NewZealand Migration

 

Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Wird Neuseelands Natur bald kostenpflichtig?

Immer mehr Touristen kommen nach Neuseeland. Und das, was sie dort vor allem tun wollen, ist: die wunderschöne Natur entdecken. Für sein dichtes Netz an gut gepflegten und instandgehaltenen Wegen, Hütten und Versorgungseinrichtungen ist Neuseeland international unter Naturfreunden bekannt und beliebt.

Immer mehr Touristen bedeuten aber auch eine immer stärkere Auslastung der Wanderwege. Vor allem die „Great Walks“, die vom Tourismusministerium als die schönsten und eindrucksvollsten Wanderwege Neuseeland beworben werden, ähneln in der Hauptsaison regelrechten Ameisenpfaden. Die Hütten und Campingplätze auf den Great Walks, auf denen man zwischen drei und fünf Tagen unterwegs ist, sind vom ersten Tag der Saison an über Monate komplett ausgebucht. Ein Naturerlebnis in erhabener Einsamkeit, wie es die Werbefilmchen versprechen, ist schon lange nicht mehr möglich.

Immer mehr Touristen bedeuten auch immer höhere Kosten für die Instandhaltung und Pflege der „Great Walks“; Geld, das das Umweltministerium DOC viel lieber dafür einsetzen würde, bedrohte Tierarten wie den Kiwi oder den Maui-Delfin zu erhalten oder gegen die Baumkrankheit „Kauri dieback“ zu kämpfen.

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Schweres Erdbeben erschüttert Neuseelands Südinsel

Fünf Jahre ist es her: das „große Beben“ von 2010/11, das die Stadt Christchurch schwer beschädigte und mit 185 Toten als bisher schwerstes Beben in die Geschichte Neuseelands einging. Seitdem herrschte keineswegs Ruhe – Neuseeland liegt auf dem „pacific ring of fire“, einer Bruchzone zwischen zwei Erdplatten, die ständig aneinanderreiben und dabei kleinere und größere Erdbeben auslösen.

In der Nacht zum Sonntag fing es wieder einmal zu grummeln an. Von Christchurch bis Auckland und Gisborne spürten die Menschen kurz nach Mitternacht, wie der Boden wackelte und schwankte. Für die Ostküsten wurde noch in der Nacht eine Tsunami-Warnung ausgerufen. Wer nahe am Meer wohnte (und das tun an der Ostküste die meisten), konnte also nicht zurück ins Bett, sondern musste eine schlaflose Nacht in höher gelegenem Gelände verbringen.

Etwa 90 Kilometer nördlich von Christchurch, wo das Epizentrum des Erdbebens nur wenige Kilometer unter der Erdoberfläche lag, schien das Beben gar nicht mehr aufzuhören. Mehrere hundert „aftershocks“ erschreckten die bereits gründlich verschreckten Einwohner und vor allem zahlreiche Touristen, von denen Kaikoura, die Hauptstadt des „whale watching“, bis zu 100 000 im Jahr empfängt.

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"Leben und Arbeiten in Neuseeland" - Seminar am 26.11.2016 in München

Seminar von New Zealand Migration International zum Thema Leben und Arbeiten in Neuseeland: Visum, Arbeiten, Jobsuche, Auswandern Neuseeland

New Zealand Migration International bietet am 26.11.2016 eine Schwerpunktveranstaltung in München zum Thema “Auswandern Neuseeland - Visum Neuseeland” an. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in diesem Jahr auf den aktuellen Änderungen der Skilled Migration Visum Klassen für Fachkräfte, Handwerker und Selbstständige und der doppelten Staatsbürgerschaft. Es wird weiterhin ausführlich auf die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Eltern-Visum Kategorie eingegangen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem neuen Entrepreneur-Visum für Freiberufler und Unternehmer.

