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News

Tourism New Zealand investiert 3 Millionen NZ$ in den US-Markt

Mit einer Lifeback-Promise-Kampagne für 3 Millionen NZ$ erhofft sich Tourism New Zealand, dem Rückgang US-amerikanischer Touristen in Neuseeland entgegenzuwirken. Nach den neuesten Untersuchungen von Statistics New Zealand sind die Besucherzahlen aus den USA im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 20% zurückgegangen. Die USA sind der drittgrößte Besuchermarkt Neuseelands nach Australien und Großbritannien.

Der Chef der neuseeländischen Tourismusbehörde, George Hickton, erläuterte, dass Untersuchungen am US-amerikanischen Markt ergeben hätten, dass Besucher aus den USA ihren Aufenthalt in Neuseeland als eine lebensverändernde Erfahrung einschätzen.  Weiterhin haben Untersuchungen ergeben, dass Neuseeland von US-amerikanischen Touristen kaum als potenzielles Reiseziel wahrgenommen wird. Diese Ergebnisse werden in dem 30 Sekunden dauernden Werbespot, der bis zum  25. April laufen wird, im Discovery Channel Network aufgegriffen. Im Anschluss werden Spots mit einer Laufzeit von 90 Sekunden ausgestrahlt, die Erfahrungen von Neuseelandurlaubern schildern.

Auch Air New Zealand kümmert sich mit deutlichen Preissenkungen intensiv um den US-amerikanischen Markt und hat damit laut TVNZ erste Erfolge. Die Buchungen steigen in den letzten Wochen wieder deutlich an.

Kiri Te Kanawa wird 65

Am 1. Januar 2000 hatte sie ihren größten Auftritt: Vor einem Milliardenpublikum begrüßte sie mit Ihrem Gesang bei Sonnenaufgang am Strand von Gisborne das neue Jahrtausend. Am 6. März ist die Sopranistin Kiri Te Kanawa 65 Jahre alt geworden. Geboren 1944 in Gisborne wurde sie von Ihren Eltern bereits kurz nach der Geburt zur Adoption freigegeben. Im Jahr 1966 begann sie ein vierjähriges Studium am Londoner Opera Center. 1970 erhielt sie einen Dreijahresvertrag an der London Covent Garden Opera. 1971 machte Kiri Te Kanawa mit der Gräfin in Mozarts „Le nozze di Figaro“ auf sich aufmerksam. Weltbekannt wurde sie 1981 durch ihren Auftritt auf der Hochzeit des britischen Thronfolgers Prinz Charles mit Lady Diana und 1984 bei der einzigen Studioeinspielung in der Rolle der Maria in Leonard Bernsteins Musical West Side Story.

Auckland: Starkes Bevölkerungswachstum bis 2036

Nach einer Studie der Auckland Regional Transport Authority wird erwartet, dass sich in den nächsten 25 Jahren rund um Auckland weitere 600.000 Personen niederlassen werden. Danach soll die Einwohnerzahl der Stadt und der Umgebung auf fast 2 Millionen Personen anwachsen. Damit der öffentliche Nahverkehr diesem Wachstum stand hält sind nach Aussagen des CEO der Auckland Regional Transport Authority Fergus Gammie massive Investitionen erforderlich. Die Kosten werden für die nächsten drei Jahrzehnte auf 22 Milliarden NZ$ geschätzt. Darin enthalten sind ein Ersatz der Harbour Bridge, eine Bahnverbindung zwischen CBD, Manukau und dem Flughafen sowie die Erweiterung des State Highway 20.

Hauspreise fallen weiter

Die Hauspreise in Neuseeland sind im Februar im achten Monat in Folge gefallen, wie wie die Regierungsagentur Quotable Value berichtet. Im Jahresvergleich sind die Preise im Februar um 8,9% gefallen, nach 8,3% im Januar. In Auckland (9,4%) und Wellington (9,3%) war der Rückgang noch deutlicher. Zwar gebe es Anzeichen, dass die Kaufaktivitäten  wieder anziehen, aber die Unsicherheit hinsichtlich der Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Neuseeland lassen potenzielle Käufer vorsichtig agieren. Die Reserve Bank of New Zealand hat prognostiziert, dass im Vergleich zum Höchststand in 2007 die Hauspreise bis Ende 2010 um bis zu 16% fallen könnten.

