NewZealand Migration

 

Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

Leserfoto-Kalender Neuseeland 2017

 

Bestellen Sie den neuen Leserfoto-Kalender 2017 (Format: 500 mm x 350 mm) zum Preis von 24,95 €, Versand innerhalb Deutschlands kostenfrei, andere Länder zzgl. 3 €) risikofrei gegen Rechnung. Ansichten der Kalenderblätter und Bestellungen in unserem Shop.

 

 

 

Das aktuelle Heft ...

 ... oder ältere Hefte HIER bestellen!

Geschenkabo-Gutschein

Wenn Sie ein Geschenkabo bestellt haben finden Sie hier einen Gutschein für den Beschenkten.

 

360° Kanada

Kennen Sie schon unser Schwester-Magazin 360° Kanada?
Mehr erfahren Sie hier:

 

Werbung

Manukahonig, Wein und Bier, Schönes und Nützliches aus und um Neuseeland erhalten Sie beim

News

Auswandern Neuseeland – Seminare im November 2016

Aufgrund des weiterhin anhaltenden immensen Bedarfs an qualifizierten Auswanderern setzt die neuseeländische Regierung verstärkt auf die „Residency“- und „Permanent Residency“-Visumklassen. Indem Neuseeland Fachkräften und Unternehmern die Daueraufenthaltsberechtigung bietet, erhofft sich die Regierung neue Ideen und hochspezialisierte Arbeitskräfte anzuziehen, die den neuseeländischen Arbeitsmarkt bereichern und den Bedarf nach ausgebildeten Arbeitskräften decken. In vielen Fällen kann sogar die neuseeländische Staatsbürgerschaft neben der bestehenden Deutschen Staatsbürgerschaft angestrebt werden. So profitieren Auswanderer und Neuseeland schnell und unkompliziert voneinander.

New Zealand Migration International bietet im Herbst 2016 daher wieder ausführliche Fachinformationen zum Thema Auswandern Neuseeland und setzt damit die Seminarreihe „Leben und Arbeiten in Neuseeland“ fort. Die Schwerpunkte der Veranstaltungen liegen auf den unterschiedlichen Auswanderungsstrategien und Perspektiven für „skilled professionals“, Freiberufler und Selbstständige. Im November 2016 können sich Interessierte dazu in Frankfurt am Main und München auf den neuesten Stand bringen lassen.

Weiterlesen: Auswandern Neuseeland – Seminare im November 2016

Die besten Aussichtspunkte in Auckland

Auckland ist mit 1,4 Millionen Einwohnern Neuseelands bei Weitem größte Stadt, und sie erstreckt sich über ein beachtliches Territorium von mehr als 5000 Quadratkilometern. Um einen Überblick zu bekommen und die schöne Aussicht über die von Meeresbuchten und vulkanischen Hügeln geprägte Landschaft zu genießen, bietet sich eine ganze Reihe von Aussichtspunkten an.

Sky Tower: Er ragt mit seinen 328 Metern weit über den „Wolkenkratzern“ von Downtown Auckland auf und kann wunderbar zur Orientierung während eines Stadtbummels genutzt werden. Neuseelands höchstes Gebäude, gleichzeitig das höchste der gesamten Südhalbkugel, bietet sich für einen Ausblick über Auckland geradezu an. Der Eintrittspreis von 28 NZD ist nicht zu hoch für das spektakuläre Erlebnis, das mit der Highspeed-Fahrt im gläsernen Lift beginnt und sich auf Wunsch mit einem Freiluft-Rundgang außerhalb der dicken Panoramaglas-Scheiben toppen lässt.

One Tree Hill/Maungakiekie: Statt eines Baums stand lange Jahre nur ein Obelisk auf der Spitze dieses 183 Meter hohen Hügels, der sich bequem vom Cornwall Park aus mit dem Auto anfahren lässt. Vor einigen Monaten wurden mehrere neue Bäume angepflanzt, von denen wenigstens ein Pohutukawa für immer bleiben soll. Der Ausblick über die Stadt ist mit und ohne Baum fantastisch.

Weiterlesen: Die besten Aussichtspunkte in Auckland

Ein kleiner Schritt für Mahia, aber ein großer für Neuseelands Raumfahrtindustrie

Das verschlafene Nest Mahia, zwei Fahrstunden nördlich von Napier an der Ostküste der Nordinsel, ist Durchreisenden bisher nur durch seine grünen Hügel mit den niedlichen Schafen aufgefallen. In Zukunft könnte man hier eine Startrampe für Weltraumraketen in die Höhe ragen sehen.

