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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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Christchurch: Gar nicht langweilig!

Die zweitgrößte Stadt Neuseelands hat nicht erst seit dem Erdbeben von 2011 Probleme. Schon seit jeher kämpft die 340 000-Einwohner-Stadt gegen das Image, sie sei bieder und langweilig. Besucher planen in Christchurch allenfalls einen Tag zum Lebensmitteleinkauf oder zur Erholung vom Jetlag ein – und dann sind sie wieder weg.
Neben den beschaulichen Stakbooten auf dem Avon River, den ordentlichen Blumenbeeten im Hagley Park und den netten viktorianischen Gebäuden hat die älteste Stadt Neuseelands aber noch eine Menge mehr zu bieten.

Erdbeben-Kunst

Das große Beben (das tatsächlich aus mehreren Beben und Nachbeben bestand) von 2010 und 2011 hat Christchurch zwar schwer getroffen, aber gleichzeitig auch für einen unglaublichen Schwung an neuen Ideen beim Wiederaufbau gesorgt. Überall in der zerstörten Innenstadt blühten neue und ungewöhnliche Projekte und Kunstwerke auf, die man heute auf eigene Faust oder auf geführten Touren entdecken und bestaunen kann.

Da gibt es die Re:START Mall auf der Cashel Street aus aufeinandergeschichteten bunten Containern (die inzwischen abgebaut werden, weil die Geschäfte wieder an „feste“ Standorte ziehen), die aus Pappe errichtete Christchurch Cathedral am Latimer Square oder die Street-Art-Kunstwerke aus aller Welt an vielen leeren Wänden.

Auf einer Freifläche an der Ecke von Cashel Street und Madras Street erinnern neun Reihen von 185 leeren weißen Stühlen an die Toten des Erdbebens. Andere Freiflächen werden schwungvoller genutzt: Die „Dance o Mats“, umgebaute Wäschetrockner, spielen auf Münzeinwurf Tanzmusik und laden zum Mittanzen ein.

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„Only in New Zealand“: die verrücktesten Vorfälle in Neuseeland

Ihr berühmt-berüchtigter Sinn für Humor und ihre pragmatische Mentalität machen die Neuseeländer zu einem einzigartigen Völkchen. Da kann man den Premierminister im Supermarkt treffen, und aus dem Beifahrerfenster eines Pick-ups schaut einem auch mal ein Schaf entgegen.

Manche Vorfälle sind so verrückt, dass sich sogar die Kiwis selbst darüber wundern. Diese Meldungen haben es bis in die nationalen Nachrichten gebracht.

Im Namen des Spaghettimonsters

Religiöse Toleranz fällt den Menschen oft schwer, auch wenn sie in vielen Verfassungen festgeschrieben ist. Neuseeland ist das erste Land der Welt, in dem Anhänger der (nicht ganz ernst gemeinten) „Pastafari“-Religion, also Anhänger der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters, Ehen schließen dürfen. Rastafari-Anhänger dürfen dies bis auf Weiteres nicht.

Schafe als Hilfspolizisten

Nachdem die Polizei fast zwei Stunden lang vier Kleinkriminelle verfolgt hatte, wurden diese nahe Queenstown von einer Straßensperre der anderen Art aufgehalten: Eine Herde Schafe stand auf der Straße, und wer schon einmal eine neuseeländische Schafsherde gesehen hat, der weiß, dass man da auch mit vielen PS nicht hindurchpreschen kann.

Polizei mit Humor

Auf eine Fahndungsmeldung der Polizei von Christchurch auf Facebook meldete sich der Gesuchte mit einem frechen Kommentar, sein Fahndungsbild sehe blöd aus. Die Polizei behielt den Humor und antwortete ihm, er könne gern vorbeikommen und sie würden ein neues Bild machen.

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Sparky, der einbeinige Kiwi

Jeder Neuseeland-Reisende freut sich darauf, mal einen echten Kiwi zu sehen. Die Chance, dass man zufällig im Wald einem der seltenen nachtaktiven Vögel begegnet, ist aber sehr gering. Und auch wer mit einem fachkundigen Guide nachts durch den Regenwald zieht, bekommt höchstens eine Ahnung von einem Kiwi zu sehen: einen raschelnden Schatten, der meterweit entfernt durch das Buschwerk schnuffelt.

