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Riesengroß und stark: Forscher entdecken „Herkules“ der Vogelwelt

Kiwi, Kakapo, Kea und Tui: Neuseelands Vogelwelt ist fremdartig und schön. Der Kakapo ist dabei der größte lebende Papagei der Welt. Nun stießen Paläontologen jedoch auf die Fossilien eines Urzeitpapageis, der gleich doppelt so groß und schwer war.

Er war einen Meter groß und rund sieben Kilo schwer: Forscher haben in Neuseeland die Fossilien eines Riesenpapageis entdeckt. Sein Schnabel war so massiv und stark, dass er wohl in der Lage war, die meisten Nahrungsmittel aufzuknacken.

Aufgrund seiner enormen Größe und Stärke – der heutige Kakapo, der als größter, noch lebender Papagei gilt, ist gerade mal halb so groß – gaben die Forscher dem neuen Vogel den Namen Heracles unfectatus: Also der neue „Herkules“ der Vogelwelt.

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Gloriavale: Für Mascara kommt man in die Hölle

Auf der Südinsel Neuseelands lebt eine Sekte abgeschnitten vom Rest der Welt. Streng christliche Werte bestimmen ihr Leben – eine fundamentalistische Utopie, die ein früheres Sektenmitglied als „Himmel und Hölle“ beschrieb. Eine neue Stiftung hilft ehemaligen Mitgliedern nun bei der Integration in die Gesellschaft.

In der Sekte Gloriavale scheint die Zeit stehengeblieben zu sein: Familien mit über zehn Kindern sind keine Seltenheit – Verhütung gibt es nicht. Das Rollenverständnis ist traditionell: Die Männer arbeiten in der Schreinerei oder der Molkerei, die Frauen putzen, kochen und kriegen Kinder. Je mehr, umso besser.

„Die Leute fragen mich, warum ich so glücklich bin, Mahlzeiten zu kochen oder mit den Mädchen die Wäsche zu machen“, schreibt das Sektenmitglied Dove Love auf Facebook. Auch wenn diese Aufgaben manchen „klein und unbedeutend“ erscheinen würden, Gott würde das „Opfer“ doch sehen und schätzen.

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Giftspinnen: eine neue Attraktion in Marlborough?

Normalerweise rennen Menschen schreiend davon, wenn es um Giftspinnen geht. Aber eine Population der giftigen Katipo-Spinne könnte eine interessante Möglichkeit für den Öko-Tourismus in Marlborough sein.

Die Katipo ist Neuseelands einzige einheimische Giftspinne. Ihr Name bedeutet auf Maori “Nacht-Beißer“. Ihr Biss ist potenziell tödlich, das letzte Todesopfer wurde allerdings vor mehr als 100 Jahren gemeldet. 2010 machte ein kanadischer Tourist im Northland die Bekanntschaft mit der Katipo – die Spinne biss ihn in den Penis, er überlebte aber ohne weitere Schäden.

Die im Speichel der Katipo-Spinne enthaltenen Neurotoxine sind für Menschen extrem schmerzhaft. Wird man gebissen, stirbt man vielleicht nicht – aber man wünscht es sich.

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Klimakrise: Neuseeland will eine Milliarde Bäume pflanzen

Bereits 2018 erklärte die neuseeländische Regierung, in den nächsten zehn Jahren eine Milliarde Bäume pflanzen zu wollen. Die Selbstverpflichtung ist Teil des Zero-Carbon-Bill, mit dem Neuseeland bis 2050 kein Kohlendioxid mehr ausstoßen will. Im Pariser Klima-Abkommen hat sich Neuseeland außerdem verpflichtet, bis 2030 seinen CO2-Ausstoß um 30 Prozent unter das Niveau von 2005 zu senken.

Neuseeland hat zwar keine Kohlekraftwerke, fördert kein Öl und verbraucht im Weltvergleich relativ wenige fossile Brennstoffe – hat aber viele Landflächen, die von einer „Reforestation“ profitieren würden. Das Baumprogramm könnte einen wesentlichen Teil seiner Zero-Carbon-Selbstverpflichtung übernehmen. Mit den vielen neuen Bäumen sollen etwa 750 Milliarden Tonnen CO2 aus der Atmosphäre gezogen werden.

