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News

Whanganui Maori erhalten 35 Hektar Land zurück

Im Rahmen des Waitangi Tribunals wird ein Anspruch der Whanganui Maori auf 35 Hektar Land erfüllt. Das Land wird bereits vorab vor der Entscheidung über weitere Ansprüche an den Te Poho a Matapihi Trust übertragen. Das Land wurde vor etwa hundert Jahren im Rahmen des Public Works Act enteignet und bis vor kurzem als Schießplatz genutzt. Trotz der Problematik, dass noch einige Kontaminationen im Erdboden beseitigt werden müssen ist der Trust zufrieden, dass das Land zurückübertagen wird.

Lebenserwartung steigt

Die Lebenserwartung von Neugeborenen ist derzeit mindestens ein Jahr länger als von Kindern, die zu Beginn des Jahrtausends auf die Welt gekommen sind.
Laut Statistics New Zealand können neugeborenen Mädchen in Neuseeland derzeit mit einer Lebenserwartung von 82,2 Jahren rechnen, während bei den Jungen die Lebenserwartung auf 78,2 Jahre gestiegen ist. Damit ist auch der Abstand in der Lebenserwartung zwischen beiden Geschlechtern geringer geworden, da sich die Lebenserwartung für Frauen nur um 1,1 Jahre verlängert hat während bei Männern der Wert um 1,9 gestiegen ist. 

Studenten wegen Flaggenverbrennung aus der Uni verwiesen

An der Victoria Universität iin Wellington ist es auf dem Campus zu einem heftigen Protest gekommen, bei dem insgesamt drei Studenten öffentlich eine neuseeländische Flagge verbrannt haben. Grund für diese Reaktion war laut Aussagen der betreffenden Studenten die strikte Ablehnung von Kriegen, was mit der Verbrennung zum Ausdruck gebracht werden sollte. Neuseeland sei in der Vergangenheit in einige Kriege involviert gewesen, wie beispielsweise in Vietnam oder Afghanistan, wogegen die jungen Männer nun protestierten. Zwei Studenten haben die Flagge auf dem Campus in Brand gesetzt, während ein Freund die Aktion gefilmt hat. Der Universitätsvorsitz sieht keine Entschuldigung für das Fehlverhalten gerechtfertigt und hat die drei Studenten deshalb der Uni verwiesen.

Ostereffekte bei Aprilurlaubern

Die Anzahl der ausländischen Touristen, die im April nach Neuseeland gekommen sind, ist um 16.500 (9%) höher ausgefallen als im Vorjahr. Insgesamt kamen im April 195.900 Urlauber nach Neuseeland. Zählt man die beiden Monate März und April zusammen, um den Ostereffekt auszublenden, so ergibt sich jedoch im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um 2%.

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Dreijährige Neuseeländerin ersteigert Bagger

Ein dreijähriges Mädchen aus Neuseeland hat für 20.000 NZ$ im Internet einen echten Bagger ersteigert. Die Mutter  hatte zuvor beim neuseeländischen Auktionshaus TradeMe Gebote für Spielzeug abgegeben, bevor sie sich zu einem Mittagsschlaf zurückgezogen hatte.

Als sie danach  wieder zum Computer zurückkehrte, fand sie eine E-Mail von TradeMe mit Bestätigung der erfolgreichen Auktion sowie eine Mail des Verkäufers vor.

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Cook Islands jetzt Rezessions-freie Oase – Hin mit Air New Zealand

Aitutaki IslandDas beliebte Reiseziel Cook-Islands ist jetzt offiziell eine Rezessions-freie Oase. Dies hat die Regierung des Archipels im südlichen Pazifik bekanntgegeben und will sich damit der weltweiten Krise widersetzen. „Während überall auf der Welt die Wirtschaft die Auswirkungen des schrumpfenden Absatzes und der vorsichtigen Verbraucher zu spüren bekommt, wachsen hier bei uns die Unternehmen, es tun sich neue Geschäftsfelder auf, und die Auslands-Investitionen steigen“, freut sich Tourismus-Minister Wilkie Rasmussen.

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Millionenschweres Paar nach Bankirrtum auf der Flucht

Durch eine fehlerhafte Überweisung ist ein Paar aus Neuseeland zu Millionären geworden. Anstelle eines beantragten Kredits über 10.000 NZ$ überwies die australische  Westpac Bank versehentlich 10 Millionen NZ$. Das Paar befindet sich nun mit dem Geld auf der Flucht. Das Ehepaar führte bis zu dem Zeitpunkt der Abhebung ein ganz normales Leben. Sie betrieben in Rotorua eine Tankstelle und Autowerkstatt. Wie das neuseeländische Fernsehen berichtete wird das Paar nun über Interpol gesucht.

Neuseeland verbessert Wettbewerbsfähigkeit

Neuseeland hat sich  bei einer Untersuchung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit (IMD World Competitiveness Yearbook) um drei Plätze auf den 15. Platz verbessert. Australien bleibt wie im Vorjahr auf Rang 7, die USA führen die Rangliste an. Besonders positiv schneidet Neuseeland hinsichtlich der Existenzgründungsmöglichkeiten, des flexiblen Arbeitsmarktes, der Sozialversicherung und des Steuersystems ab.

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