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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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Kino-Abend für Neuseeland-Fans: die 12 besten Filme und Serien aus und über Neuseeland

Wenn man schon abends nicht draußen unter dem Sternenhimmel sitzen kann, weil die Neuseeland-Reise noch auf sich warten lässt, dann tröstet man sich am besten mit einem Film.
Echte neuseeländische Landschaften sieht man nicht nur in überraschend vielen Filmen, die gar nichts mit Neuseeland zu tun haben – dabei denken wir nicht nur an den „Herrn der Ringe“, sondern etwa auch an den kürzlich neu aufgelegten Familienfilm „Elliot, der Drache“ mit Robert Redford, der in den Wäldern um Rotorua und in dem Südinsel-Örtchen Tapanui aufgenommen wurde, oder „Last Samurai“, wo der Vulkan Mount Ngauruhoe den ikonischen Mount Fuji doubelt.

Daneben gibt es eine wachsende Zahl von Spielfilmen, die mit neuseeländischen Darstellern und Geschichten aus Neuseeland aufwarten – und dabei im besten Fall auch den typischen neuseeländischen Humor mitbringen, der uns Deutsche mitunter schwer schlucken lässt. Sir Peter Jacksons Frühwerk „Braindead“ oder „Black Sheep“ von Jonathan King (II) sind nur zwei Beispiele für das in Neuseeland sehr lebendige Genre der Horrorkomödie.

Unsere Auswahl der besten Filme aus und über Neuseeland, nach Erscheinungsjahr geordnet:

  • „Das Piano“ von Jane Campion (1993), preisgekröntes Drama über eine stumme alleinerziehende Mutter, die sich nur über ihr Klavierspiel verständigt und um 1850 als Braut nach Neuseeland verkauft wird
  • „Die letzte Kriegerin“ (englisch „Once were Warriors“) von Lee Tamahori (1995), bittere Tragödie über eine Maori-Familie, deren Leben in einem tristen Vorort von Gewalt und Kriminalität geprägt ist; Freigabe ab 16 Jahren!
  • „Whale Rider“ von Niki Caro (2002), preisgekrönte Saga über ein Maori-Mädchen, das sich über die Traditionen ihres Stammes erhebt, um eben diese wieder zum Leben zu erwecken
  • Outrageous Fortune“ von James Griffin und Rachel Black (6 Staffeln, 2005 bis 2010), Comedy-Familienserie mit ernstem Unterton über die kriminelle West-Familie aus Auckland und ihren Versuch, in Zukunft ein ehrbares Leben zu führen (wer mehr sehen will: „Westside“ ist das Prequel der Serie und läuft seit 2015)
  • „Mit Herz und Hand“ (englisch: „The World’s Fastest Indian“) von Roger Donaldson (2006) Lebensgeschichte von Burt Munro (gespielt von Anthony Hopkins), dem legendären Motorradfahrer aus Invercargill
  • „Boy“ von Taika Waititi (2009): tragikomische Familiengeschichte über einen elfjährigen Jungen, der mit seiner Familie an der Ostküste Neuseelands lebt
  • „Top of the Lake“ von Jane Campion (2013), düstere TV-Serie mit 7 Folgen über einen Kriminalfall, der die kleine Gemeinde Laketop (reales Vorbild: Glenorchy) erschüttert (eine 2. Staffel spielt in Australien)
  • „5 Zimmer, Küche, Sarg“ (englisch: „What we do in the Shadows“) von Jemaine Clement und Taika Waititi (2014), tiefschwarzes „Mockumentary“ über eine Vampir-WG in Wellington und ihre alltäglichen Probleme (vorgestellt hier)
  • „The Dead Lands“ von Toa Fraser (2015), recht blutiger Actionfilm über den Rachefeldzug eines Maori gegen die Mörder seines Stammes, komplett in Te Reo Maori, erst ab 16 Jahren freigegeben! (vorgestellt hier)
  • „Mahana“ von Lee Tamahori (2016), Familiensaga zweier Maori-Familien auf der Südinsel der 1960er-Jahre mit herrlich ironischem Unterton (vorgestellt hier)
  • „Das Talent des Genesis Potini“ (englisch: „The Dark Horse“) von James Napier Robertson (2016) freie Nacherzählung der Lebensgeschichte des psychisch gestörten Maori-Schach-Genies Genesis Potini (vorgestellt hier)
  • „Wo die wilden Menschen jagen“ (englisch „Hunt for the Wilder People“) von Taika Waititi (2017), Abenteuerfilm und Komödie über einen rebellischen Großstadtjungen, der mit seinem Pflegevater in die neuseeländische Wildnis gerät

(Jenny Menzel)

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