NewZealand Migration

 

Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Derzeit keine Residence-Anträge möglich: Skilled Migrant Kategorie momentan geschlossen

Mitte August soll eine neue Skilled Migrant Kategorie in Kraft treten, bei der es einige Änderungen geben wird. Die alte Kategorie wurde bereits geschlossen, so dass momentan keinerlei Residence Anträge in dieser Schiene bei Immigration New Zealand eingereicht werden können.

Die Einwanderung nach Neuseeland wird künftig schwieriger, zeitaufwendiger und kostspieliger, das lassen die Experten bereits verlauten. Wie genau die Rahmenbedingungen und Feinheiten der gerade neu entstehenden Skilled Migrant Kategorie tatsächlich aussehen, darüber lässt sich momentan nur spekulieren. Der langjährige Einwanderungsberater Peter Hahn aus Wellington erklärt jetzt schon die größte Änderung: „Das Punktesystem wurde stark überarbeitet mit dem Ziel möglichst nur noch gut qualifizierten in guten Jobs, die Einwanderung zu ermöglichen. Top-Ausbildungen und langjährige Berufserfahrungen werden belohnt.“

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Auswanderung: Leben und Arbeiten in Neuseeland wird künftig schwieriger

Neuseelands Regierung prüft und überarbeitet derzeit nahezu jede Visa-Schiene, vom Residence Visa bis hin zu Work Visa. Das Resultat sind unzählige Änderungen bei der Einwanderung und dem Arbeiten in Neuseeland. Was bereits entschieden wurde, welche Änderungen zu welchem Zeitpunkt in Kraft treten, was derzeit diskutiert wird, sowie Aussichten für Einwanderungsinteressierte bis zum Jahresende, beleuchtet 360° Neuseeland mit dem langjährigen Immigrationsexperten Peter Hahn.

„Im Augenblick bewegt sich im Einwanderungsrecht eine ganze Menge“, nimmt Peter Hahn gleich vorweg. „Durch den immer größer werdenden Strom an Einwanderern will und kann sich die Regierung nun die Immigranten gezielter und nach besserem Nutzen aussuchen.“

Investor II Kategorie

Seit 1. Juni werden die Anträge auf Residency jetzt nach den neuen Richtlinien selektiert. In dieser Kategorie hat Immigration New Zealand zwar die Anträge pro Jahr von 300 auf 400 zugelassene Bewerbungen erhöht, allerdings wurde dabei die nötige Investitionssumme angehoben. Die Kategorie basiert auf einem Punktesystem, die Altersgrenze liegt bei 65 Jahren.

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Sechs Must-dos in Wanaka

Wanaka ist ein kleiner, aber spektakulär gelegener Ort in den Southern Alps, dessen Nähe zu Queenstown lange Zeit dafür gesorgt hat, dass man relative Ruhe vor Besuchern genoss. Diese Zeiten sind vorbei, Wanaka steht inzwischen sehr weit oben auf den „Must do lists“ von Neuseeland-Touristen.

Zu den Attraktionen, die man in Wanaka keinesfalls verpassen sollte, gehören auf jeden Fall die folgenden sechs – aber das sind definitiv nicht die einzigen!

„That Wanaka tree“

Eine einsame Weide, die am Uferbereich des Lake Wanaka steht und sich bei entsprechender Witterung im stillen Wasser des Sees spiegelt – was für ein tolles Fotomotiv! Ein Schnappschuss des Baums mit dem Hashtag #thatwanakatree ist heute Pflicht für jeden Touristen, der Instagram und/oder Facebook nutzt. Wen kümmert es da, dass die Weide kein echter neuseeländischer Baum ist. Die plötzliche Popularität dieses Fotospots ist dem Wanaka Tourist Board nicht entgangen, und so ist er heute Teil des örtlichen „Photo walk“, auf dem Schnappschuss-Lüsterne an den schönsten Fotospots vorbeigeführt werden.