Im Rahmen eines vierstündigen Fachseminars, werden sachliche und praktische Informationen rund um das Thema Auswandern & Visum Neuseeland vermittelt.  Gezielt wird dabei auf erfolgreiche Einwanderungsstrategien unter den aktuellen Änderungen eingegangen:

  • Die Besonderheiten des Lebens und Arbeitens in Neuseeland
  • Gesuchte Berufe und Arbeitsmarktchancen
  • Verschiedenen Visumkategorien: Fachkräfte-, Familien- und andere Visum-Möglichkeiten
  • Die beste Einwanderungsstrategie im Rahmen eines individuellen Visum-Checks
  • Do's and Don'ts – Wie vermeide ich Fehler?

Neben den angebotenen Vorträgen haben Teilnehmer die Möglichkeit für individuelle Einzelgespräche mit den anwesenden Referenten.

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Taranaki gehört zu den Lonely Planet Top 10 Regionen der Welt

Die Lonely Planet Reiseführer sind Kult – die handlichen und gut recherchierten Bücher gibt es zu nahezu jedem Land dieser Erde, für budgetbewusste Backpacker und Individualreisende sind sie Pflichtausstattung. Die Autoren und Redakteure des Lonely Planet kennen sich definitiv aus in Sachen Reisen. Ihr Ranking „Best in Travel“ wird deshalb seit zwölf Jahren jedes Mal mit Spannung erwartet. Neuseeland kann im Jahr 2017 stolz einen Treffer auf der exklusiven Liste landen: Die Region Taranaki im Westen der Nordinsel steht auf Platz 2 der Top 10 Regionen und damit höher, als es je ein anderes neuseeländisches Reiseziel geschafft hat.

Das ist nicht nur für Leser des Lonely Planet eine Überraschung; nicht einmal zwei Prozent der ausländischen Neuseeland-Reisenden besuchen die Region Taranaki während ihres Aufenthalts. Der Slogan „A little bit out there“, der von typischem Understatement-Kiwi-Humor zeugt, könnte nun wesentlich mehr Gäste an die Westküste der Nordinsel locken. Und die werden staunen: Hier gibt es nämlich wesentlich mehr zu entdecken als den eindrucksvollen Vulkankegel des Mount Taranaki, dessen Ausbrüche in vergangenen Jahrtausenden für die wunderschönen schwarzen Strände der Nordinsel verantwortlich sind und der so perfekt konisch aussieht, dass er schon mal als Film-Double des japanischen Fuji-san diente.

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Checkliste: Der Weg zum Auslandssemester in Neuseeland

Ein Auslandssemester steht bei vielen Studenten ganz oben auf der Wunschliste. Warum Neuseeland die erste Wahl sein sollte? Als englischsprachiges Land mit sehr hohen Standards gehört Neuseeland im globalen Vergleich zu den besten Bildungsstandorten. Zudem heißt das sehr gastfreundliche, weltoffene und sichere Land jeden interessierten Neuankömmling willkommen. Doch bevor es soweit ist, müssen viele Überlegungen gemacht und wesentliche Entscheidungen getroffen werden. Folgende Checkliste hilft dabei, problemlos in die vielleicht beste Erfahrung des Lebens einzutauchen: Lernen und Leben in Neuseeland.

1. Die Bildungseinrichtung und das Studienfach aussuchen, dann rechtzeitig bewerben

Das Land bietet insgesamt acht Universitäten. Zusätzlich gibt es in Neuseeland 16 Institutes of Technology and Polytechnics, die sich durch einen hohen praxisorientierten Unterrichtsanteil auszeichnen und somit den deutschen Fachhochschulen ähneln. Auf bestimmte Schwerpunkte spezialisiert sind rund 600 private Bildungseinrichtungen, die sogenannten Private Training Establishments, wie zum Beispiel Sprachschulen: http://www.studyinnewzealand.govt.nz/study-options

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Auswandern Neuseeland – Seminare im November 2016

Aufgrund des weiterhin anhaltenden immensen Bedarfs an qualifizierten Auswanderern setzt die neuseeländische Regierung verstärkt auf die „Residency“- und „Permanent Residency“-Visumklassen. Indem Neuseeland Fachkräften und Unternehmern die Daueraufenthaltsberechtigung bietet, erhofft sich die Regierung neue Ideen und hochspezialisierte Arbeitskräfte anzuziehen, die den neuseeländischen Arbeitsmarkt bereichern und den Bedarf nach ausgebildeten Arbeitskräften decken. In vielen Fällen kann sogar die neuseeländische Staatsbürgerschaft neben der bestehenden Deutschen Staatsbürgerschaft angestrebt werden. So profitieren Auswanderer und Neuseeland schnell und unkompliziert voneinander.