Der neuseeländische Selfmade-Unternehmer Peter Beck will mit seiner Firma „Rocket Lab“ 350 Millionen US-Dollar in den Bau einer Startrampe investieren. Und er hat bisher beeindruckende Arbeit geleistet: Nur zwei Jahre nach der Unternehmensgründung hat „Rocket Lab“ bereits einen Raketen-Prototypen, die „Atea 1“, ins All geschossen; von einer Startplattform auf der in Privatbesitz befindlichen Great Mercury Island nahe Coromandel.

Ohne großangelegte Marketingmaßnahmen überzeugte die kleine neuseeländische Firma Großinvestoren wie den amerikanischen Giganten Lockheed Martin. Ihre speziell entwickelte Technologie für die kleinen, leichtgewichtigen Electron-Raketen wird nun auch von der NASA benutzt.

Weiterlesen: Ein kleiner Schritt für Mahia, aber ein großer für Neuseelands Raumfahrtindustrie

Skigebiete auf der Nordinsel: Vom Mount Ruapehu bis Auckland

Von Anfang Juni bis Mitte November sind die höchsten Berghänge der Nordinsel schneebedeckt. Auch hier gibt es mehrere tolle Möglichkeiten, zwischendurch mal schnell (oder ausführlich für ein paar Tage am Stück) auf die Bretter zu steigen und den Winter zu genießen.

Whakapapa: Das größte Skigebiet Neuseelands an den nordwestlichen Hängen des Mount Ruapehu bietet 100 Pistenkilometer, die meisten davon mit mittlerem Anspruch. Neun Skilifte befördern Wintersportler (und im Sommer Wanderer) bis auf 2300 Meter Höhe. Das Kinderland „Happy Valley“ ist komplett vom Rest des Skigebiets abgetrennt und bietet eine sichere Lernumgebung für Einsteiger. Wer die Herausforderung mag, stürzt sich in die ungespurte „Black Magic Area“. Eine große Zahl an abwechslungsreichen Abfahrten macht Whakapapa schließlich zur Allround-Destination.

Weiterlesen: Skigebiete auf der Nordinsel: Vom Mount Ruapehu bis Auckland

Fünf Tipps für Regentage in Neuseeland

Die saftig-grünen Weiden und der dichte Regenwald sollten ein guter Hinweis für Urlauber sein: Neuseeland ist nicht unbedingt ein Land mit Schönwettergarantie. Im Gegenteil: Mancherorts fallen jährlich bis zu zehn Meter Regen, vor allem an der Westcoast und im Fiordland.

Wenn es beim Aufstehen regnet, heißt das glücklicherweise nicht, dass der Tag komplett im Eimer ist – das geflügelte Wort von den „vier Jahreszeiten an einem Tag“ stimmt tatsächlich, in Neuseeland kann das Wetter in kurzer Zeit von einem Extrem ins andere umschlagen.

Sollte man aber wirklich Pech haben und in eine dicke Regenfront geraten, gibt es immer noch viele spannende Dinge, die man in Neuseeland unternehmen kann.

Museen und Galerien besuchen: Neuseeland mag ein Outdoor-Land mit wenigen nennenswerten Städten sein, aber die Kunstszene gibt sich doch beachtliche Mühe. Nicht nur in Auckland und Wellington, auch in vielen kleineren Städten findet man zahlreiche gute und liebevoll gestaltete Galerien, ob mit internationaler Kunst, traditionellem Kunsthandwerk oder auch witzig-skurriler Kleinkunst. Die vielen staatlichen und privaten Museen im ganzen Land, die sich vor allem mit der Geschichte und Kultur der jeweiligen Region beschäftigen, sind in der Regel kostenlos (sogar das Nationalmuseum „Te Papa“ in Wellington) und selbst wenn nicht, fast ausnahmlos ihr Eintrittsgeld wert – versprochen!

Weiterlesen: Fünf Tipps für Regentage in Neuseeland

Te Araroa – ein Wanderweg durch ganz Neuseeland

Seit dem 21. Dezember 2011 können ambitionierte Wanderer die komplette Länge Neuseelands auf einem zusammenhängenden Weg abwandern – der „Te Araroa Trail“ gilt als eine der längsten Wanderrouten der Welt.

