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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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World of Wearable Art: die Gewinner von 2017

Die spektakuläre Modenschau World of Wearable Art (WOW) ist eine echte neuseeländische Erfolgsgeschichte. Seit sie 1987 von Dame Suzie Moncrieff ins Leben gerufen wurde, ist WOW nicht nur ein jährliches Ereignis, wenn beim großen Finale die Kreationen der Siegerkandidaten in Wellington über den Laufsteg gehen. Das ganze Jahr über finden im Rahmen der WOW Ausstellungen im „National WOW Museum“ in Nelson statt, außerdem reist eine internationale Ausstellung pausenlos um die Welt.

Das Herz von WOW ist aber zweifellos der jährliche internationale Wettbewerb der Designer, die aus mehr als 40 Ländern ihre Entwürfe schicken. Nach den Regeln gilt alles als tragbar, solange es originell, innovativ und ordentlich gemacht ist. Deshalb zieht WOW die kreativsten Köpfe der ganzen Welt an, die am Schnittpunkt von Mode, Kunst, Kostümdesign und Theater arbeiten.

 

Auch in ihrem 29. Jahr präsentiert die World of Wearable Art einen internationalen Design-Wettbewerb in einer spektakulären Bühnenshow, die Neuseelands größte Theaterproduktion ist und von fast 60.000 Menschen besucht wird.

Von September bis Oktober zeigt WOW die besten Kandidaten auf der „WOW Awards Show“ in Wellington. Die dreiwöchige Show-Saison läuft jedes Jahr komplett anders ab. 2017 wird es 16 Shows geben, die vom 21. September bis zum 8. Oktober besucht werden können.

Danach kann man die Kreationen der Finalisten im „National WOW Museum“ in Nelson besichtigen; die neue Ausstellung eröffnet im Dezember.

Im Jahr 2017 wurden 37 Preise in sechs Kategorien an 36 Designer aus neun Ländern überreicht. Die Preisträger kommen aus den Niederlanden, Großbritannien, Indonesien und auch aus Neuseeland.

Gegen 104 Mitbewerber errang der indonesische Accessoires-Designer Rinaldy Yunardi den Hauptpreis, den „Supreme WOW Award“. Und nicht nur das: Bei seinem ersten Mal als Teilnehmer der World of Wearable Arts hatte Yunardi gleich zwei Kleider eingereicht, die beide die Awards in den jeweiligen Kategorien abräumten.

Das ist das Tolle an WOW: Die Arbeiten internationaler Modedesigner aus dem künstlerischen und dem industriellen Sektor stehen hier gleichberechtigt neben den Kreationen von Studenten und privaten Enthusiasten. Diese Vermischung der Teilnehmer zeigt sich nicht nur darin, wie verschieden die Kleider aussehen, sondern auch in den verwendeten Materialien und der Konstruktion. Jedes Jahr werden neue Techniken ausprobiert und vorgestellt.

Die Teilnahme lohnt sich: Neben Ruhm und Ehre winken auf dem weltweit führenden Mode- und Kunst-Wettbewerb Preise, die mit 30.000 NZD, einer Künstlerresidenz beim Cirque du Soleil in Montreal oder einer Lehrstelle bei Weta Workshop in Wellington dotiert sind.

(Jenny Menzel)

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