New Zealand Migration International bietet im Herbst 2016 daher wieder ausführliche Fachinformationen zum Thema Auswandern Neuseeland und setzt damit die Seminarreihe „Leben und Arbeiten in Neuseeland“ fort. Die Schwerpunkte der Veranstaltungen liegen auf den unterschiedlichen Auswanderungsstrategien und Perspektiven für „skilled professionals“, Freiberufler und Selbstständige. Im November 2016 können sich Interessierte dazu in Frankfurt am Main und München auf den neuesten Stand bringen lassen.

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Die besten Aussichtspunkte in Auckland

Auckland ist mit 1,4 Millionen Einwohnern Neuseelands bei Weitem größte Stadt, und sie erstreckt sich über ein beachtliches Territorium von mehr als 5000 Quadratkilometern. Um einen Überblick zu bekommen und die schöne Aussicht über die von Meeresbuchten und vulkanischen Hügeln geprägte Landschaft zu genießen, bietet sich eine ganze Reihe von Aussichtspunkten an.

Sky Tower: Er ragt mit seinen 328 Metern weit über den „Wolkenkratzern“ von Downtown Auckland auf und kann wunderbar zur Orientierung während eines Stadtbummels genutzt werden. Neuseelands höchstes Gebäude, gleichzeitig das höchste der gesamten Südhalbkugel, bietet sich für einen Ausblick über Auckland geradezu an. Der Eintrittspreis von 28 NZD ist nicht zu hoch für das spektakuläre Erlebnis, das mit der Highspeed-Fahrt im gläsernen Lift beginnt und sich auf Wunsch mit einem Freiluft-Rundgang außerhalb der dicken Panoramaglas-Scheiben toppen lässt.

One Tree Hill/Maungakiekie: Statt eines Baums stand lange Jahre nur ein Obelisk auf der Spitze dieses 183 Meter hohen Hügels, der sich bequem vom Cornwall Park aus mit dem Auto anfahren lässt. Vor einigen Monaten wurden mehrere neue Bäume angepflanzt, von denen wenigstens ein Pohutukawa für immer bleiben soll. Der Ausblick über die Stadt ist mit und ohne Baum fantastisch.

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Ein kleiner Schritt für Mahia, aber ein großer für Neuseelands Raumfahrtindustrie

Das verschlafene Nest Mahia, zwei Fahrstunden nördlich von Napier an der Ostküste der Nordinsel, ist Durchreisenden bisher nur durch seine grünen Hügel mit den niedlichen Schafen aufgefallen. In Zukunft könnte man hier eine Startrampe für Weltraumraketen in die Höhe ragen sehen.

Der neuseeländische Selfmade-Unternehmer Peter Beck will mit seiner Firma „Rocket Lab“ 350 Millionen US-Dollar in den Bau einer Startrampe investieren. Und er hat bisher beeindruckende Arbeit geleistet: Nur zwei Jahre nach der Unternehmensgründung hat „Rocket Lab“ bereits einen Raketen-Prototypen, die „Atea 1“, ins All geschossen; von einer Startplattform auf der in Privatbesitz befindlichen Great Mercury Island nahe Coromandel.

Ohne großangelegte Marketingmaßnahmen überzeugte die kleine neuseeländische Firma Großinvestoren wie den amerikanischen Giganten Lockheed Martin. Ihre speziell entwickelte Technologie für die kleinen, leichtgewichtigen Electron-Raketen wird nun auch von der NASA benutzt.

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