Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Plastiktüten im Supermarkt in Zukunft kostenpflichtig

Für die Kunden der Supermarktketten New World, Four Square und Pak ‘n‘ Save wird es demnächst die Plastiktüten beim Einkauf generell nicht mehr umsonst geben. Ab August sollen die Tüten im Rahmen einer Umweltkampagne kostenpflichtig werden. Die Kosten pro Plastiktüte sollen 5 Cent betragen, verkündete der Mutterkonzern Foodstuff NZ. Auf der Nordinsel zahlen die Kunden bei Pak ‘n‘ Save bereits für ihre Einkaufstüten, wodurch eine Mengenreduzierung um knapp 20 Prozent erreicht werden konnte. Laut Auskunft von Foodstuff verwendet der Konzern mit seinen Ketten jährlich rund 270 Millionen Plastiktüten. Die anderen großen Supermarktketten des Landes haben sich noch nicht entschieden, ob sie an der Kampagne teilnehmen werden.

Urlauberzahlen im März deutlich niedriger

Nach den neuesten Zahlen von Statistics New Zealand vom 21. April ist in Neuseeland die Anzahl der ausländischen Besucher im März im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich zurückgegangen. Dies ist jedoch in Teilen auch dadurch bedingt, dass in diesem Jahr das Osterfest in den April gefallen ist.

Insgesamt kamen im März 2009 226.500 ausländische Besucher nach Neuseeland, 24.300 und damit etwa 10% weniger als im Vorjahr. Während aus China etwa 1.000 Besucher mehr als in 2008 nach Neuseeland kamen, verringerten sich die Touristenzahlen aus Großbritannien (- 9.400), den USA (-5.100), Australien (-4.300), Japan (-1.400) und Korea (-1.300) zum Teil recht deutlich. Bezgen auf das Jahr von April 2008 bis März 2009 ist die Besucherzahl auf 2,401 Millionen gefallen (96.300 oder 4% weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres).

Aus Deutschland kamen im März 2009 6.168 Besucher, verglichen mit 6.500 im Vorjahr (-5,1%). Bezogen auf das Jahr von April 2008 bis März 2009 betrug die Besucherzahl aus Deutschland 61.908 und damit 1,6% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum April 2007 bis März 2008 (60.958).

Realschulabschluss in Deutschland und Abi in Neuseeland

Der Weg zur Hochschulzugangsberechtigung führt deutsche Realschüler jetzt nach Neuseeland. Ein weiter Weg, aber zeitlich gesehen nicht so weit, als würde man die gymnasiale Oberstufe hierzulande absolvieren, denn: In nur 18 Monaten können Gastschüler, die in Deutschland die Realschule erfolgreich abgeschlossen haben, mit Hilfe der Austausch­organisation TravelWorks in Neuseeland das NCEA (National Certificate of Educational Achievement) Level 3 erwerben.

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Rückgang der Anzahl der Touristen von 5% erwartet

In den drei Monaten von März bis Mai 2009 erwarten Experten einen Rückgang der Anzahl der Touristen um 5%. Insbesondere die Urlauberzahlen aus Nordamerika, Asien, aber auch aus Europa entwickeln sich deutlich rückläufig, so ein E-Mail-Statement von Tourism New Zealand. Dagegen steige die Zahl der Touristen aus dem größten Markt Australien. Etwa 10% der Wirtschaftsleistung in Höhe von 180 Milliarden NZ$ erwirtschaftet Neuseeland mit Tourismus, sodass der Rückgang deutliche Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Neuseelands hat.

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Air New Zealand verdoppelt Pacific Premium Economy-Plätze

Air New Zealand verdoppelt in ihren B777-200-Flugzeugen die Anzahl der Pacific Premium Economy-Plätze. Die Erste der um 18 Sitze erweiterten Maschine ist bereits im Einsatz. Weitere sieben Boeings mit dann 36 Pacific Premium Economy-Plätzen folgen bis Mitte Juni 2009. Die zwischen Business Premier und Pacific Economy angesiedelte Klasse bietet in der B777 branchenführende 104 Zentimeter Sitzabstand – 7,5 Zentimeter mehr als zuvor und zwei Zentimeter mehr als in der B747.

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Neuseeländer haben hohe Lebensqualität

Neun von zehn Neuseeländern haben nach einer Umfrage des Ministry of Social Development ihre Lebensqualität als gut oder sehr gut eingeschätzt. Befragt wurden jeweils 500 Personen in den 12 größten Städten und 2.000 Personen im Rest des Landes. In den Städten haben 87% der befragten Personen Ihre Gesundheit ebenfalls als gut oder sehr gut bewertet. 86% der städtischen Bevölkerung sind der Auffassung, dass sie genug Geld haben, um ihre Lebenshaltungskosten zu bestreiten. Neun von zehn der befragten Personen äußerten sich dahin gehend, dass sie sich in ihrer Wohnumgebung sicher fühlen; allerdings sind die befragten Personen besorgt hinsichtlich Vandalismus, Autodiebstählen und rücksichtslosen Fahrverhaltens.

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Österreichische Schauspielerin zeigt bei Dreharbeiten in Neuseeland ein großes Herz für Tiere

Die Schauspielerin Elisabeth Lanz, die auf der Otago-Halbinsel bei Dunedin in einem Gelbaugenpinguin-Reservat gedreht hat, will auch in ihrer Heimat Österreich Aufmerksamkeit für diese bedrohte Tierart erzielen und einen Fonds einrichten. In dem Film „Das Paradies am Ende der Welt“ spielt Lanz eine Meeresbiologin, die vor ihrem gewalttätigen Ehemann nach Neuseeland flüchtet und dort einen verletzten Gelbaugenpinguin findet und rettet.

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Millionenspende für Museum Te Papa benötigt

Dem berühmten Museum Te Papa in Wellington droht möglicherweise das Aus, wenn von der Regierung nicht die notwendige finanzielle Unterstützung gegeben wird. Da Te Papa auch in Zukunft den Besuchern die zahlreichen Schätze präsentieren will, hat man um eine Finanzspritze von rund 20 Millionen NZ$ gebeten. Ohne die Spende, die über einen Zeitraum von fünf Jahren gegeben werden soll, könnte sich das Museum nicht mehr finanzieren und das würde vermutlich das Ende bedeuten.

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