Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Zentrum für Verringerung des ökologischen Fußabdrucks in Neuseeland gegründet

An der Massey University werden Untersuchungen zur Messung des ökologischen Fußabdrucks neuseeländischer Produkte unternommen. Die Regierung unterstützt den Life Cycle Assessment Centre mit einem Betrag von 1,3 Millionen NZ$. Der Fokus der Forschungen liegt darauf, den neuseeländischen Produzenten Wege aufzuzeigen, wie sie die Treibhausgasemissionen und den Wasserverbrauch verringern können. Mit den gewonnenen Informationen sollen Unternehmen zum einen unterstützt werden, den ökologischen Fußabdruck ihrer Produkte zu verringern. Ziel ist es aber auch Informationen zur Verfügung stellen, die den Käufern der neuseeländischen Produkte zeigen, dass der negative ökologische Einfluss der Produktion und des Transports dennoch geringer sein kann als einiger lokaler Produkte. Diese Informationen könnten eines Tages auch auf den Produkten bzw. Verpackungen angegeben und damit für ökologisch denkende Konsumenten ein Argument im Rahmen der Kaufentscheidung werden.

ASB will Gehälter von Angestellten einfrieren

Die Bank ASB will die Gehälter von etwa 3.500 Arbeitnehmern einfrieren, was laut Aussage des Vorstands zur Sicherung von Arbeitsplätzen beitragen soll. Von dem Vorhaben der Bank betroffen sind insbesondere die Angestellten, die mehr als 50.000 NZ$ im Jahr verdienen. Insgesamt beschäftigt ASB in Neuseeland rund 4.700 Mitarbeiter. Nach Aussage von ASB besteht zudem die Möglichkeit, dass die Arbeitsstunden reduziert werden, oder mitunter auch ein kompletter Tag in der Woche wegfallen könnte, wie es vom Vorstand Charles Pink verkündet wurde. Die Bank erhofft sich durch diese Maßnahme, Kündigungen vermeiden zu können.

Affensensation in Wellington

Der Zoo in Wellington kann sich demnächst zum ersten Mal auf Nachwuchs bei den Spinnenaffen freuen. Die für September erwarteten Babys sind insbesondere eine Sensation, weil es vor 14 Jahren zum letzten Mal Nachwuchs bei dieser Affenart im Zoo von Wellington gegeben hat. Die werdenden Eltern sind der fünfjährige Jackie Chan, der aus einem Gehege in Hamilton stammt, sowie das 16-jährige Weibchen Biddy. Die beiden Affen wurden im vergangenen Jahr gemeinsam mit einem anderen Weibchen in den Zoo zusammengebracht, um den Versuch einer erneuten Schwangerschaft bei der Affenart zu starten. Nach einigen Monaten konnten die Mitarbeiter des Zoos nun verkünden, dass es erneut zu Nachwuchs bei der in Zentral- und Südamerika, sowie Mexiko lebenden Art kommen wird. Noch ist jedoch nicht bekannt, wie viele Babys zur Welt kommen werden, aber sie werden gemeinsam mit den anderen mit den anderen rund 15 Tieren im Zoo in Wellington aufwachsen.

Plastiktüten im Supermarkt in Zukunft kostenpflichtig

Für die Kunden der Supermarktketten New World, Four Square und Pak ‘n‘ Save wird es demnächst die Plastiktüten beim Einkauf generell nicht mehr umsonst geben. Ab August sollen die Tüten im Rahmen einer Umweltkampagne kostenpflichtig werden. Die Kosten pro Plastiktüte sollen 5 Cent betragen, verkündete der Mutterkonzern Foodstuff NZ. Auf der Nordinsel zahlen die Kunden bei Pak ‘n‘ Save bereits für ihre Einkaufstüten, wodurch eine Mengenreduzierung um knapp 20 Prozent erreicht werden konnte. Laut Auskunft von Foodstuff verwendet der Konzern mit seinen Ketten jährlich rund 270 Millionen Plastiktüten. Die anderen großen Supermarktketten des Landes haben sich noch nicht entschieden, ob sie an der Kampagne teilnehmen werden.

Urlauberzahlen im März deutlich niedriger

Nach den neuesten Zahlen von Statistics New Zealand vom 21. April ist in Neuseeland die Anzahl der ausländischen Besucher im März im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich zurückgegangen. Dies ist jedoch in Teilen auch dadurch bedingt, dass in diesem Jahr das Osterfest in den April gefallen ist.

Insgesamt kamen im März 2009 226.500 ausländische Besucher nach Neuseeland, 24.300 und damit etwa 10% weniger als im Vorjahr. Während aus China etwa 1.000 Besucher mehr als in 2008 nach Neuseeland kamen, verringerten sich die Touristenzahlen aus Großbritannien (- 9.400), den USA (-5.100), Australien (-4.300), Japan (-1.400) und Korea (-1.300) zum Teil recht deutlich. Bezgen auf das Jahr von April 2008 bis März 2009 ist die Besucherzahl auf 2,401 Millionen gefallen (96.300 oder 4% weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres).

Aus Deutschland kamen im März 2009 6.168 Besucher, verglichen mit 6.500 im Vorjahr (-5,1%). Bezogen auf das Jahr von April 2008 bis März 2009 betrug die Besucherzahl aus Deutschland 61.908 und damit 1,6% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum April 2007 bis März 2008 (60.958).

Realschulabschluss in Deutschland und Abi in Neuseeland

Der Weg zur Hochschulzugangsberechtigung führt deutsche Realschüler jetzt nach Neuseeland. Ein weiter Weg, aber zeitlich gesehen nicht so weit, als würde man die gymnasiale Oberstufe hierzulande absolvieren, denn: In nur 18 Monaten können Gastschüler, die in Deutschland die Realschule erfolgreich abgeschlossen haben, mit Hilfe der Austausch­organisation TravelWorks in Neuseeland das NCEA (National Certificate of Educational Achievement) Level 3 erwerben.

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Rückgang der Anzahl der Touristen von 5% erwartet

In den drei Monaten von März bis Mai 2009 erwarten Experten einen Rückgang der Anzahl der Touristen um 5%. Insbesondere die Urlauberzahlen aus Nordamerika, Asien, aber auch aus Europa entwickeln sich deutlich rückläufig, so ein E-Mail-Statement von Tourism New Zealand. Dagegen steige die Zahl der Touristen aus dem größten Markt Australien. Etwa 10% der Wirtschaftsleistung in Höhe von 180 Milliarden NZ$ erwirtschaftet Neuseeland mit Tourismus, sodass der Rückgang deutliche Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Neuseelands hat.

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Air New Zealand verdoppelt Pacific Premium Economy-Plätze

Air New Zealand verdoppelt in ihren B777-200-Flugzeugen die Anzahl der Pacific Premium Economy-Plätze. Die Erste der um 18 Sitze erweiterten Maschine ist bereits im Einsatz. Weitere sieben Boeings mit dann 36 Pacific Premium Economy-Plätzen folgen bis Mitte Juni 2009. Die zwischen Business Premier und Pacific Economy angesiedelte Klasse bietet in der B777 branchenführende 104 Zentimeter Sitzabstand – 7,5 Zentimeter mehr als zuvor und zwei Zentimeter mehr als in der B747.

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