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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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„Only in New Zealand“: die verrücktesten Vorfälle in Neuseeland

Ihr berühmt-berüchtigter Sinn für Humor und ihre pragmatische Mentalität machen die Neuseeländer zu einem einzigartigen Völkchen. Da kann man den Premierminister im Supermarkt treffen, und aus dem Beifahrerfenster eines Pick-ups schaut einem auch mal ein Schaf entgegen.

Manche Vorfälle sind so verrückt, dass sich sogar die Kiwis selbst darüber wundern. Diese Meldungen haben es bis in die nationalen Nachrichten gebracht.

Im Namen des Spaghettimonsters

Religiöse Toleranz fällt den Menschen oft schwer, auch wenn sie in vielen Verfassungen festgeschrieben ist. Neuseeland ist das erste Land der Welt, in dem Anhänger der (nicht ganz ernst gemeinten) „Pastafari“-Religion, also Anhänger der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters, Ehen schließen dürfen. Rastafari-Anhänger dürfen dies bis auf Weiteres nicht.

Schafe als Hilfspolizisten

Nachdem die Polizei fast zwei Stunden lang vier Kleinkriminelle verfolgt hatte, wurden diese nahe Queenstown von einer Straßensperre der anderen Art aufgehalten: Eine Herde Schafe stand auf der Straße, und wer schon einmal eine neuseeländische Schafsherde gesehen hat, der weiß, dass man da auch mit vielen PS nicht hindurchpreschen kann.

Polizei mit Humor

Auf eine Fahndungsmeldung der Polizei von Christchurch auf Facebook meldete sich der Gesuchte mit einem frechen Kommentar, sein Fahndungsbild sehe blöd aus. Die Polizei behielt den Humor und antwortete ihm, er könne gern vorbeikommen und sie würden ein neues Bild machen.

Shrek hält das Land in Atem

Shrek hält bis heute den Titel als wolligstes Schaf der Welt. Er hatte sich sechs Jahre lang der Schur entzogen und sich in Höhlen im Southland versteckt. Ganz Neuseeland war auf der Suche nach ihm. 2004 endlich geschoren, brachte Shreks Fell satte 27 Kilogramm auf die Waage.

Verrückte Auto-Beladungen

Verkehrssicherheit wird in Neuseeland oft recht klein geschrieben. Auf der Ladefläche von Pick-ups fanden Polizeikontrollen bereits Pferde, Sofas und Schaukelgestelle waren auf Autodächer gebunden, und einmal ließ sich ein Student der Massey University in einem Einkaufswagen von einem Auto ziehen und trug dabei einen selbstgebastelten Gleitschirm, der ihn und den Wagen zum Fliegen bringen sollte.

Aal beißt Junge – Junge beißt Aal

So ungefähr muss es abgelaufen sein, als ein Achtjähriger aus New Plymouth von einem Süßwasseraal, in den Fuß gebissen wurde. Mit seinem kräftigen Gebiss hätte der Aal eine einzelne Zehe problemlos abbeißen können. Der Schüler drehte den Spieß um, bastelte sich einen Haken und zog den Fisch an Land. Geräuchert ließ er sich den Attentäter dann zum Mittagessen schmecken.

Kiwis mit Herz

Sie können rau und schmerzfrei sein, aber innendrin haben die Kiwis ein weiches Herz. Das zeigte sich, als zwei Polizisten in Christchurch eine Kreuzung sperrten, damit einen Entenfamilie die lebhafte Straße unbeschadet überqueren konnten.
Wir dürfen gespannt sein auf weitere Meldungen aus Neuseeland – langweilig wird es sicherlich auch im neuen Jahr nicht!

(Jenny Menzel)

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