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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Regierung und Air New Zealand erhöhen Marketingausgaben für austr. Touristen um 5 Mio. NZ$

Um der Rezession entgegenzuwirken haben sich Air New Zealand und die neuseeländische Regierung geeinigt, jeweils 2,5 Millionen NZ$ auszugeben, um australische Touristen anzusprechen. John Key, der neben seinem Amt als Ministerpräsident auch für das Ressort Tourismus zuständig ist, begründete diese Maßnahme damit, dass aus Australien 40% der Neuseelandtouristen stammen und bereits kleine Wachstumsraten insgesamt gesehen eine große Wirkung entfalten könnten. Zudem werde Neuseeland durch die Rezession für Australier ein attraktiveres Reiseziel, da Neuseeland durch die räumliche Nähe zu Australien ein relativ preisgünstiges Urlaubsland sei. Mit den 2,5 Millionen NZ$ des neuseeländischen Staates werde das gesamte Budget für den australischen Markt auf insgesamt 11,5 Mio. NZ$ erhöht.

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Fährverbindung von Auckland nach Coromandel wird eingestellt

Ab dem 14. April wird die Fährverbindung der Gesellschaft „360 Discovery“ von Auckland zur Coromandel Halbinsel eingestellt. Das Unternehmen habe nach Aussagen einer Sprecherin versucht, die Verbindung über die Beantragung öffentliche Mittel aufrecht zu erhalten, sei damit aber gescheitert. Die Fährverbindung habe bereits mehrere Jahre Verluste eingefahren, die durch die Wirtschaftskrise noch ausgeweitet wurden. Die ebenfalls von „360 Discovery“ angebotenen Fährverbindungen nach Tiritiri Matangi Island, Motuihe Island und zwischen Gulf Harbour und Auckland City sind nach Unternehmensangaben jedoch nicht gefährdet.

Kakapos: Zahl der flugunfähigen Papageien zum ersten Mal dreistellig

Neuseeland ist in seinen Bemühungen, die vom Aussterben bedrohte Papageienart Kakapo zu retten, einen weiteren Schritt vorangekommen: Innerhalb kürzester Zeit schlüpften auf Codfish Island 14 Küken. Weitere Schlüpfungen werden erwartet. Damit gibt es 105 Kakapo-Exemplare, die magische Grenze von 100 wurde durchbrochen.

Alle geschlüpften Kakapos haben die ersten kritischen Tage überlebt. Seit dem Jahr 2000 stieg die Zahl dieser seltenen Vögel, die es nur in Neuseeland gibt, damit um mehr als die Hälfte. 

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Auckland: Kursverlust des Neuseeland-Dollars senkt Lebenshaltungskosten

Nach einer Untersuchung des US-amerikanischen Magazins The Economist ist das Leben in Neuseeland im weltweiten Vergleich deutlich billiger geworden. In der Liste der Städte mit den höchsten Lebenshaltungskosten ist Auckland um 29 Plätze auf Platz 78 abgerutscht; Wellington fiel vom 55. auf den 80. Platz. Begründet liegt dies vor allem in den deutlichen Kursverlusten des Neuseeland-Dollars im Vergleich zum US-Dollar. So notierte der Neuseeland-Dollar am 10. September 2008 noch bei 66,8 US-Cent, während der Kurs am 10. März nur noch bei 49,5 US-Cent lag.

Tourism New Zealand investiert 3 Millionen NZ$ in den US-Markt

Mit einer Lifeback-Promise-Kampagne für 3 Millionen NZ$ erhofft sich Tourism New Zealand, dem Rückgang US-amerikanischer Touristen in Neuseeland entgegenzuwirken. Nach den neuesten Untersuchungen von Statistics New Zealand sind die Besucherzahlen aus den USA im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 20% zurückgegangen. Die USA sind der drittgrößte Besuchermarkt Neuseelands nach Australien und Großbritannien.

Der Chef der neuseeländischen Tourismusbehörde, George Hickton, erläuterte, dass Untersuchungen am US-amerikanischen Markt ergeben hätten, dass Besucher aus den USA ihren Aufenthalt in Neuseeland als eine lebensverändernde Erfahrung einschätzen.  Weiterhin haben Untersuchungen ergeben, dass Neuseeland von US-amerikanischen Touristen kaum als potenzielles Reiseziel wahrgenommen wird. Diese Ergebnisse werden in dem 30 Sekunden dauernden Werbespot, der bis zum  25. April laufen wird, im Discovery Channel Network aufgegriffen. Im Anschluss werden Spots mit einer Laufzeit von 90 Sekunden ausgestrahlt, die Erfahrungen von Neuseelandurlaubern schildern.

Auch Air New Zealand kümmert sich mit deutlichen Preissenkungen intensiv um den US-amerikanischen Markt und hat damit laut TVNZ erste Erfolge. Die Buchungen steigen in den letzten Wochen wieder deutlich an.

Kiri Te Kanawa wird 65

Am 1. Januar 2000 hatte sie ihren größten Auftritt: Vor einem Milliardenpublikum begrüßte sie mit Ihrem Gesang bei Sonnenaufgang am Strand von Gisborne das neue Jahrtausend. Am 6. März ist die Sopranistin Kiri Te Kanawa 65 Jahre alt geworden. Geboren 1944 in Gisborne wurde sie von Ihren Eltern bereits kurz nach der Geburt zur Adoption freigegeben. Im Jahr 1966 begann sie ein vierjähriges Studium am Londoner Opera Center. 1970 erhielt sie einen Dreijahresvertrag an der London Covent Garden Opera. 1971 machte Kiri Te Kanawa mit der Gräfin in Mozarts „Le nozze di Figaro“ auf sich aufmerksam. Weltbekannt wurde sie 1981 durch ihren Auftritt auf der Hochzeit des britischen Thronfolgers Prinz Charles mit Lady Diana und 1984 bei der einzigen Studioeinspielung in der Rolle der Maria in Leonard Bernsteins Musical West Side Story.

Auckland: Starkes Bevölkerungswachstum bis 2036

Nach einer Studie der Auckland Regional Transport Authority wird erwartet, dass sich in den nächsten 25 Jahren rund um Auckland weitere 600.000 Personen niederlassen werden. Danach soll die Einwohnerzahl der Stadt und der Umgebung auf fast 2 Millionen Personen anwachsen. Damit der öffentliche Nahverkehr diesem Wachstum stand hält sind nach Aussagen des CEO der Auckland Regional Transport Authority Fergus Gammie massive Investitionen erforderlich. Die Kosten werden für die nächsten drei Jahrzehnte auf 22 Milliarden NZ$ geschätzt. Darin enthalten sind ein Ersatz der Harbour Bridge, eine Bahnverbindung zwischen CBD, Manukau und dem Flughafen sowie die Erweiterung des State Highway 20.

Hauspreise fallen weiter

Die Hauspreise in Neuseeland sind im Februar im achten Monat in Folge gefallen, wie wie die Regierungsagentur Quotable Value berichtet. Im Jahresvergleich sind die Preise im Februar um 8,9% gefallen, nach 8,3% im Januar. In Auckland (9,4%) und Wellington (9,3%) war der Rückgang noch deutlicher. Zwar gebe es Anzeichen, dass die Kaufaktivitäten  wieder anziehen, aber die Unsicherheit hinsichtlich der Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Neuseeland lassen potenzielle Käufer vorsichtig agieren. Die Reserve Bank of New Zealand hat prognostiziert, dass im Vergleich zum Höchststand in 2007 die Hauspreise bis Ende 2010 um bis zu 16% fallen könnten.

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