Cardrona, Treble Cone and Snow Farm

Drei Weltklasse-Skigebiete liegen rund um Wanaka und sind teilweise nur wenige Fahrminuten von der Stadt entfernt. Das Cardrona Alpine Resort ist eines der besten Skigebiete Neuseelands, Treble Cone ist das größte Skigebiet der Südinsel und die „Snow Farm“ ist Neuseelands einziges Langlauf-Skigebiet, das in den Sommermonaten in ein großartiges Wander- und Mountainbike-Gebiet verwandelt wird. Ein wenig weiter entfernt liegen Coronet Peak und The Remarkables, zwei weitere tolle Ski-Resorts.

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Typisch Neuseeland: Dokumentarfilm „Pecking Order“

Ein Dokumentarfilm über einen Hühnerzüchter-Wettbewerb in Neuseeland? Ist das nicht sterbenslangweilig, oder vielleicht auch vollkommen beknackt? Anderswo in der Welt wäre das vielleicht dabei herausgekommen, aber nicht in Neuseeland. Schon nach wenigen Minuten ertappt man sich bei dem Gedanken, dass Hühnerzucht vielleicht doch ein ganz interessantes Hobby ist – und genauso erging es Regisseur Slavko Martinov.

„Pecking Order“ begleitet die Mitglieder des Hühnerzüchtervereins „Christchurch Poultry, Bantam and Pigeon Club“ aus dem Vorort Riccarton dabei, wie sie sich auf die landesweite „National Show 2015“ in Oamaru vorbereiten. Die Geschichte entwickelt sich ohne großartige Verwirrungen oder Spannungslinien, ist aber trotzdem nie langweilig – im Gegenteil.

Erzählt wird vom traditionsbewussten Vereinsvorsitzenden Doug Bain, der seit mehr als 50 Jahren als Züchter tätig ist und nun Platz machen soll für die nächste Generation – verkörpert von Mark Lilley, der die Vereinsarbeit moderner und progressiver gestalten würde, aber dabei bloß niemanden verletzen will (daher auch der zweideutige Filmtitel, der übersetzt „Hackordnung“ bedeutet). Der sympathischste und gleichzeitig ungewöhnlichste Charakter des Films ist sicherlich Rhys, Marks 14-jähriger Sohn, der ebenfalls für die Hühnerzucht brennt und dabei ein Selbstbewusstsein zeigt, das jeden Teenager neidisch macht.

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Mit TravelEssence nach Kaikoura: Auch nach dem Erdbeben erwarten Reisende keine Einschränkungen

Die malerische Küstenstadt Kaikoura auf der neuseeländischen Südinsel ist der perfekte Ort um Meeresbewohner zu beobachten oder entspannt an der Küste entlang zu spazieren. Dabei fasziniert die zerklüftete Küstenlandschaft der Seaward Kaikoura Range und des pazifischen Ozeans. Auch nach dem Erdbeben, das die Region im November 2016 traf, ist der beliebte Touristenort weiterhin einen Besuch wert. Geplante Reisen können ohne Bedenken angetreten werden.

Wie Destination Kaikoura berichtet müssen Besucher in der Region mit keinen Einschränkungen rechnen. Die touristische Infrastruktur ist wieder hergestellt und wartet auf Besucher: Bereits 83 Prozent der TravelEssence-Unterkünfte stehen schon jetzt wieder zur Buchung bereit, 88 Prozent der Gastronomiebetriebe haben wieder geöffnet. Die Straßen sind zum Großteil intakt und können ohne Probleme auch von Campervans befahren werden. Da kaum Gebäude beschädigt wurden, erwartet Reisende das typische Treiben einer neuseeländischen Kleinstadt.

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TravelEssence mit 33 Prozent Wachstum - Spezialveranstalter für Neuseeland und Australien 2016 erfolgreich

Der Spezial-Reiseveranstalter für individuelle Reisen in Neuseeland und Australien blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Die Zahlen des Geschäftsjahrs weisen in allen Bereichen positive Entwicklungen aus. Für die kommenden Jahre soll der Erfolgskurs des Down-Under-Experten fortgesetzt werden, geplant sind unter anderem die deutschlandweite Ausweitung des Vertriebs inklusive neuer Standorte sowie Umzüge in größere Büros.

