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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Rückgang der Anzahl der Touristen von 5% erwartet

In den drei Monaten von März bis Mai 2009 erwarten Experten einen Rückgang der Anzahl der Touristen um 5%. Insbesondere die Urlauberzahlen aus Nordamerika, Asien, aber auch aus Europa entwickeln sich deutlich rückläufig, so ein E-Mail-Statement von Tourism New Zealand. Dagegen steige die Zahl der Touristen aus dem größten Markt Australien. Etwa 10% der Wirtschaftsleistung in Höhe von 180 Milliarden NZ$ erwirtschaftet Neuseeland mit Tourismus, sodass der Rückgang deutliche Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Neuseelands hat.

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Air New Zealand verdoppelt Pacific Premium Economy-Plätze

Air New Zealand verdoppelt in ihren B777-200-Flugzeugen die Anzahl der Pacific Premium Economy-Plätze. Die Erste der um 18 Sitze erweiterten Maschine ist bereits im Einsatz. Weitere sieben Boeings mit dann 36 Pacific Premium Economy-Plätzen folgen bis Mitte Juni 2009. Die zwischen Business Premier und Pacific Economy angesiedelte Klasse bietet in der B777 branchenführende 104 Zentimeter Sitzabstand – 7,5 Zentimeter mehr als zuvor und zwei Zentimeter mehr als in der B747.

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Neuseeländer haben hohe Lebensqualität

Neun von zehn Neuseeländern haben nach einer Umfrage des Ministry of Social Development ihre Lebensqualität als gut oder sehr gut eingeschätzt. Befragt wurden jeweils 500 Personen in den 12 größten Städten und 2.000 Personen im Rest des Landes. In den Städten haben 87% der befragten Personen Ihre Gesundheit ebenfalls als gut oder sehr gut bewertet. 86% der städtischen Bevölkerung sind der Auffassung, dass sie genug Geld haben, um ihre Lebenshaltungskosten zu bestreiten. Neun von zehn der befragten Personen äußerten sich dahin gehend, dass sie sich in ihrer Wohnumgebung sicher fühlen; allerdings sind die befragten Personen besorgt hinsichtlich Vandalismus, Autodiebstählen und rücksichtslosen Fahrverhaltens.

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Österreichische Schauspielerin zeigt bei Dreharbeiten in Neuseeland ein großes Herz für Tiere

Die Schauspielerin Elisabeth Lanz, die auf der Otago-Halbinsel bei Dunedin in einem Gelbaugenpinguin-Reservat gedreht hat, will auch in ihrer Heimat Österreich Aufmerksamkeit für diese bedrohte Tierart erzielen und einen Fonds einrichten. In dem Film „Das Paradies am Ende der Welt“ spielt Lanz eine Meeresbiologin, die vor ihrem gewalttätigen Ehemann nach Neuseeland flüchtet und dort einen verletzten Gelbaugenpinguin findet und rettet.

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Millionenspende für Museum Te Papa benötigt

Dem berühmten Museum Te Papa in Wellington droht möglicherweise das Aus, wenn von der Regierung nicht die notwendige finanzielle Unterstützung gegeben wird. Da Te Papa auch in Zukunft den Besuchern die zahlreichen Schätze präsentieren will, hat man um eine Finanzspritze von rund 20 Millionen NZ$ gebeten. Ohne die Spende, die über einen Zeitraum von fünf Jahren gegeben werden soll, könnte sich das Museum nicht mehr finanzieren und das würde vermutlich das Ende bedeuten.

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Seltener Nachwuchs bei Tuataras entdeckt

In Neuseeland wurde erstmals seit mehr als 200 Jahren ein Jungtier einer sehr seltenen Brückenechsenart namens Tuatara in freier Wildbahn entdeckt. Die Tuataras lebten bereits im Zeitalter der Dinosaurier. Für die Forscher ist die Entdeckung der bis zu 60 Zentimeter großen Tiere ein besonderer Fund.

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Hillary's Haus in Remuera verkauft

Für 1,9 Millionen NZ$ ist das im Aucklander Vorort Remuera gelegene Haus von Sir Edmund Hillary im Rahmen einer Auktion verkauft worden. Nach einem schwachen Auftakt der Auktion bei 1 Million NZ$ und zwei Unterbrechungen für Verhandlungen wurde die Auktion der mit 2 Millionen NZ$ bewerteten Immobilie durch die Gebote eines Telefonbieters lebhafter und endete knapp unterhalb des geschätzten Wertes.

Stromverbrauch während Earth Hour um 3,5% niedriger

Der Stromverbrauch ist nach einer Mitteilung des nationalen Netzbetreibers Transpower in Neuseeland um 3,5% geringer gewesen als üblicherweise in der entsprechenden Zeit. Allerdings sei nicht auszuschließen, dass auch die relativ warme Witterung zusätzlich zu einer Verminderung des Stromverbrauchs geführt habe. Neuseeland war das erste Land, das im Rahmen der Earth Hour dazu aufgerufen hatte, den Stromverbrauch zu drosseln, insbesondere indem das Licht ausgeschaltet wird, um auf die Klimaveränderungen hinzuweisen. Gestartet hatten die 600 Einwohner der 800 Kilometer östlich von Neuseeland gelegenen Chatham Inseln, in dem sie ihren Dieselgenerator, der dort zur Stromerzeugung eingesetzt wird, abgestellt haben.

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