Bleibt also nur der Gang in ein „Kiwi House“. An mehreren Orten in Neuseeland kann man hier seltene einheimische Vögel und andere Tiere anschauen, die dort nachgezüchtet und oft als verletzte Wildtiere wieder aufgepäppelt werden. Hinter Plexiglasscheiben, in abgedunkelten Räumen, die nur flüsternd betreten werden dürfen, kann man dann Kiwis im dämmerigen Rotlicht zwar kaum sehen, aber immerhin ganz in Ruhe anschauen.

Nicht nur Touristen ergreifen diese Gelegenheit, um überhaupt mal eines der berühmten Nationaltiere in echt zu erblicken – auch für viele Neuseeländer ist das die erste und einzige Möglichkeit, Kontakt mit „ihrem“ Wappentier aufzunehmen. Kiwis mal anfassen, gar streicheln, wie man es auf Fotos von DOC-Rangern oder Mitarbeitern von Aufzuchtstationen neiderfüllt sieht? Geht nicht.

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Gisborne an der East Coast: zu Unrecht übersehen

Ein Aufschrei der Entrüstung ging durch die Einwohnerschaft von Gisborne, als sie Mitte Dezember ihre Tageszeitung aufschlugen: Der neuseeländische Automobilclub, der jedes Jahr einen Reiseführer mit den besten Orten in Neuseeland für Einheimische und Touristen herausgibt, hat in seiner neuesten Ausgabe von „101 Must Do’s for Kiwis“ Gisborne komplett übersehen.

Gisborne, von seinen Fans liebevoll „Gizzy“ genannt, taucht weder als besonderes Reise-Highlight auf, noch wird es überhaupt als Ferienziel oder als Region mit interessanten Plätzen aufgelistet. Ein starkes Stück, finden nicht nur die Einwohner von Gisborne.

Immerhin findet der renommierte „Lonely Planet“-Reiseführer überaus lobende Worte für die größte Stadt an Neuseelands Ostküste. Er beschreibt Gisborne als „eingebettet zwischen Strände zum Surfen und ein Meer aus Chardonnay“, als „guten Ort, um für ein paar Tage die Füße hochzulegen, zum Strand zu gehen und Wein zu schlürfen“. Da hat er Recht: Ob am Waikanae Beach, am Wainui Beach oder Midway Beach, Gisbornes Strände sind bei Surfern in der ganzen Welt bekannt für ihren guten „swell“.

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Air New Zealand: Neues Sicherheitsvideo - Neuseeländische Stars zeigen die schönsten Orte im Norden Neuseelands

Die Sicherheitsvideos der neuseeländischen Fluggesellschaft Air New Zealand haben weltweit Kultstatus. Nach Ausflügen mit Hobbits nach Mittelerde oder der Schauspielerin Anna Faris nach Hollywood, feiert Air New Zealand mit „Summer of Safety“ die Schönheit des neuseeländischen Sommers. International bekannte Kiwis, wie das Supermodel Rachel Hunter, nehmen Zuschauer im Video mit zu den schönsten Orten der nördlichsten Region Neuseelands.

Inspiriert vom klassischen Road Trip durch Neuseeland, reist der Schauspieler Jayden Daniels, bekannt durch die neuseeländische Soap „Shortland Street“, in „Summer of Safety“ zu der bei deutschen Urlaubern beliebten Bay of Islands und nach Hokianga in der Region Northland. Auf seiner Reise begegnet er herzlichen Einheimischen, bekannten Gesichtern und den schönsten Attraktionen der Region.

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Air New Zealand wirbt mit Ronan Keating für sommerlichen Weihnachtszauber am schönsten Ende der Welt

Die neuseeländische Fluggesellschaft Air New Zealand ist bekannt für unkonventionelle Videos: Mit ihrem neuesten Hit setzt sich die Airline gemeinsam mit dem irischen Popstar Ronan Keating unter dem Titel "Summer Wonderland" für mehr Fairness unter den Weihnachtsklassikern ein. Glitzernden Schnee, knisternde Feuer und Schlittengeläut, wie es im Original-Hit Winter Wonderland heißt, sucht man auf der Südhalbkugel zum Jahresende vergebens. Und so machten die Kiwis mit Keating und dem neuseeländischen Jungstar Julian Dennison mit Sommerblumen, Pavlova und zwitschernden Vögeln aus dem berühmten Weihnachtsklassiker kurzerhand ein Summer Wonderland.

