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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Auckland: Platz vier weltweit bei Lebensqualität

Erst am morgigen Dienstag wird das alljährliche Städteranking der Personalberatungsfirma Mercer veröffentlicht. Die Top-Ten wurden jedoch bereits vorab bekannt. Auf Platz vier, gemeinsam mit Vancouver: Auckland.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Staedteranking-Zuerich-faellt-vom-Thron/story/21300517

Schweinegrippe:Verdachtsfälle in Neuseeland

Zwei Mitglieder einer Gruppe von Studenten des Rangitoto Colleges aus Auckland, die mit Anzeichen der Schweinegrippe aus Mexiko nach Neuseeland zurückgekehrt sind, sind derzeit im Krankenhaus in Behandlung. Wie Gesundheitsminister Tony Ryall laut Pressemeldungen am Sonntag mitteilte, wurde bei ihnen das Influenzavirus festgestellt. Es handele sich wahrscheinlich um die Schweinegrippe, sagte Ryall. Keiner sei schwer erkrankt, offenbar seien sie schon wieder auf dem Weg der Besserung. Insgesamt seien 13 erkrankte Schüler, die am Samstag aus Mexiko zurückgekehrt waren, untersucht worden. Die Ergebnisse würden an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) weitergeleitet.

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Offizielle Maori-Namen für Nord- und Südinsel gesucht

Das New Zealand Geographic Board unterstützt eine Initiative, mit der den beiden Hauptinseln Neuseelands, der Nord- und der Südinsel, offizielle Namen in Te Reo Maori, der Sprache der neuseeländischen Ureinwohner, zugeordnet werden sollen. Das Bord wird hierzu in den kommenden Monaten mit den unterschiedlichen Stämmen (iwi) der Maori Kontakt aufnehmen, um die traditionellen Namen der beiden Hauptinseln abzufragen.

Bereits seit einigen Jahren forscht das New Zealand Geographic Board nach Maori-Bezeichnungen für die beiden Hauptinseln Neuseelands. Bei den Forschungen stellte sich weiterhin heraus, dass die üblichen Bezeichnungen Nord- bzw- Südinsel zwar bereits sehr lange in Benutzung, aber niemals offiziell festgelegt worden sind.

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Neuseeland stimmt Begrenzung des Tourismus in der Antarktis zu

Die Regierung Neuseelands hat einem Antrag der USA zugestimmt, den Tourismus in der Antarktis zu begrenzen, um das Ökosystem des Kontinents zu schützen. Alle 28 Unterzeichnerstaaten des Antarktis-Vertrags haben zugestimmt, dass zur gleichen Zeit nicht mehr als 100 Personen die antarktische Küste besuchen dürfen. Die Anzahl der Touristen in der Antarktis ist von 6.700 in den Jahren 1992/93 auf über 45.000 in der letzten Saison angestiegen.

Zentrum für Verringerung des ökologischen Fußabdrucks in Neuseeland gegründet

An der Massey University werden Untersuchungen zur Messung des ökologischen Fußabdrucks neuseeländischer Produkte unternommen. Die Regierung unterstützt den Life Cycle Assessment Centre mit einem Betrag von 1,3 Millionen NZ$. Der Fokus der Forschungen liegt darauf, den neuseeländischen Produzenten Wege aufzuzeigen, wie sie die Treibhausgasemissionen und den Wasserverbrauch verringern können. Mit den gewonnenen Informationen sollen Unternehmen zum einen unterstützt werden, den ökologischen Fußabdruck ihrer Produkte zu verringern. Ziel ist es aber auch Informationen zur Verfügung stellen, die den Käufern der neuseeländischen Produkte zeigen, dass der negative ökologische Einfluss der Produktion und des Transports dennoch geringer sein kann als einiger lokaler Produkte. Diese Informationen könnten eines Tages auch auf den Produkten bzw. Verpackungen angegeben und damit für ökologisch denkende Konsumenten ein Argument im Rahmen der Kaufentscheidung werden.

ASB will Gehälter von Angestellten einfrieren

Die Bank ASB will die Gehälter von etwa 3.500 Arbeitnehmern einfrieren, was laut Aussage des Vorstands zur Sicherung von Arbeitsplätzen beitragen soll. Von dem Vorhaben der Bank betroffen sind insbesondere die Angestellten, die mehr als 50.000 NZ$ im Jahr verdienen. Insgesamt beschäftigt ASB in Neuseeland rund 4.700 Mitarbeiter. Nach Aussage von ASB besteht zudem die Möglichkeit, dass die Arbeitsstunden reduziert werden, oder mitunter auch ein kompletter Tag in der Woche wegfallen könnte, wie es vom Vorstand Charles Pink verkündet wurde. Die Bank erhofft sich durch diese Maßnahme, Kündigungen vermeiden zu können.

Affensensation in Wellington

Der Zoo in Wellington kann sich demnächst zum ersten Mal auf Nachwuchs bei den Spinnenaffen freuen. Die für September erwarteten Babys sind insbesondere eine Sensation, weil es vor 14 Jahren zum letzten Mal Nachwuchs bei dieser Affenart im Zoo von Wellington gegeben hat. Die werdenden Eltern sind der fünfjährige Jackie Chan, der aus einem Gehege in Hamilton stammt, sowie das 16-jährige Weibchen Biddy. Die beiden Affen wurden im vergangenen Jahr gemeinsam mit einem anderen Weibchen in den Zoo zusammengebracht, um den Versuch einer erneuten Schwangerschaft bei der Affenart zu starten. Nach einigen Monaten konnten die Mitarbeiter des Zoos nun verkünden, dass es erneut zu Nachwuchs bei der in Zentral- und Südamerika, sowie Mexiko lebenden Art kommen wird. Noch ist jedoch nicht bekannt, wie viele Babys zur Welt kommen werden, aber sie werden gemeinsam mit den anderen mit den anderen rund 15 Tieren im Zoo in Wellington aufwachsen.

Plastiktüten im Supermarkt in Zukunft kostenpflichtig

Für die Kunden der Supermarktketten New World, Four Square und Pak ‘n‘ Save wird es demnächst die Plastiktüten beim Einkauf generell nicht mehr umsonst geben. Ab August sollen die Tüten im Rahmen einer Umweltkampagne kostenpflichtig werden. Die Kosten pro Plastiktüte sollen 5 Cent betragen, verkündete der Mutterkonzern Foodstuff NZ. Auf der Nordinsel zahlen die Kunden bei Pak ‘n‘ Save bereits für ihre Einkaufstüten, wodurch eine Mengenreduzierung um knapp 20 Prozent erreicht werden konnte. Laut Auskunft von Foodstuff verwendet der Konzern mit seinen Ketten jährlich rund 270 Millionen Plastiktüten. Die anderen großen Supermarktketten des Landes haben sich noch nicht entschieden, ob sie an der Kampagne teilnehmen werden.

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