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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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Die besten Aussichtspunkte in Auckland

Auckland ist mit 1,4 Millionen Einwohnern Neuseelands bei Weitem größte Stadt, und sie erstreckt sich über ein beachtliches Territorium von mehr als 5000 Quadratkilometern. Um einen Überblick zu bekommen und die schöne Aussicht über die von Meeresbuchten und vulkanischen Hügeln geprägte Landschaft zu genießen, bietet sich eine ganze Reihe von Aussichtspunkten an.

Sky Tower: Er ragt mit seinen 328 Metern weit über den „Wolkenkratzern“ von Downtown Auckland auf und kann wunderbar zur Orientierung während eines Stadtbummels genutzt werden. Neuseelands höchstes Gebäude, gleichzeitig das höchste der gesamten Südhalbkugel, bietet sich für einen Ausblick über Auckland geradezu an. Der Eintrittspreis von 28 NZD ist nicht zu hoch für das spektakuläre Erlebnis, das mit der Highspeed-Fahrt im gläsernen Lift beginnt und sich auf Wunsch mit einem Freiluft-Rundgang außerhalb der dicken Panoramaglas-Scheiben toppen lässt.

One Tree Hill/Maungakiekie: Statt eines Baums stand lange Jahre nur ein Obelisk auf der Spitze dieses 183 Meter hohen Hügels, der sich bequem vom Cornwall Park aus mit dem Auto anfahren lässt. Vor einigen Monaten wurden mehrere neue Bäume angepflanzt, von denen wenigstens ein Pohutukawa für immer bleiben soll. Der Ausblick über die Stadt ist mit und ohne Baum fantastisch.

Mount Eden/Maungawhau: Etwa fünf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt im Vorort Mount Eden liegt dieser ikonische Aussichtspunkt, der schon von Weitem sichtbar ist. Der 196 Meter hohe Hügel ist die höchste natürliche Erhebung der gesamten Umgebung und bietet eine perfekte Rundumsicht. Wer die Hügelkuppe erreicht hat und in die 50 Meter tiefe, wie eine Schüssel gewölbte Mulde schaut, bemerkt schnell, dass er am Rand eines Vulkankraters steht. Die vor Jahrtausenden hier ausgestoßenen Lavaströme findet man heute in den Bordsteinkanten vieler Bürgersteige im Stadtgebiet wieder.

Mount Victoria/Takarunga: Der ruhige Stadtteil Devonport wird überragt vom 87 Meter hohen Kegel des erloschenen Vulkans Mount Victoria. Wer an einem Sonntagnachmittag hinaufsteigt, kann hier oben beim Rundumblick auf Aucklands North Shore, die Inseln des Hauraki Gulf und den Waitemata Harbour sein Picknick genießen oder die Überreste einer Bunkeranlage bestaunen – deren „Deckel“ weithin sichtbar im Fliegenpilz-Look angemalt sind.

Cyril Basset VC Lookout: Nicht weit entfernt vom Mount Victoria, an der Spitze des Stanley Point, liegt ein Geheimtipp, der nur mit dem Auto erreichbar ist. Von hier aus hat man einen perfekten Blick auf die Skyline des Stadtzentrums.

Achilles Point Lookout: Den Blick auf die östliche Küste von Auckland mit Rangitoto, Waiheke und Motutapu Island muss man sich hier des Öfteren mit Busladungen voller Touristen teilen – aber wer will es ihnen verdenken? Die Aussichtsplattform, die hoch über der Ladies Bay in St Heliers liegt, ist einfach ein wunderbarer Spot.

Stokes Point Northcote Reserve: Tolle Blicke auf den Hafen und das Geschäftszentrum von Auckland, vor allem bei Nacht, bietet dieser kleine Park an der Princess Street direkt unter der nördlichen Seite der Harbour Bridge. Wer sich zur anderen Seite hin umschaut, findet einen Gedenkstein, der an die Arbeiter erinnert, die beim Bau der Brücke gestorben sind.

Mangere Mountain: Im Süden der Stadt erhebt sich einer von Aucklands höchsten Vulkanen – der ebenfalls schon lange erloschen ist. Auf seiner flachen Kuppe finden sich Überreste einer großen Maori-Festungsanlage. Die Lage über dem Manukau Harbour war strategisch ideal, und sie bietet auch heute noch einen hervorragenden Blick.

(Jenny Menzel)

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