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Zum International Bike Day: Das sind Neuseelands „Great Rides“

Am 3. Juni feiert die Welt den „International Bike Day". Ein Grund, die außergewöhnlichen „Great Rides“ in Neuseeland unter die Lupe zu nehmen. Das seit zehn Jahren wachsende Netzwerk aus mittlerweile 22 rekordbrechenden Radrouten erstreckt sich vom hohen Norden bis zum tiefen Süden des Inselstaates. Fahrrad-Liebhaber können hier die landschaftliche und kulturelle Vielfalt dieses Landes in voller Breite erleben.

Auf den abwechslungsreichen Trails, die in der Sprache der Maori „Nga Haerenga“ („physische und spirituelle Reisen“) genannt werden, können auf dem Rad innerhalb weniger Tage atemberaubende Berglandschaften, subtropische Wälder, Vulkanlandschaften und pittoreske Küsten mit malerischen Sandstränden erkundet werden.

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Immer mehr Wespen in Neuseeland

In der Sommersaison 2018/19 hat der Gemeinderat von Auckland mehr Meldungen über Wespen erhalten als im gesamten Jahr davor. Fast die Hälfte der 349 Anrufe beim Gemeinderat von Auckland meldeten nicht nur Wespenvorkommen, sondern Nester. Einige Gebiete in den Waitakere Ranges werden zeitweise zu No-go-Zonen für die Ranger des DOC, wenn dort die Wespenpopulation ihren Höhepunkt erreicht.

Warum ist das etwas Besonderes? In Neuseeland gibt es eigentlich keine Wespen.

Zu den Wespen, die in den 1980er-Jahren versehentlich nach Neuseeland eingeschleppt wurden, gehören die Gemeine Wespe und die Deutsche Wespe. Da es in Neuseeland auch im Winter selten sehr kalt wird, überleben hier sogar ganze Völker und können sich enorm schnell verbreiten.

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Four Sisters Track im Waipoua Forest gesperrt wegen Kauri dieback

Kauri dieback ist eine furchtbare Krankheit für die uralten Kauri-Bäume, die es nur in Neuseeland gibt. Die mikroskopisch kleinen Sporen des pilzähnlichen Organismus Phytophthora agathidicida (PA) können Kauri jeden Alters befallen. Im Boden lebend,  infizieren sie die Wurzeln der Baumgiganten und schädigen dort das Gewebe, das für den Transport von Nährstoffen und Wasser in die höheren Bereiche des Baums sorgt.

PA hungert den Kauri buchstäblich aus, bis er stirbt.

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Kahurangi National Park wird deutlich vergrößert

Die wilde, kaum zugängliche Schlucht des Mokihinui River wäre fast einem Staudamm-Projekt zur Energiegewinnung zum Opfer gefallen. Stattdessen wird sie nun zum größten Landstück, das jemals zu einem existierenden Nationalpark in Neuseeland hinzugefügt wurde.

Fast 65 000 Hektar Land nördlich von Westport werden bald zum Kahurangi National Park gehören und den zweitgrößten Nationalpark Neuseelands um 14 Prozent vergrößern. Die zusätzliche Fläche ist größer als Christchurch und etwas halb so groß wie Auckland.

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David gegen Goliath: der Kampf um „Neuseelands Pompeji“ in Otago

Die verwendeten Metaphern sind eindrucksvoll: David gegen Goliath, Neuseelands Pompeji - aber nur so können die Menschen in Middlemarch hoffen, eine internationale Firma davon abzuhalten, Neuseelands Naturerbe zu zerstören.

Rückendeckung bekommen sie von der Gesellschaft der neuseeländischen Geowissenschaften und einer echten VIP. Die Wissenschaftler haben die Regierung und den Gemeinderat von Dunedin offiziell aufgefordert, das Abbauprojekt in Middlemarch zu stoppen. Das Vorhaben würde Neuseelands wichtigste fossile Ausgrabungsstätte zerstören.

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NZeTa und IVL: neue Einreisebestimmungen für Neuseelands Touristen

Ähnlich, wie es in den USA bereits gehandhabt wird, führt die neuseeländische Regierung ab 1. Oktober 2019 neue Einreisebestimmungen für Touristen und Transitreisende ein. Dann müssen solche Personen bereits vor dem Abflug eine „Electronic Travel Authority“ beantragt und genehmigt bekommen haben und eine „International Visitor Conservation and Tourism“-Gebühr bezahlen.

Die NZeTA, die New Zealand electronic Travel Authority, müssen künftig alle vor ihrer Abreise beantragen, die kein neuseeländisches Visum im Pass haben und aus einem Waiver-freien Land kommen, wie beispielsweise aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bislang benötigten Deutsche keinerlei Papiere außer ihrem gültigen Reisepass, wenn sie nach Neuseeland fliegen wollten. Das Visum gab es dann automatisch mit der Einreise für eine Dauer von drei Monaten.

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Neuseelands nachhaltigste touristische Angebote gekürt

Sieben außergewöhnliche Anbieter im Tourismusbereich sind mit dem „Qualmark 100% Pure New Zealand Experience Award“ ausgezeichnet worden. Diese neue Kategorie der Qualmark-Awards wurde am 1. Mai von Tourismusminister Kelvin Davis im neuseeländischen Parlament an an Unternehmen verliehen, die besonders nachhaltige Erlebnisse für Besucher anbieten. 

Die diesjährigen Preisträger gehören zu Neuseelands Top-Touristikunternehmen. Sie können aber nicht nur stetig steigende Besucherzahlen und solide Umsätze nachweisen, sondern eben auch ein nachhaltiges Engagement für die Umwelt und die Gemeinde, in der sie arbeiten.

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Vom Aussterben bedrohter Yellowhead ist wieder im Westland zu Hause

4000 Tier- und Pflanzenarten in Neuseeland sind aktuell in ihrem Bestand bedroht oder bereits am Aussterben. Zwischen all den schlechten Nachrichten um unsere Natur gibt diese eine neue Hoffnung: Die Bestände des Mohua oder Yellowhead, der einst fast ausgestorben war, haben sich erholt.

Heute gehört der winzige gelbe Singvogel zu den häufigsten einheimischen Arten im Landsborough Valley im Süden der Westland-Region.

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