NewZealand Migration

 

Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

„Temporär ist temporär“: Work Visa sind keine Garantie für die Residency

Strengere Richtlinien in nahezu allen Visa-Kategorien – Immigration New Zealand kontrolliert die Zuwanderung und die Auswahl der Einwanderer künftig noch gezielter. Dennoch gab es mittlerweile aufgrund von Protesten aus der Wirtschaft leichte Nachbesserungen. Für viele Deutsche sind die strikteren Regulierungen jedoch häufig kaum von Belang.

„Wir versuchen gerade die Grätsche hinzubekommen, Neuseeländer ganz vorne anzustellen, wenn es um die Vergabe von Jobs geht. Dennoch wollen wir sicherstellen, dass unsere Regionen Zugriff auf ausländische temporäre Arbeiter haben, wenn es einen echten Mangel gibt“, erklärt der Immigrationsminister Michael Woodhouse in seiner neusten Pressemitteilung. Ab dem 28. August werden die neuen Regeln zu Work Visa in Kraft treten.

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Whispering Trails: Maori-Ehepaar für Tour-Konzept in Neuseeland ausgezeichnet

TravelEssence hat das Angebot als erster Veranstalter weltweit im Programm

Mit „Whispering Trails“ haben Maria Kire und Joe Wynyard ein neues Angebot entwickelt, um Touristen die Kultur der Ureinwohner Neuseelands näher zu bringen. Sie führen Urlauber abseits der ausgetretenen Pfade durch die Region um Hokianga, im Westen der neuseeländischen Nordinsel. Für das innovative Konzept, das im Einklang mit der Natur steht, erhielten sie einen Top Energy Business Award. TravelEssence ist der erste deutsche Veranstalter, der das prämierte Angebot in sein Programm aufnimmt.

Der Top Energy Business Award wurde ins Leben gerufen, um Projekte in Neuseelands Norden zu unterstützen und zu fördern. Die Whispering-Trails-Touren wurden ausgezeichnet, da sie Aspekte des Kultur- und Öko-Tourismus miteinander verbinden und versuchen einen nachhaltigen Umgang mit der Natur zu etablieren.

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Eine fantastische Reise: Air New Zealands neues Sicherheitsvideo mit Katie Holmes und Cuba Gooding Jr.

Gemeinsam mit den Hollywood-Stars Katie Holmes und Cuba Gooding Jr. entführt Air New Zealand die Zuschauer im neuen Sicherheitsvideo A Fantastical Journey in eine magische Welt. Die Fluggäste bewundern die herrlichen Landschaften Neuseelands und dabei auch die Sicherheitsbestimmungen an Bord. Untermalt sind die Eindrücke von einer Neuinterpretation des 1960er Hits ‚My Own Little Corner of the World‘, gesungen von der Neuseeländerin Gin Wigmore.

Das Video ist ein von Alice im Wunderland inspiriertes Abenteuer auf der Süd- und Nordinsel Neuseelands. Ob Rafting in einem Wolkenmeer oder Mountainbiking in einer Cappuccino-Tasse, die eindrücklichen Szenen faszinieren und verzaubern. Katie Holmes und Cuba Gooding Jr. führen zu den beeindruckenden Landschaften Neuseelands, von den Alpen auf der Südinsel bis hin zur Kathedralenhöhle an der Mercury Bucht auf der Nordinsel. Auf dieser fantastischen Reise leuchtet der Sicherheitsgurt auf dem Mount Taranaki, die Sauerstoffmaske fällt aus dem Himmel und die Notausgänge werden in den Sternen angezeigt.

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Derzeit keine Residence-Anträge möglich: Skilled Migrant Kategorie momentan geschlossen

Mitte August soll eine neue Skilled Migrant Kategorie in Kraft treten, bei der es einige Änderungen geben wird. Die alte Kategorie wurde bereits geschlossen, so dass momentan keinerlei Residence Anträge in dieser Schiene bei Immigration New Zealand eingereicht werden können.

Die Einwanderung nach Neuseeland wird künftig schwieriger, zeitaufwendiger und kostspieliger, das lassen die Experten bereits verlauten. Wie genau die Rahmenbedingungen und Feinheiten der gerade neu entstehenden Skilled Migrant Kategorie tatsächlich aussehen, darüber lässt sich momentan nur spekulieren. Der langjährige Einwanderungsberater Peter Hahn aus Wellington erklärt jetzt schon die größte Änderung: „Das Punktesystem wurde stark überarbeitet mit dem Ziel möglichst nur noch gut qualifizierten in guten Jobs, die Einwanderung zu ermöglichen. Top-Ausbildungen und langjährige Berufserfahrungen werden belohnt.“

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Auswanderung: Leben und Arbeiten in Neuseeland wird künftig schwieriger

Neuseelands Regierung prüft und überarbeitet derzeit nahezu jede Visa-Schiene, vom Residence Visa bis hin zu Work Visa. Das Resultat sind unzählige Änderungen bei der Einwanderung und dem Arbeiten in Neuseeland. Was bereits entschieden wurde, welche Änderungen zu welchem Zeitpunkt in Kraft treten, was derzeit diskutiert wird, sowie Aussichten für Einwanderungsinteressierte bis zum Jahresende, beleuchtet 360° Neuseeland mit dem langjährigen Immigrationsexperten Peter Hahn.

