Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Kauri dieback: Muss auch Tane Mahuta sterben?

Tane Mahuta ist Neuseelands größter und ältester noch lebender Kauri-Baum. Er wird geehrt und geliebt, aber die Neuseeländer können ihn offenbar nicht vor dem heimtückischen Pilz schützen, der seit Jahren die Kauri-Bestände auf den Inseln angreift.

Wird nicht schnellstens eine Möglichkeit gefunden, mit der sich die Ausbreitung des Krankheitserregers zuverlässig eindämmen lässt, könnte Tane Mahuta in weniger als einem Jahr befallen sein.

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Die Geschichte der Te Anau Caves

Vor 70 Jahren wurden die Höhlen von Te Anau entdeckt – von zwei Unternehmern, die das Naturwunder zu einer der größten touristischen Attraktionen der Region machten.

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Fish and Chips mit Sprachkurs

Es gibt wohl kein typischeres Gericht in Neuseeland als Fish and Chips. Das bekannte Seafood-Restaurant „Fush“ in Christchurch ergänzt dieses Kiwi-as-Angebot nun mit kostenfreien Sprachkursen in Te Reo Maori. Die kommen gut an: Am ersten Montagabend kamen mehr als 600 Menschen.

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Tareitanga - Workshop: Gestalten mit neuseeländischem Treibholz

Am Samstag, den 11.08.2018 und am Samstag, den 01.09.2018 finden unter Schirmherrschaft des Neuseelandhauses (www.neuseelandhaus.de, 59192 Bergkamen, Am Schlagbaum 10) zwei Workshops "Gestalten mit neuseeländischem Treibholz" statt. Die Arbeiten stehen unter dem Aspekt der Begegnung und Verbindung mit diesem besonderen Holz, das ebenso wie wir unterwegs ist in Raum und Zeit. All diese Treibhölzer von Kauri, Pohutukawa, Rimu, Rata und Totara Bäumen waren bereits lange vor uns auf der Erde.

Indifferenziertes, metaphorisches Material, nicht mehr Baum aber auch nicht Gegenstand, wartet darauf unter ihren Händen in seiner Spürbarkeit erlebt zu werden. Ein jedes birgt eine geheimnisvolle Geschichte und hat seinen Ursprung in der Mitte der Nordinsel Neuseelands im Tongariro National Park. Die wirkliche Schönheit liegt oft versteckt im Inneren des Holzes. Das Maori Wort „Tareitanga“ bedeutet "Das im Material Ruhende enthüllen".

Die Künstlerin und Kunsttherapeutin Doris Lorenz lebt in Neuseeland. Ihr Anliegen ist es, Sie mit hineinzunehmen in diese einzigartige und sinnliche Welt der Begegnung mit dem Neu-Se(h)-Land und dem Material Treibholz.

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Sport am Straßenrand für Neuseelands neugierige Bergpapageien

Es hat seinen Grund, warum der Kea den Spitznamen „Clown der Alpen” trägt. Die frechen Vögel, die sich mit einem lauten, durchdringenden „Keee-a!“ ankündigen, und sind für jeden Schabernack zu haben.

Während andere berühmte neuseeländische Vögel wie der scheue Kiwi oder der träge Kakapo nicht so einfach in der Wildnis zu sehen sind, gehören Kea zu den wenigen wilden Tieren, die aktiv auf Menschen zugehen (ohne sie fressen zu wollen).

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Kauri dieback greift auf die Coromandel Peninsula über – Track-Schließungen drohen

Kauri dieback, die tödliche Pilzkrankheit, ist in einem privaten Waldgebiet auf der Coromandel Peninsula entdeckt worden. Der Fund bei Tairua bedeutet, dass es nun sechs Stellen gibt, an denen sich Kauri dieback in der Region Waikato ausgebreitet hat.

Das DOC hat umgehend die Wanderwege am Lynch Stream und die Twin Kauri Tracks geschlossen.

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Winter 2018: was ist los in Neuseeland?

Während der Schnee auf Neuseelands Alpengipfel fällt und die Skiresorts ihre Pisten öffnen, sagt der Rest des Landes Lebewohl zu den goldenen Herbsttagen und holt die Gummistiefel und Heizdecken heraus.

Besucher kommen im Winter nur wenige nach Neuseeland; aber diejenigen, die herkommen, können aus einer Vielzahl von einzigartigen, typisch neuseeländischen Events wählen. Ob Food-Festival oder Weinfest, Kunst-Happening oder Modenschau, Sportereignis oder Familienfest – all das lässt den neuseeländischen Winter sehr kurz werden.

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Erste große Änderung der Immigrationsrichtlinien: Einwanderungsminister will „Student Category“ verschärfen

Obwohl die neue Labour-Regierung noch gar keine Einwanderungsgesetze geändert hat, ist die Einwanderung nach Neuseeland bereits deutlich schwieriger geworden.

„Bislang wurde nur die Anwendung der bestehenden Regulierungen weitaus strenger durchgeführt“, erklärt der langjährige Einwanderungsberater Peter Hahn aus Wellington. „Wo früher Anträge einfach durchgewinkt wurden, prüft man heute ganz genau. Kaum ein Beamter übt den Handlungsspielraum bei der Beurteilung der Papiere noch zugunsten der Antragsteller aus“, erklärt er beobachtend.

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