Wellington ist die "grünste" Stadt in Neuseeland

Gemäß dem TopSpot-Report, einer Untersuchung von ASB, ist Wellington die grünste und sauberste Stadt in Neuseeland. Faktoren, die bei der Untersuchung eine Rolle gespielt haben sind Recycling, Verschmutzung, Zugang zu öffentlichen Grünflächen und Lebensqualität. An zweiter und dritter Stelle liegen Rodney District und Dunedin.

Mehr dazu unter: http://www.iwantahome.co.nz/article/article/2387/0/category/featured/topspots-new-zealand's-greenest-cities/top-5-articles.html

Naturschutz international ausgezeichnet

Seit 1987 kämpft der Yellow-eyed Penguin Trust in Neuseeland um das Überleben dieser vom Aussterben bedrohten seltenen Tierart. Der Gelbaugenpinguin, in Maori auch „Hoiho" genannt, wird etwa fünf bis acht Kilogramm schwer und bis zu 68 Zentimeter groß. Diese Spezies ist mit etwa 650 Exemplaren auf Neuseelands Festland und Steward Island noch lange nicht stabil genug, sich selbst erhalten zu können. Deshalb kämpft der „Trust" bereits seit 21 Jahren um den Erhalt der Lebensräume und den Schutz des seltenen Pinguins - mit beachtlichem Erfolg: Im letzten Jahr starb kein einziges Küken der geschützten Tiere, eine absolute Sensation. Deshalb wurde dem Verein nun der weltweit begehrte „BirdLife  International Conservation Achievement Award" in Buenos Aires überreicht. Euan Kennedy, Gründer des Vereins, sagte bei der Preisverleihung: "Dieser  Award bestätigt, dass Neuseeland zurecht an der Weltspitze des Arten- und Vogelschutzes steht. Zusammen mit Kommunen, Mitgliedern, Schulen und Regierung haben wir Unglaubliches geleistet". Auch Tausende Neuseeländer sind dem Aufruf gefolgt und haben verstärkt Milchprodukte des Hauptsponsors Mainland gekauft. Somit konnte das Unternehmen dem Trust eine Million Dollar überweisen und so mit zum beachtlichen Erfolg beitragen.

 

Für die Naturkatastrophe gewappnet?

Derzeit findet in Wellington die „Disaster Awareness Week" statt. Aufgrund der risikoreichen Lage der Hauptstadt auf einer Erdbebenspalte drohen der Metropole Erdbeben, Tsunamis und Erdrutsche, die sogar die gesamte Stadt von der Außenwelt abschneiden könnten. Mit der „Disaster Awareness Week" versucht man die Bevölkerung an den drohenden Ernstfall zu erinnern. Fernsehspots raten zu „Survival Packs" und geben Tipps, wie man sich im Notfall verhalten soll. Jeder sollte sich im Katastrophenfall mindestens drei Tage lang autark versorgen können. Der eigens dafür gedrehte TV-Film „Aftershock" zeigt Szenen und Schicksale nach einem Jahrhunderterdbeben. Er soll auch relaxte Gemüter aufrütteln und zum Nachdenken und Handeln anregen.

Der neue Star an Neuseelands Musikhimmel

Seine Akustikgitarre und unverkennbare Stimme erobern Neuseelands Radios. Der Maori-Sänger Tiki Taane ist mit seinem Song "Always on my mind" in aller Munde und in "aller Ohren". Die Radiostationen spielen seinen Song rauf und runter. Er ist das dritte von vier Kindern einer Maori-schottischen Mischehe, wuchs in Christchurch auf. Schnell jedoch verlor er das Interesse an der Schule, geriet als Jugendlicher auf die schiefe Bahn. Der Musiker lebte auf der Straße in den Gangs von Christchurch, Drogensumpf und regelmäßige Konflikte mit dem Gesetz gehörten zu seinem Alltag. Als Tiki Taane 15 Jahre alt war, wagte sein Vater einen letzten Rettungsversuch, schenkte dem Jungen eine Akustikgitarre. Von diesem Moment an änderte sich Tikis Leben komplett. Er brachte sich selbst das Spielen bei, coverte verschiedene Metallbands, bevor er selbst komponierte und Texte schrieb. Nach seiner Weiterbildung als Sound-Engineer und seinem Erfolg in verschiedenen neuseeländischen Bands brachte er jetzt sein Solo-Album auf den Markt und landete sofort einen Nummer-Eins-Hit. „Die Musik hat nicht nur mein Leben verändert, sondern mich wirklich gerettet!", erinnert sich der heute 32jährige dankbar.

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