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Neuseeland belegt sechs Plätze in der „Ultimate Eat“-Liste von Lonely Planet

Langusten aus Kaikoura haben es auf Platz 7 der 500 weltbesten „Food Experiences“ geschafft, die Reiseführer-Branchenführer Lonely Planet soeben veröffentlicht hat.

Die Krebstiere von der Südinsel haben es dabei vor weltberühmte Spezialitäten wie Pizza Margherita oder Dim Sum geschafft. Und sie sind in guter Gesellschaft:

Neben den Langusten aus Kaikoura sind in der Top-500-Liste auch die sagenumwobenen Whitebait Fritters von der Westcoast (Platz 54), das traditionelle Hangi der Maori (Platz 304), das verrückte Hokitika Wildfoods Festival (Platz 346), das medizinische Wundermittel Manuka-Honig (Platz 438) und die nach wie vor umstrittene Pavlova-Torte (Platz 429, gemeinsamer Eintrag für Australien und Neuseeland).

„Lonely Planet’s Ultimate Eatlist“ wurde von einem Expertenteam aus Food Bloggern und Journalisten zusammengestellt. Sie legten nicht nur Wert auf den Geschmack eines Gerichts, sondern auch auf seine kulturelle Bedeutung und die besondere Atmosphäre des Ortes, wo es hergestellt bzw. verspeist wird.

Die Top 10 Gerichte in der Lonely Planet Ultimate Eatlist sind:

1. Pintxos in San Sebastián, Spanien
2. Curry Laksa in Kuala Lumpur, Malaysia
3. Sushi in Tokio, Japan
4. Beef Brisket in Texas, USA
5. Som Tum in Bangkok, Thailand
6. Smørrebrød in Kopenhagen, Dänemark
7. Langusten in Kaikoura, Neuseeland
8. Bibimbap in Seoul, Südkorea
9. Pizza Margherita in Neapel, Italien
10. Dim Sum in Hongkong

Und wo kann man Neuseelands beste Gerichte probieren?

  • Langusten in Kaikoura: Die Stadt, die nach dem Essen benannt ist, bietet sich als bester Ort für diese lokale Spezialität an. Am besten ist „Kaikoura Seafood BBQ“, ein Wohnanhänger am Meer, der die Langusten frisch gekocht mit Brot und Butter serviert. Dazu noch eine Scheibe Zitrone – mehr braucht es nicht.
  • Whitebait Fritters: Man findet sie während der Whitebait-Saison überall in Neuseeland, aber es gibt keine besseren als die im „Curly Tree Whitebait“ an der Westcoast.
  • Hangi: Die traditionelle Küche der Maori besteht aus dem Fleisch von Schwein, Huhn oder Schaf, zusammen mit traditionellen Gemüsesorten wie Kohl, Kartoffeln und Kumara. Die Zutaten werden in Körben auf heißen Steinen platziert, mit nassen Tüchern bedeckt und mit Erde überhäuft, die die Hitze rund um das Essen hält. Das Ergebnis ist ein erdiges, rauchig schmeckendes Gericht und der Beweis für das Sprichwort „Gut Ding will Weile haben“. Ein authentisches Hangi kann man z. B. bei „Nativ Connectionz“ in Whakatane probieren.
  • Hokitika Wildfoods Festival: Jedes Jahr feiert man an der Westcoast die verrückte und wundervolle neuseeländische Küche. Von Huhu-Larven, Schnecken und „mountain oysters“ sollten sich Besucher nicht abschrecken lassen!
  • Manuka-Honig: Vollgepackt mit gesunden Sachen, ist Manuka-Honig für immer mehr Touristen ein begehrtes Mitbringsel aus Neuseeland. Bei „Comvita“ in der Bay of Plenty kann man zuschauen, wie der wertvolle Honig hergestellt wird.
  • Pavlova: Die Australier sind zwar überzeugt, es wäre ihre Erfindung, aber die Neuseeländer bleiben hartnäckig bei ihrer Ansicht. Die umstrittene Torte besteht aus schaumiger Marshmallow-Masse, umhüllt von Baiser, bedeckt mit Sahne und oft verziert mit Kiwis und Beeren. Man bekommt sie in jedem neuseeländischen Supermarkt, oder man lässt sich von einem echten Kiwi nach Hause zum Kuchenessen einladen.

(Jenny Menzel)

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