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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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Checkliste: Der Weg zum Auslandssemester in Neuseeland

Ein Auslandssemester steht bei vielen Studenten ganz oben auf der Wunschliste. Warum Neuseeland die erste Wahl sein sollte? Als englischsprachiges Land mit sehr hohen Standards gehört Neuseeland im globalen Vergleich zu den besten Bildungsstandorten. Zudem heißt das sehr gastfreundliche, weltoffene und sichere Land jeden interessierten Neuankömmling willkommen. Doch bevor es soweit ist, müssen viele Überlegungen gemacht und wesentliche Entscheidungen getroffen werden. Folgende Checkliste hilft dabei, problemlos in die vielleicht beste Erfahrung des Lebens einzutauchen: Lernen und Leben in Neuseeland.

1. Die Bildungseinrichtung und das Studienfach aussuchen, dann rechtzeitig bewerben

Das Land bietet insgesamt acht Universitäten. Zusätzlich gibt es in Neuseeland 16 Institutes of Technology and Polytechnics, die sich durch einen hohen praxisorientierten Unterrichtsanteil auszeichnen und somit den deutschen Fachhochschulen ähneln. Auf bestimmte Schwerpunkte spezialisiert sind rund 600 private Bildungseinrichtungen, die sogenannten Private Training Establishments, wie zum Beispiel Sprachschulen: http://www.studyinnewzealand.govt.nz/study-options

Nicht nur das Bildungsangebot sondern auch die Standorte der Hochschulen sind vielfältig. In Dunedin studiert und lebt man zum Beispiel naturnah, umgeben von malerischen Küsten und Bergen. Für Fans des quirligen und modernen Stadtlebens hat Neuseelands Metropole Auckland oder die entspannte Hauptstadt Wellington einiges zu bieten. Hat man sich für eine Hochschule und das passende Studienfach entschieden, sollte der jeweilige Bewerbungsprozess mit seinen Fristen frühzeitig beachtet werden. Die entsprechenden Informationen dazu findet man auf den Webseiten der einzelnen Hochschulen.

2. Die Finanzierung klären

Reisekosten, Studiengebühren und Lebensunterhalt in Neuseeland können auf verschiedene Arten finanziert werden. Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen internationale Studierende neben dem Studium bis zu 20 Stunden pro Woche arbeiten, in den Semesterferien sogar in Vollzeit, 40 Stunden pro Woche. Benötigt wird dafür eine Arbeitserlaubnis, die separat beantragt werden muss. Mehr Informationen dazu unter: http://nzstudywork.immigration.govt.nz/

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vergibt eine Reihe von Stipendien und andere finanzielle Förderungen an Studenten, die einen Auslandsaufenthalt nach Neuseeland planen: https://www.daad.de/laenderinformationen/neuseeland/de/

Eine weitere staatliche finanzielle Unterstützung für deutsche Studenten ist das Auslands-BAföG. Unter bestimmten Voraussetzungen wird die Förderung einer Ausbildung im Ausland gewährt. Eine Erstattung der Studiengebühren und ein Zuschuss zu den Reisekosten sind dadurch möglich:

http://www.studentenwerk-frankfurt.de/2011/index.php?lg=de&rt=Frankfurt&ct=Finanzierung&sct=Home&city=Frankfurt&lk=AuslandsBAfoeG

3. Das Visum beantragen

Für die Einreise nach Neuseeland wird ein Visum benötigt. Das Studentenvisum ist für das Studium in Neuseeland gedacht und kann erst beantragt werden, sobald der Studienplatz von der Hochschule bestätigt und die Studiengebühren bezahlt wurden. Im Idealfall sollte das Visum spätestens vier bis sechs Wochen vor dem geplanten Abflug beantragt werden.
In jedem Fall erfolgt die Antragstellung online auf der Webseite von Immigration New Zealand: http://www.studyinnewzealand.govt.nz/how-to-apply/visas, http://www.immigration.govt.nz/

4. Ein Zuhause in Neuseeland finden

Für ein entspanntes Einleben sollte auch die Unterkunft vorab organisiert werden. Ähnlich wie in Deutschland gibt es auch in Neuseeland Studentenwohnheime in der Nähe des Campus, die Platz für internationale Studenten bieten. Die Studenten erwarten möblierte Einzel- oder Doppelzimmer, Aufenthaltsräume, die nötigste Einrichtung zum Wohlfühlen und natürlich viele neue Bekanntschaften. Die Bewerbung läuft in der Regel über die Hochschule.

Eine weitere Möglichkeit ist ein privates Zimmer in einer neuseeländischen Gastfamilie zu beziehen. So lässt sich das typisch neuseeländische Leben mit Familienanschluss kennenlernen. Bei Interesse wenden sich Studenten einfach an die Hochschule, an der sie eingeschrieben sein werden.

Als Alternative dazu kann man vor Ort selbstständig auf Wohnungssuche gehen. Ob eine Ein-Zimmer-Wohnung oder ein Apartment mit vier oder fünf Schlafzimmern als WG, die meisten sind mit einem Herd, Geschirrspüler, Waschmaschine und Trockner ausgestattet. Die Kosten für Miete, Strom und Internet werden üblicherweise unter den Mitbewohnern aufgeteilt. Auch hierbei hat entweder die neuseeländische Hochschule einen Tipp oder eine der deutschen Vermittlungsagenturen, an die man sich im Vorfeld wenden kann: http://www.studyinnewzealand.govt.nz/how-to-apply/find-agents?country=de&title

5. Die Anreise planen

Um bei den Flugkosten zu sparen, ist es sinnvoll Hin- und Rückflug zusammen zu buchen. Je nach Buchungsklasse kann der Rückflug in der Regel auch verschoben werden, wenn sich die Reisepläne ändern sollten. Sind alle Punkte der To-Do-Liste erfolgreich abgehakt, kann das Abenteuer Neuseelandstudium beginnen.

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