Im vergangenen Jahr wurden bereits 110 Millionen Bäume gepflanzt, weitere 83 Millionen sollen bis Ende 2019 in die Erde kommen. 6,5 Millionen Setzlinge hat die Regierung im ersten Jahr direkt finanziert.

Kann das Programm ausreichen, hat es Aussicht auf Erfolg – und wer wird davon profitieren?

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Die Zeitumstellung: eine Erfindung aus Neuseeland?

Am Sonntag, dem 28. September, war es wieder einmal soweit: In Neuseeland wurden die Uhren von Winterzeit auf Sommerzeit, besser bekannt als „Daylight Saving“, umgestellt.

Mit dem Vordrehen des Zeigers um eine Stunde verschiebt sich damit der Zeitunterschied zwischen Mitteleuropa und Neuseeland auf elf Stunden – bis in Europa die Winterzeit beginnt, die den Zeitunterschied wieder auf die bekannten zwölf Stunden anhebt.
In der EU wurde lange über die Abschaffung der Sommerzeit diskutiert, 2018 gab es sogar eine Befragung aller EU-Bürgerinnen und Bürger über ihre Vorlieben. Aber wie ist das Konzept der Sommerzeit überhaupt entstanden?

Kaum jemand weiß, dass das Konzept des “Daylight Saving” zuerst ein Neuseeländer vorgeschlagen hat, der gern Käfer sammelte.

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Die Ergebnisse der Volkszählung in Neuseeland – und was sie bedeuten

Die Volkszählung von 2018 war in Neuseeland heiß umstritten, es gab einige medienwirksame Pannen. Die Ergebnisse, die nun endlich veröffentlicht wurden, zeigen einige spannende Ergebnisse. Das wichtigste: Es gibt inzwischen viel mehr Neuseeländer!

In den letzten fünf Jahren ist Neuseelands Bevölkerung enorm gewachsen. Das hat auch zu einer steigenden kulturellen Vielfalt geführt. 1 271 775 Menschen, die im März 2018 als Neuseeländer gezählt wurden, sind nicht im Land geboren. Das entspricht 27,4 Prozent der Bevölkerung. 2013 waren es noch 25,2 Prozent.

Die Geburtsorte dieser Neu-Neuseeländer sind über die ganze Welt verstreut. Es gibt sogar 15 Neuseeländer, die auf dem Meer geboren wurden.

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Neuseelands neuestes Insekt: die Hobbit-Springlaus

Neuseeland hat einen Neuzugang: Das kürzlich entdeckte Insekt, das auf den gelb blühenden Kowhai-Bäumen lebt, erhielt den Namen „Frodo Beutlin“.

Francesco Martoni und Karen Armstrong vom Bio-Protection Research Centre der Lincoln University haben den winzigen Baumbewohner Psylla frodobagginsi getauft. Die Pflanzen-Springlaus wird nur 3 Millimeter lang – ist also noch wesentlich kleiner als ihr berühmter Namensvetter. Sie lässt sich nicht nur an ihrer Größe, sondern auch an den hellen Farben und den gleichmäßig gepunkteten Flügeln leicht von ihrer Verwandten, der Psylla apicalis, unterscheiden.

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Ein Prost aus Neuseeland zum Start des Oktoberfestes

Zum Start des Oktoberfestes am 20. September 2019 wünscht Neuseeland den Deutschen eine Mordsgaudi auf der Wiesn. So wie das Münchner Volksfest jährlich Millionen von Menschen aus aller Welt willkommen heißt, sendet auch Neuseeland allen Wiesn-Fans auf der ganzen Welt eine gastfreundschaftliche Video-Botschaft.

Sie ist der Auftakt einer deutschlandweiten Kampagne von Tourism New zealand: „Good Morning World“. Neuseeland ist dank seiner Lage eines der ersten Länder auf der Welt, das den Sonnenaufgang jedes neuen Tages begrüßt. So können die Kiwis den Menschen rund um den Globus als eine der ersten Nationen einen guten Morgen wünschen - oder eben auch „Prost!"

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