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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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Sommer 2017 in Neuseeland: Das bietet der Februar

So richtig ist der Sommer in diesem Jahr noch nicht in Neuseeland angekommen, im Gegenteil: Schwere Stürme, landesweite Regenfronten und kalte Luft aus der Antarktis lassen nicht so recht Badefeeling aufkommen.

Nachdem Dezember und Januar in Neuseeland vor allem für Fans von Musik, Kunst und gutem Essen eine Vielzahl von Beschäftigung boten – wobei ein mitgeführter Regenschirm keine schlechte Idee war –, konzentriert sich die Veranstaltungsaktivität im Februar eher auf den Sport. Dafür gibt es keinen besseren Zeitpunkt als den Spätsommer, der in Neuseeland in der Regel (!) sonnig und trocken ist.

Nachdem die „Blackcaps“ in drei ganztägigen Spielen zwischen dem 30. Januar und dem 5. Februar ihre Rivalen aus Australien im komplizierten Nationalsport Cricket (hoffentlich) vernichtend geschlagen haben, wird es für Nicht-Neuseeländer spannender: Die „Auckland Nines“ der National Rubgy League werden den Eden Park am Wochenende des 4./5. Februar in einen Kessel voller Hochklasse-Rugby und zehntausender zünftig verkleideter, jubelnder Fans verwandeln. Tickets gibt es auf www.nrlaucklandnines.co.nz.

Während die Neuseeländer Waitangi Day feiern und auf Brancott Estate in den Marlborough Sounds das berühmte „Food and Wine Festival“ mit Weltklasse-Weinen, Spitzen-Essen und Musik steigt, startet in Rotorua am 11. Februar der inzwischen neunte „Tarawera Ultra Marathon“ über Distanzen von 60, 85 oder 100 Kilometer. Wer die spektakuläre Strecke zwischen Rotorua und Kawerau an der Bay of Plenty nicht selbst laufen will, kann den zahlreichen internationalen Spitzensportlern zujubeln und das bunte, viertägige Rahmenprogramm genießen. Informationen (und Anmeldung…) unter www.taraweraultra.co.nz.

Multi-Athleten testen derweil ihre Grenzen beim „Speight’s Coast to Coast“ auf der Südinsel, wo sie von Kumara Beach an der Westküste bis nach Sumner Beach an der Ostküste gelangen müssen – zu Fuß, per Kajak und auf dem Fahrrad. Vielleicht noch spektakulärer ist die „Challenge Wanaka“ am folgenden Wochenende: Über 226 Kilometer kämpfen sich Teilnehmer aus aller Welt auf diesem Weltklasse-Triathlon vor dem Hintergrund der Gipfel des Mount Aspiring National Park.

Etwas weniger anstrengend geht es am 19. Februar in Wellington zu: Beim „Cigna Round The Bays“ führt die Rennstrecke an der Küstenlinie des Hafenbeckens entlang, vom Frank Kitts Park bis zum Kilbirnie Park. Familien, Freunde und Bürogemeinschaften versuchen sich auf verschiedenen Distanzen vom anspruchsvollen Halbmarathon bis zum „Mega Buggy Walk“. Wer gar nicht laufen mag, der kann am Ziel die Livemusik, Essensstände und eine entspannte Kiwi-Festivalstimmung genießen.

Das von seinen Fans lange erwartete „Art Deco Weekend“ lockt derweil Massen von Besuchern nach Napier an die Hawke’s Bay. Ganz ohne Schweiß und Muskelschmalz genießt man hier den Salto rückwärts in die goldenen 1920er-Jahre, bei mehr als 200 Events und Veranstaltungen in der Stadt und ihrer Umgebung. Mehr Informationen auf www.artdeconapier.com.

Ganz in der Nähe findet vom 22. bis 26. Februar ein unglaublich spannendes Event statt: Beim Kapa Haka Festival „Te Matatini“, der weltgrößten Feier traditioneller Maori-Tanzkunst, messen sich im Sports Park von Hastings 40 Mannschaften aus ganz Neuseeland und Australien im „Haka“ und zeigen den zehntausenden Zuschauern, dass es sich hier eben nicht nur um einen Kriegstanz handelt. Das Festival findet nur alle zwei Jahre und immer an einem anderen Ort statt. Tickets und weitere Informationen unter www.tematatini.co.nz.

(Jenny Menzel)

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