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News

Hotelbranche erwartet Buchungsrückgänge

Nach einer Befragung auf einer Konferenz neuseeländischer Hotelmanager werden insbesondere Hotels in Rotorua, Christchurch und Queenstown mit rezessionsbedingten Buchungsrückgängen zu rechnen haben. Wie der New Zealand Herald berichtet erwarten drei von fünf Managern der größten Hotelketten Neuseelands, dass Hotels in Christchurch mit einem deutlichen Umsatzrückgang im kommenden Jahr rechnen müssten.  Etwas positiver seien die Aussichten für Queenstown. Hier erwarten nur zwei der fünf Manager einen deutlichen Rückgang. Besonders kritisch sei die Lage in Rotorua, da hier der Besucherrückgang besonders deutlich zu spüren sei. Weiterhin leide Rotorua insbesondere an den deutlich geringeren Urlauberzahlen aus Asien.

Wirtschaftsexperten uneinig über Entwicklung der Arbeitslosigkeit

Während das Finanzministerium bis in den September des kommenden Jahres mit mehr als 8% Arbeitslosen rechnet (ca. 179.000 Personen), glaubt der Leiter des Business Roundtable, Roger Kerr, dass diese Zahl zu hoch gegriffen sei. In einem Wort-Case-Szenario geht das Finanzministerium sogar von 217.000 Arbeitslosen (9,5% Arbeitslosenquote) aus.

Kerr äußerte sich dahin gehend, dass bei einer weiteren Liberalisierung des Arbeitsmarktes Neuseeland mit einer Arbeitslosenquote unterhalb von 8% durch die Rezession gehen könne.

Maori Partei zufrieden mit 120 Millionen NZ$ im Budget

Die Maori Partei äußerte sich zufrieden mit den Ausgaben im kommenden Wirtschaftsjahr, die im Staatshaushalt für Maori-Angelegenheiten vorgesehen sind. In den 120 Millionen NZ$ sind unter anderem 22 Millionen NZ$ für Ansprüche aus dem Waitangi-Vertrag, 20 Millionen NZ$ für Ausbildung und knapp 6 Millionen NZ$ für Sprachangelegenheiten eingeplant. Pita Sharples von der Maori-Partei äußerte sich zwar dahin gehend, dass nie genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stünden, die Summe jedoch vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise angemessen sei.

Kea mit schottischem Pass

Ein Kea hat einem schottischen Touristen den Reisepass stibitzt. Nach einem Bericht der Southland Times schnappte sich der Papagei das Dokument, das in einer bunten Tasche auf einem Koffer lag, während einer Busfahrt zum Milford Sound. Der schottische Tourist nahm den Verlust mit Humor auf, obwohl eine Neubeschaffung durch die British High Commission in Wellington sechs Wochen dauern und bis zu 400 NZ$ kosten kann.

Immobilien-Websites registrieren stark steigende Zugriffe aus dem Ausland

Auf der Website realestate.co.nz sind in den letzten Monaten die Zugriffe aus dem Ausland, insbesondere aus Europa und China, deutlich angestiegen. Es wird vermutet, dass insbesondere aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise in den entsprechenden Ländern vermehrt Personen mit dem Gedanken der Auswanderung nach Neuseeland spielen.

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Whanganui Maori erhalten 35 Hektar Land zurück

Im Rahmen des Waitangi Tribunals wird ein Anspruch der Whanganui Maori auf 35 Hektar Land erfüllt. Das Land wird bereits vorab vor der Entscheidung über weitere Ansprüche an den Te Poho a Matapihi Trust übertragen. Das Land wurde vor etwa hundert Jahren im Rahmen des Public Works Act enteignet und bis vor kurzem als Schießplatz genutzt. Trotz der Problematik, dass noch einige Kontaminationen im Erdboden beseitigt werden müssen ist der Trust zufrieden, dass das Land zurückübertagen wird.

Lebenserwartung steigt

Die Lebenserwartung von Neugeborenen ist derzeit mindestens ein Jahr länger als von Kindern, die zu Beginn des Jahrtausends auf die Welt gekommen sind.
Laut Statistics New Zealand können neugeborenen Mädchen in Neuseeland derzeit mit einer Lebenserwartung von 82,2 Jahren rechnen, während bei den Jungen die Lebenserwartung auf 78,2 Jahre gestiegen ist. Damit ist auch der Abstand in der Lebenserwartung zwischen beiden Geschlechtern geringer geworden, da sich die Lebenserwartung für Frauen nur um 1,1 Jahre verlängert hat während bei Männern der Wert um 1,9 gestiegen ist. 

Studenten wegen Flaggenverbrennung aus der Uni verwiesen

An der Victoria Universität iin Wellington ist es auf dem Campus zu einem heftigen Protest gekommen, bei dem insgesamt drei Studenten öffentlich eine neuseeländische Flagge verbrannt haben. Grund für diese Reaktion war laut Aussagen der betreffenden Studenten die strikte Ablehnung von Kriegen, was mit der Verbrennung zum Ausdruck gebracht werden sollte. Neuseeland sei in der Vergangenheit in einige Kriege involviert gewesen, wie beispielsweise in Vietnam oder Afghanistan, wogegen die jungen Männer nun protestierten. Zwei Studenten haben die Flagge auf dem Campus in Brand gesetzt, während ein Freund die Aktion gefilmt hat. Der Universitätsvorsitz sieht keine Entschuldigung für das Fehlverhalten gerechtfertigt und hat die drei Studenten deshalb der Uni verwiesen.

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