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Stipendium 2021 Deutsch-Neuseeländische Gesellschaft Hockey am TBC

Die Deutsch-Neuseeländische Gesellschaft e.V. vermittelt seit 2006 im Rahmen ihres SUN & FUN- Schule in Neuseeland-Programmes zunächst nur für ihre Mitglieder, inzwischen für jeden, Schulaufenthalte für sportbegeisterte Schülerinnen und Schüler. Kids und Eltern schätzen den persönlichen Kontakt zu Mitgliedern vor Ort, die jederzeit eine vertrauensvolle Betreuung am neuseeländischen Standort gewährleisten.

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Australien und Neuseeland: Ja zur „Reiseblase“ - Reisen in andere Länder nicht vor 2021

Australien und Neuseeland wollen ihre Grenzen wieder öffnen, allerdings nur zwischen den Ländern. Sobald die Covid-19-Situation es erlaubt, soll eine „Trans-Tasmanische-Reiseblase“ geschaffen werden, die Reisen zwischen den beiden Ländern ermöglicht. Beide Staaten haben die Viruserkrankung unter Kontrolle gebracht.

Es war eine äußerst ungewöhnliche Situation, aber nichts ist derzeit, wie es bisher war. So hat am Dienstag die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern an der Sitzung des australischen Nationalkabinetts teilgenommen. In der Coronakrise natürlich per Videoschalte.

Besprochen wurde dabei eine Corona-sichere Reisezone zwischen den Ländern. Diese würde es Australiern erlauben, nach Neuseeland zu reisen und Neuseeländern, den fünften Kontinent zu besuchen. Damit wollen die beiden Pazifikstaaten, die den Ausbruch des Coronavirus in ihren eigenen Ländern gut unter Kontrolle gebracht haben, ihren Tourismus- und Transportsektor wieder ankurbeln.

„Etwas Normalität“ zurückgeben

Australiens Premierminister Scott Morrison sagte lokalen Medien, dass die „Reiseblase“ „noch einige Zeit entfernt“ sei, dass es aber wichtig sei, sie frühzeitig anzukündigen, da sie ein wichtiger Teil der wirtschaftlichen Erholung sei. Australische Urlauber machen 40 Prozent der internationalen Ankünfte in Neuseeland aus, während Neuseeländer bisher für 15 Prozent der internationalen Ankünfte in Australien verantwortlich waren.

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Mitteilung für die Abonnenten des Magazins 360° Neuseeland

Aufgrund der Corona-Krise wird zum einen der Start des Clubkonzepts verschoben, da einzelne Bausteine des Konzepts (insbesondere die 360° Destinationstage und 360° Destinations-Clubtreffen) aktuell nicht stattfinden können. Zum anderen wird auch der Start des neuen Magazins 360° Travel, dessen Erstausgabe eigentlich am 24. April hätte erscheinen sollen, in den Herbst verschoben.

Dementsprechend wird bis auf weiteres das normale bestehende Abonnement weitergeführt (und entsprechend der bereits bezahlten Ausgaben verlängert). Die nächste Ausgabe des Magazins 360° Australien erscheint wie geplant am 24. Juli. Das neue Clubkonzept werden wir zukünftig optional anbieten. Alle Abonnenten werden darüber noch in einem separaten Mailing informiert.

Das neue 360° Neuseeland-Abonnement, auf das die bestehenden Abonnements umgestellt werden, ist hier beschrieben: https://360grad-medienshop.de/360-Neuseeland-Abo-mit-Kalender

Jacinda Ardern: Neuseelands Krisenmanagerin führt das Land souverän durch die Corona-Krise

Erst ein Terrorangriff, dann ein Vulkanausbruch, nun das Coronavirus. Seit Jacinda Ardern Neuseeland regiert, muss die 39-Jährige eine Krise nach der anderen überstehen. In der Pandemie führt die Sozialdemokratin der Welt erneut vor, wie Führung geht. Dank ihres raschen Handelns könnte Neuseeland als erstes Land wieder „virenfrei“ werden.

Die Coronakrise verlangt Politikern fast unmögliche Entscheidungen ab. Je mehr sie das Land in den Ausnahmezustand versetzen – Ausgangssperren verhängen, Schulen schließen, Fabriken lahmlegen – umso mehr Menschen verlieren ihre Arbeit, die Wirtschaft stürzt in eine Rezession. Die Alternative ist jedoch der Tod tausender Menschen und der Zusammenbruch des Gesundheitssystems.