„Summer Wonderland soll nicht nur die Erinnerungen der Kiwis an ihr besonderes neuseeländisches Weihnachten wecken, sondern auch Besucher aus der ganzen Welt inspirieren“, sagt Jodi Williams, General Manager Global Brand und Content Marketing bei Air New Zealand. „Kaum einer hier bei uns auf der südlichen Welthalbkugel verbindet Schlittenglocken und Schnee – wie es im Originaltext heißt – mit Weihnachten. Deshalb wollten wir mit unserem Song für mehr Gerechtigkeit unter den Weihnachtsliedern sorgen. Einen Weihnachtsklassiker kreieren, bei dem sich auch wir, die Neuseeländer und Australier, zuhause fühlen.“

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Die Flucht der US-Amerikaner vor Trump: Neuseeland spürt deutlichen Zulauf

Erst die Flüchtlingskrise, dann der Brexit und jetzt die amerikanischen US-Wahlen mit Donald Trump als neuem Präsidenten der USA. All diese Weltgeschehnisse machen sich auch im abgelegenen Neuseeland deutlich bemerkbar. Die Zahl der Einwanderungsinteressierten in die ‚grüne Oase’ Neuseeland nimmt deshalb stetig zu. Die neuseeländische Regierung hat bereits mit einigen Verschärfungen im Einwanderungsrecht reagiert, um die Flut der potenziellen Immigranten einzudämmen. Doch die aktuelle Lage bleibt spannend.

Die kanadische Immigrationsseite brach bereits wenige Stunden nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse in den USA zusammen. Viele Bürger wollten einfach nur der ‚Trump-Realität’ entfliehen. „Auch wir konnten 56.300 Zugriffe auf unsere neuseeländische Internetseite in den ersten 24 Stunden nach der US-Wahl messen“, erklärt Greg Forsythe, Marketing Manager von Immigration New Zealand. „Normalerweise erhalten wird etwa 3.000 Registrierungen jeden Monat über unsere Webseite, in den letzten 24 Stunden waren es alleine 7.287 von US-Bürgern, die Interesse gezeigt haben, in Neuseeland zu studieren, zu arbeiten oder zu investieren“, kommentiert Forsythe den aktuellen Ansturm auf seine Einwanderungsbehörde. Auch die Online-Auktionsplattform Trade Me, das neuseeländische Ebay, stellte erheblichen Mehrverkehr auf ihren Seiten aus den USA fest.

„Tausende von US-Amerikanern interessieren sich für unsere Job- und Immobilienseiten. Wir registrierten alleine 90.000 Suchanfragen aus den Vereinigten Staaten innerhalb der vergangenen neun Tage“, resümiert Logan Mudge, externer Communication Advisor der Internetplattform. „Auch bei uns ist momentan viel los“, bestätigt der deutsche Immigrationsberater Peter Hahn aus Wellington. „Wobei da wohl die Jahreszeit mit dem Winter der nördlichen Hemisphäre und viele Weltgeschehnisse den momentanen Andrang multiplizieren.“

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Mahana - eine Maori-Saga - Ab 12. Januar 2017 auf DVD und als VoD: Gewinnspiel

In den 1960er-Jahren leben die Maori-Familien der Mahanas und Poatas an der Ostküste Neuseelands vom Schafe scheren. Zwischen den beiden Clans herrscht eine jahrzehntelange Feindschaft, die sich nicht nur bei den alljährlichen Schafschur-Wettbewerben als erbitterte Rivalität äußert. Auch innerhalb der Familie Mahana gibt es Spannungen, als immer öfter Tradition und Moderne aufeinanderprallen. Besonders der 14-jährige Simeon lehnt sich gegen seinen herrschsüchtigen und traditionell denkenden Großvater Tamihana auf. Einzig dessen Frau Ramona, das spirituelle Oberhaupt, hält die Familie zusammen. Als Simeon ein Foto seiner Großmutter mit dem Patriarchen des verhassten Poata-Clans findet, kommt er der Wahrheit hinter der alten Familienfehde auf die Spur. Und für Ramona wird es nun Zeit ihr jahrzehntelanges Schweigen zu brechen...

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