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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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World Ranger Day: Ehrung der DOC-Mitarbeiter

Am 31. Juli ist World Ranger Day. An diesem Tag wird die Arbeit von Rangern geehrt, die sich auf der ganzen Welt unermüdlich für den Schutz der natürlichen und kulturellen Schätze einsetzen. Gleichzeitig gedenkt man derjenigen Ranger, die bei ihrer oft gefährlichen Arbeit verletzt oder getötet worden sind.

DOC-Ranger kümmern sich in Neuseeland um 13 Nationalparks, viele weitere Naturschutzgebiete und 44 Meeresschutzreservate. Daneben betreuen und pflegen sie mehr als 14.000 Kilometer Wanderwege und über 300 Campingplätze, 500 Picknickstellen und 900 Hütten. Vogelküken aufziehen, Waldbrände bekämpfen, Fallen aufstellen und leeren, Wanderwege freiräumen, Unkraut vernichten, Hütten bedienen, Kindern die Natur zeigen – das alles gehört für sie zum Arbeitsalltag.

Sie sind die erste Frontlinie des DOC im Kampf für Neuseelands Natur, und sie sind wichtige Botschafter für die Neuseeländer und für ausländische Besucher. Die Begegnungen mit Rangern zählen für viele Gäste zu Highlights ihrer Reise.

Neuseelands Umweltministerin Maggie Barry hat diese Gelegenheit genutzt, um die Arbeit der Ranger zu würdigen, die für das Department of Conservation (DOC) tätig sind.

„Mehr als eintausend Ranger arbeiten für das DOC in Neuseeland, auf der subtropischen Raoul Island genauso wie auf den subantarktischen Inseln. Das ganze Jahr sind sie da draußen, bei jedem Wetter, und arbeiten hart dafür, unsere einzigartige Tier- und Pflanzenwelt und die besonderen Orte zu schützen und zu bewahren – für alle Neuseeländer,” sagte Ms Barry in ihrer Ansprache.

Immer wieder muss das DOC Kürzungen seines Budgets beklagen. Angesichts der wachsenden Besucherzahlen ist Tourismusmanagement zur dringendsten Aufgabe des Ministeriums geworden. Mit der Pflege und Instandhaltung von Wanderwegen und Campingplätzen sind die DOC-Ranger inzwischen so ausgelastet, dass kaum noch Zeit und Geld für ihre eigentliche Aufgabe bleibt: den Schutz und Erhalt der neuseeländischen Natur.

Dabei spielen die Ranger eine zentrale Rolle in den Naturschutz-Programmen des DOC, bei der „Battle for our Birds“ (die „Schlacht für unsere Vögel“), im „War on Weeds“ (der „Krieg gegen das Unkraut“) und vor allem bei „Predator Free 2050“ – dem ehrgeizigen Ziel der Regierung, Neuseeland in den nächsten Jahrzehnten komplett von eingeschleppten Raubtieren wie Possums, Ratten und Wieseln zu befreien.

Neu angestellt wurden dafür neun regionenübergreifende „Predator Free Rangers“, die mit Gemeinden und Gruppen freiwilliger Helfer die Schädlingsbekämpfung unterstützen, die in den einzelnen Distrikten aufgestellten Fallen registrieren und existierende Initiativen beraten sollen. Ein Fonds von 300.000 NZD soll neue Gemeindeprojekte und -initiativen finanzieren.

Ob das genug ist?

(Jenny Menzel)

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