„Im Augenblick bewegt sich im Einwanderungsrecht eine ganze Menge“, nimmt Peter Hahn gleich vorweg. „Durch den immer größer werdenden Strom an Einwanderern will und kann sich die Regierung nun die Immigranten gezielter und nach besserem Nutzen aussuchen.“

Investor II Kategorie

Seit 1. Juni werden die Anträge auf Residency jetzt nach den neuen Richtlinien selektiert. In dieser Kategorie hat Immigration New Zealand zwar die Anträge pro Jahr von 300 auf 400 zugelassene Bewerbungen erhöht, allerdings wurde dabei die nötige Investitionssumme angehoben. Die Kategorie basiert auf einem Punktesystem, die Altersgrenze liegt bei 65 Jahren.

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Sechs Must-dos in Wanaka

Wanaka ist ein kleiner, aber spektakulär gelegener Ort in den Southern Alps, dessen Nähe zu Queenstown lange Zeit dafür gesorgt hat, dass man relative Ruhe vor Besuchern genoss. Diese Zeiten sind vorbei, Wanaka steht inzwischen sehr weit oben auf den „Must do lists“ von Neuseeland-Touristen.

Zu den Attraktionen, die man in Wanaka keinesfalls verpassen sollte, gehören auf jeden Fall die folgenden sechs – aber das sind definitiv nicht die einzigen!

„That Wanaka tree“

Eine einsame Weide, die am Uferbereich des Lake Wanaka steht und sich bei entsprechender Witterung im stillen Wasser des Sees spiegelt – was für ein tolles Fotomotiv! Ein Schnappschuss des Baums mit dem Hashtag #thatwanakatree ist heute Pflicht für jeden Touristen, der Instagram und/oder Facebook nutzt. Wen kümmert es da, dass die Weide kein echter neuseeländischer Baum ist. Die plötzliche Popularität dieses Fotospots ist dem Wanaka Tourist Board nicht entgangen, und so ist er heute Teil des örtlichen „Photo walk“, auf dem Schnappschuss-Lüsterne an den schönsten Fotospots vorbeigeführt werden.

Cardrona, Treble Cone and Snow Farm

Drei Weltklasse-Skigebiete liegen rund um Wanaka und sind teilweise nur wenige Fahrminuten von der Stadt entfernt. Das Cardrona Alpine Resort ist eines der besten Skigebiete Neuseelands, Treble Cone ist das größte Skigebiet der Südinsel und die „Snow Farm“ ist Neuseelands einziges Langlauf-Skigebiet, das in den Sommermonaten in ein großartiges Wander- und Mountainbike-Gebiet verwandelt wird. Ein wenig weiter entfernt liegen Coronet Peak und The Remarkables, zwei weitere tolle Ski-Resorts.

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Typisch Neuseeland: Dokumentarfilm „Pecking Order“

Ein Dokumentarfilm über einen Hühnerzüchter-Wettbewerb in Neuseeland? Ist das nicht sterbenslangweilig, oder vielleicht auch vollkommen beknackt? Anderswo in der Welt wäre das vielleicht dabei herausgekommen, aber nicht in Neuseeland. Schon nach wenigen Minuten ertappt man sich bei dem Gedanken, dass Hühnerzucht vielleicht doch ein ganz interessantes Hobby ist – und genauso erging es Regisseur Slavko Martinov.

„Pecking Order“ begleitet die Mitglieder des Hühnerzüchtervereins „Christchurch Poultry, Bantam and Pigeon Club“ aus dem Vorort Riccarton dabei, wie sie sich auf die landesweite „National Show 2015“ in Oamaru vorbereiten. Die Geschichte entwickelt sich ohne großartige Verwirrungen oder Spannungslinien, ist aber trotzdem nie langweilig – im Gegenteil.

Erzählt wird vom traditionsbewussten Vereinsvorsitzenden Doug Bain, der seit mehr als 50 Jahren als Züchter tätig ist und nun Platz machen soll für die nächste Generation – verkörpert von Mark Lilley, der die Vereinsarbeit moderner und progressiver gestalten würde, aber dabei bloß niemanden verletzen will (daher auch der zweideutige Filmtitel, der übersetzt „Hackordnung“ bedeutet). Der sympathischste und gleichzeitig ungewöhnlichste Charakter des Films ist sicherlich Rhys, Marks 14-jähriger Sohn, der ebenfalls für die Hühnerzucht brennt und dabei ein Selbstbewusstsein zeigt, das jeden Teenager neidisch macht.

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Mit TravelEssence nach Kaikoura: Auch nach dem Erdbeben erwarten Reisende keine Einschränkungen

Die malerische Küstenstadt Kaikoura auf der neuseeländischen Südinsel ist der perfekte Ort um Meeresbewohner zu beobachten oder entspannt an der Küste entlang zu spazieren. Dabei fasziniert die zerklüftete Küstenlandschaft der Seaward Kaikoura Range und des pazifischen Ozeans. Auch nach dem Erdbeben, das die Region im November 2016 traf, ist der beliebte Touristenort weiterhin einen Besuch wert. Geplante Reisen können ohne Bedenken angetreten werden.

Wie Destination Kaikoura berichtet müssen Besucher in der Region mit keinen Einschränkungen rechnen. Die touristische Infrastruktur ist wieder hergestellt und wartet auf Besucher: Bereits 83 Prozent der TravelEssence-Unterkünfte stehen schon jetzt wieder zur Buchung bereit, 88 Prozent der Gastronomiebetriebe haben wieder geöffnet. Die Straßen sind zum Großteil intakt und können ohne Probleme auch von Campervans befahren werden. Da kaum Gebäude beschädigt wurden, erwartet Reisende das typische Treiben einer neuseeländischen Kleinstadt.

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