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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Super-Sommer für Aotearoa prognostiziert

Es soll einen Jahrhundert Sommer geben, so sagen es zumindest die Meteorologen voraus. Überdurchschnittlich hohe Temperaturen und wenig Niederschläge sind die Prognose für die nächsten Monate für fast alle Teile Neuseelands. Ein Hoch soll lange über dem Land sitzen und subtropische Temperaturen bescheren. Die Kiwis sind nach vier extrem kalten und nassen Wintermonaten entzückt. Viele haben auf Grund der Rezession ihre Urlaubspläne in andere Länder gestrichen und werden im eigenen Land verreisen. Zudem wird ein größerer Touristenboom erwartet.

NZ-Kult-Serie als Hollywood-Streifen

Die Kiwis sind begeistert: Ihre 80er Jahe Kinder- Kult-Serie „Under the Mountain" wird unter den Fittichen von Disney Studios neu verfilmt. Was Pumuckel oder „Unsere kleine Farm" für Deutsche bedeutet, war die TV-Serie, in der Zwillinge gegen Außerirdische kämpfen müssen, für viele Neuseeländer.

Regisseur Jonathon King, der schon für den Horror-Spaß „Black Sheep" verantwortlich war, hat bereits seine Crew für die Neuverfilmung zusammen. In den Hauptrollen werden neben Sophie McBride und Tom Cameron auch Hollywood Star Sam Neill spielen. Neill, aufgewachsen auf der Südinsel Neuseelands und bekannt durch seine Rollen in „Jurassic Park" und „Event Horizon", freut sich sehr auf das Projekt. Die Drehaufnahmen haben bereits begonnen und wie schon beim Original wird auch diesmal die Vulkaninsel Rangitoto nahe Auckland, Hauptdrehort sein. Geplanter Filmstart ist Mai 2009.

Wallaby-Kadaver im Urlaubsparadies

Kawau Island, bei den Kiwis auch genannt „Paradise Island", ist bekannt für sein subtropisches Klima. Urlauber, Hobbyfischer und Segler lieben die Insel als beliebtes Ausflugsziel. Neben vielen seltenen Vogelarten beherbergt Kawau, das in unweiter Nähe von Auckland liegt, schon seit über 100 Jahren auch Wallabies. Und diese kleinen Kängurus sorgen für Streit im Paradies. Mehrere Einheimische sehen die Tiere im Freizeitidyll als Pest und haben einfach in Eigeninitiative begonnen, sie mit Gift zu erlegen. Nun treiben Dutzende von qualvoll verendeten Tieren in den malerischen Badebuchten. An Land sind die Waldwege und auch Kinderspielplätze gesäumt von Kadavern. Der Verein Pro Wallaby, der Tierschutzverein SPCA und das Department of Conservation machen nun mobil gegen alle mutmaßlichen „Täter". Es wird sogar polizeilich gegen das illegale Aufstellen von Giftfallen ermittelt. Die Tierschützer: „Das Leiden der Tiere kann bis zu einem Monat dauern, bevor sie sterben und das ist mehr als fragwürdig."  

Auckland: Risiko eines Vulkanausbruchs wird untersucht

An der Universität von Auckland untersucht eine Forschungsgruppe gemeinsam mit GNS Science das Risiko, dass Auckland durch einen Ausbruch eines seiner 50 Vulkane zerstört wird. Der letzte Ausbruch liegt etwa 600 Jahre zurück, allerdings gibt es bisher keine Untersuchungen darüber, in welchem Zeitrahmen mit einem erneuten Ausbruch zu rechnen ist. Nach Aussagen der Forscher  kann ein Ausbruch überall in Auckland erfolgen und sie wollen vor allem erforschen,  welche Auswirkungen der Lavafluss, heiße Asche und Gasausbrüche haben könnten. Die Erkenntnisse sollen vor allem für den Zivilschutz und das Katastrophenmanagement genutzt werden.

 

Neuseeländische Winzer ausgezeichnet

Parker‘s Wine Guide, einer der weltweit einflussreichsten Weinführer, hat in seiner neuesten Ausgabe fünf Winzer aus Neuseeland mit einem Fünf-Sterne-Rating versehen: Te Mata Estate, Ata Rangi, Felton Road Wines, Pegasus Bay und Rippon. Nach Aussagen von John Buck von Te Mata Estate ist dies insbesondere deshalb bemerkenswert, weil in der Vergangenheit in dieser Publikation neuseeländische Weine so gut wie gar keine Beachtung gefunden hätten.

Tsunami-Warnsystem für Wellington

Würde heute ein starkes Erdbeben die Hauptstadt Neuseelands bedrohen, wären wohl die wenigsten Privatleute darauf vorbereitet. Etwa 60.000 Haushalte in den Buchten wären beispielsweise von einer Riesenwelle, ausgelöst durch ein Seebeben, ernsthaft bedroht. Das Wellington City Council richtet deshalb einen Sirenenalarm als ersten Schritt in Richtung Warnsystem für die Bevölkerung ein. 

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Bevölkerungswachstum

Die Einwohnerzahl von Neuseeland ist nach Berechnungen von Statistics New Zealand im vergangenen Jahr um mehr als 40.000 Personen gestiegen. Damit leben insgesamt etwa 4,28 Millionen Menschen in Neuseeland. Der größte Teil des Zuwachses ergibt sich durch den Überschuss an Geburten im Vergleich zu den Sterbefällen. Auch die Einwanderung überstieg die Anzahl der Auswanderer um etwa 4.500 Personen. Ein weiteres Ergebnis der statistischen Untersuchungen: 

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