TravelEssence wurde im Jahr 2006 im niederländischen Utrecht gegründet. Seit dem wächst der Australien- und Neuseeland-Spezialist kontinuierlich. Für das Geschäftsjahr 2016/2017 kann TravelEssence mit einem Gesamtgruppenumsatz von 20 Millionen Euro einen Umsatzanstieg von rund 33 Prozent verzeichnen. Im Geschäftsjahr 2014/15 setzte der Veranstalter rund 15 Millionen Euro um, im Jahr zuvor waren es noch 12 Millionen Euro. Diesen Wachstumskurs möchte Geschäftsführer Martin Klug in Zukunft fortsetzen und peilt für das kommende Geschäftsjahr einen Umsatz von 25 Millionen Euro an.

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Walstrandungen in Neuseeland: rätselhaft und tragisch

Am 10. Februar 2017 passierte es – wieder einmal. Eine Gruppe von 416 Grindwalen (auf Englisch „pilot whales“) schwamm zu nahe an die flache Küste des Farewell Spit im äußersten Nordwesten der Südinsel heran und strandete, als sich die Flut zurückzog. Bis die ersten Helfer vom DOC und dem Verein Project Jonah den abgelegenen Strand erreichten, waren schon etwa 300 Tiere verendet.

Die schmale Nehrung, die sich über 26 Kilometer ins Meer erstreckt, hat als „Falle“ für unglückliche Wale schon einen zweifelhaften Ruhm in Neuseeland. Hier stranden des Öfteren Gruppen von Walen, zuletzt 2015, als etwa 200 Tiere hier strandeten.

Auch an anderen Stränden Neuseelands laufen häufig Wale auf Grund. In den letzten 30 Jahren waren es etwa 6000; es sind immer Zahnwale und sehr oft Grindwale. Das bisher schlimmste Massensterben wurde 1918 vermeldet, als auf den Chatham Islands mehr als 1000 Grindwale strandeten. Aber bereits Aristoteles berichtet über solche Ereignisse, die häufig vorkämen.

Egal ob früher oder heute: Die Einheimischen und überhaupt jeder, der gerade vor Ort ist, versuchen meist mit enormem Engagement, den gestrandeten Walen zu helfen. Denn auch wenn Wale Säugetiere und Lungenatmer sind, verenden sie an Land kläglich, weil sie bei einbrechender Flut auf der Seite liegen und dadurch ertrinken.

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Die glücklichen Hühner von Dunedin

Das Chinesische Neujahrsfest steht im Jahr 2017 ganz im Zeichen des Geflügels – denn am 27. Januar beginnt in Asien ganz offiziell des Jahr des Hahns. In Neuseeland wird das chinesische Fest zwar auch gefeiert, aber Geflügel spielt hier kulturell eine eher geringe Rolle.

Außer in Dunedin! Die größte Stadt von Otago, gegründet von ausgewanderten Schotten, steht gewissermaßen seit Jahren im Zeichen des Huhns. Das Zentrum der Hühnerliebe liegt im winzigen Portobello, einem Ort auf der Otago Peninsula nahe Dunedin.

Hier fertigt Yvonne Sutherland in ihrem Atelier seit 33 Jahren kleine, freundliche Keramik-Hühnchen an, die bunt bemalt sind und jedem Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. „Happy Hens“ eben. Die an Geschichte interessierte Kunstlehrerin stellt aber nicht irgendwelche ausgedachten Hühner her, sondern orientiert sich an ganz bestimmten altenglischen Rassen, die von den ersten Siedlern aus der europäischen Heimat nach Neuseeland mitgebracht worden waren. Damals wurden die Hühner, die frei in den Gärten herumliefen, von den Hausherrinnen auch nach ihrem Aussehen und Charakter ausgewählt.

Sussex-, Norfolk- oder Plymouth-Rock-Hühner erblickt man auf Reisen durch das ländliche Neuseeland auch heute noch häufig und staunt über ihr plüschiges Gefieder und vor allem über die dicht befiederten Beine der Hühner, die wie weite Hosen aussehen.

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