 4WD-Fahrzeuge.

Manganui: Auch im Westen der Nordinsel gibt es Berge zum Skifahren – oder besser gesagt einen Berg, den ikonischen Mount Taranaki. An dessen Hängen liegt oberhalb des Städtchens Stratford das Manganui Skifield, das sich mit seinen knapp zehn anspruchsvollen Pistenkilometern und vier Skiliften nicht vor der Konkurrenz verstecken muss. Von Anfang Juni bis Mitte Oktober kann man hier mit wundervollen Ausblicken über Neuseelands grüne Ebenen kilometerlange Abfahrten genießen – vorausgesetzt, es liegt genug Schnee.

„Snowplanet“: Wenn alle Stricke reißen, kein Schnee gefallen ist oder man einfach unbedingt ganz schnell Skifahren muss, bietet die überdachte Skihalle „Snowplanet“ in Aucklands Vorort Silverdale Rettung. Das ganze Jahr über geöffnet, mit einem Anfänger-Gebiet und einem „Terrain Park“ für Fortgeschrittene, einer verrückten Tubing-Strecke und der kompletten Skiausrüstung zum Leihen, kann man sich hier im Hochsommer in Weihnachtsstimmung bringen, einen freien Nachmittag zum Skifahren nutzen oder einfach mal wieder im Schnee herumtoben.

(Jenny Menzel)

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