„The Long Pathway“ ist mehr als 3000 Kilometer lang und führt von Cape Reinga an der Nordspitze der Nordinsel bis ganz nach Süden in das Örtchen Bluff, wo die Fähre nach Stewart Island wartet. Die Route zusammenzustellen, dauerte Jahrzehnte. Bereits 1975 wurde die New Zealand Walkway Commission, später umgetauft zum Te Araroa Trust, gegründet. Die Gesellschaft hatte von Anfang an das Ziel, einen Weg finden, der die landschaftliche Vielfalt Neuseelands präsentieren sollte.

Die Mühe hat sich gelohnt: Der „Te Araroa Trail“ ist nicht einfach nur ein Weg von Norden nach Süden. Der Weitwanderweg sieht sich in der gedanklichen Tradition von Wanderlegende Alfred Hamish Reed, der bereits 1960 im hohen Alter von 85 Jahren die gesamte Länge Neuseelands abschritt – und zwar in seinen eigenen Worten „leisurely on foot“.

Weiterlesen: Te Araroa – ein Wanderweg durch ganz Neuseeland

Oparara Arches: fast zu schön, um echt zu sein

Der Buller District an der Westcoast von Neuseelands Südinsel steht nicht unbedingt weit oben auf der Agenda durchreisender Touristen. Nur wenige Besucher fahren den XX Kilometer langen Abstecher von Greymouth nach Karamea, und noch weniger fahren von dort auf einem holprigen Forstweg weitere 20 Kilometer in den Wald hinein zum Oparara Basin.

Zu schade, denn so entgeht ihnen eines der gewaltigsten Naturwunder, die Neuseeland zu bieten hat: Der Oparara River hat in Millionen Jahre langer geduldiger Arbeit mehrere gigantische Höhlen aus dem weichen Kalkstein des bis zu 60 Meter dicken Untergrunds gewaschen. Ihre Decken sind inzwischen so weit eingestürzt, dass sich ein verzweigtes System aus Höhlen, Tunneln und drei ikonischen Felsenbögen gebildet hat.

Der Oparara Arch, der größte natürliche Felsbogen auf der gesamten Südhalbkugel, ist 219 Meter lang, bis zu 79 Meter breit und an seiner höchsten Stelle 43 Meter hoch. Ein etwa 30-minütiger Wanderweg entlang des Laufs des Oparara River führt zum südlichen Eingang dieser Höhle, in die locker ein mehrstöckiges Haus hineinpassen würde. Am beeindruckendsten wirkt der Oparara Arch, wenn es regnet: Dann stürzt in seiner Mitte ein Wasserfall hinab.

Weiterlesen: Oparara Arches: fast zu schön, um echt zu sein

Die besten Skigebiete in Canterbury

Familienfreundlich, bequem zu erreichen, optimal für Freerider – die Skigebiete in Canterbury bieten für jeden Wintersport-Geschmack die richtige Option. Rund um Christchurch haben Besucher die volle Auswahl, hier gibt es die meisten Skigebiete auf der gesamten Südhalbkugel.

Aoraki/Mount Cook
In der rauen Mackenzie-Region warten mehrere kleine Skigebiete auf Besucher: Vom Mount Dobson, wo man von 1725 Metern abfahren kann, bis zu den Anfänger-Pisten am Roundhill und den wunderschön gelegenen Ohau Snow Fields findet jeder Skifahrer etwas für seine Fähigkeiten und Vorlieben. Könner finden eine Herausforderung beim Freeriding auf dem Tasman Glacier, bei einer der längsten Abfahrten von ganz Neuseeland.

Mount Hutt und Methven
Das größte und schneesicherste Skigebiet der Region Canterbury erstreckt sich über drei Gebirgszüge auf bis zu 2000 Metern Höhe. Nur 90 Fahrminuten von Christchurch entfernt, ist es optimal gelegen für einen Tagesausflug in den Schnee. Das gemütliche Skidorf Methven am Fuß des Mount Hutt bietet aber auch gute Möglichkeiten zur Übernachtung.
Neben drei Terrain-Parks für Snowboarder, Pisten für jeden Schwierigkeitsgrad und kostenlosem Wifi bietet das Skigebiet einen großartigen Service für Skifahrer, die nicht am Lift Schlange stehen wollen: Mit dem Heli-Taxi kann man sich direkt oben auf dem Mount Hutt Skifield absetzen lassen.

Weiterlesen: Die besten Skigebiete in Canterbury

Goto Top