Ob Jacinda Arderns Weg der richtige ist, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Doch sicher ist schon jetzt, dass Ardern am schnellsten von allen westlichen Regierungschefs handelte. Als Neuseeland am 14. März gerade mal sechs bestätigte Covid-19-Fälle hat, verkündet die Politikerin, dass jeder, der nach Neuseeland einreisen möchte, zwei Wochen in Selbstisolation muss. Am 19. März, als die Zahl der Infizierten auf 28 klettert, riegelt Ardern Neuseeland ab. Seitdem dürfen bis auf Weiteres keine Ausländer mehr in den Inselstaat.

„Lockdown“ trotz weniger Covid-19-Fälle

Wenige Tage später – inzwischen haben etwas über 100 Menschen positiv getestet – bereitet sie ihr Land bereits auf den „Lockdown“ vor. Vom 25. März an sollen alle Neuseeländer vier Wochen zu Hause bleiben. Schulen, Universitäten, Restaurants und die meisten Geschäfte sind seitdem geschlossen, Veranstaltungen abgesagt. Nur Supermärkte, Tankstellen, Apotheken und Krankenhäuser bleiben geöffnet.

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White Island: Vulkaninsel wird zum Labor

21 Menschen waren bei einem Vulkanausbruch im Dezember auf White Island ums Leben gekommen. Seitdem ist die Insel für Besucher geschlossen. Forscher zeigen nun, dass die Vulkaninsel nicht nur eine Quelle der Zerstörung ist. Vor allem das Meer um die Insel stellt ein natürliches Labor dessen dar, was uns der Klimawandel in den kommenden Dekaden bescheren wird.

Rund zwei Monate sind seit dem unvermittelten Vulkanausbruch auf White Island in Neuseeland vergangen. Eines der Opfer wachte erst diese Woche aus dem Koma auf, nur um zu erfahren, dass ihr Mann und ihre Tochter ums Leben gekommen sind. Besuchern ist der Zutritt zur Insel seit dem tragischen Tag im Dezember bisher nicht erlaubt. Für Wissenschaftler ist die Insel jedoch nach wie vor ein wichtiger Forschungsort. Denn die Vulkaninsel ist ein natürliches Labor, das quasi ein Blick in die Zukunft gewährt.

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Unwetter und Überschwemmungen im Fiordland: hunderte Touristen sitzen fest

Fiordland-Jewel Credit: Camilla-Rutherford

Schwere Regenfälle gehören zum Alltag im Fiordland, der südlichsten Region Neuseelands. Die Gegend rund um den Milford Sound bekommt in normalen Jahren bereits 200 Regentage, an denen bis zu sieben Meter Niederschlag fallen. Aber die Unwetter, die am Wochenende des 2./3. Februar 2020 herniedergingen, stellen eine neue Dimension dar.

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Methanausstoß: Neuseeland züchtet klimafreundliche Schafe

Credit: Barbara Barkhausen

Kühe und Schafe tragen einen wesentlichen Teil zur Klimaerwärmung bei. In ihren Mägen gären Methan und andere Klimagase. Neuseeland testet nun ein genetisches Programm, um den Methanausstoß zu verringern. So sollen die Schafe auf Dauer klimafreundlicher werden.

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White Island: Neuseeland holt Tote von der Vulkaninsel

Einer militärischen Spezialeinheit ist es gelungen, sechs Tote von der neuseeländischen Vulkaninsel White Island zu bergen. Zwei weitere Menschen werden noch vermisst. Neuseeland diskutiert, ob die Insel nach dem Unglück für Besucher gesperrt werden soll.

Die Mission am Freitag war gefährlich: Whakaari, der Vulkan auf der neuseeländischen Insel White Island, ist nach wie vor unberechenbar. Wissenschaftler der geologischen Forschungsagentur GNS Science schätzten die Gefahr einer weiteren Eruption in den kommenden 24 Stunden um die 50 oder 60 Prozent ein. Vulkanologen überwachten White Island während der Bergungsaktion in Echtzeit, falls die Mission hätte abgebrochen werden müssen.

Doch Neuseeland liegt viel daran, den trauernden Angehörigen ihre toten Familienmitglieder zurückzubringen. „Wir wollen einfach jeden nach Hause bringen“, sagte Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern im Interview mit dem australischen Sender ABC.

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