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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Skigebiete auf der Nordinsel: Vom Mount Ruapehu bis Auckland

Von Anfang Juni bis Mitte November sind die höchsten Berghänge der Nordinsel schneebedeckt. Auch hier gibt es mehrere tolle Möglichkeiten, zwischendurch mal schnell (oder ausführlich für ein paar Tage am Stück) auf die Bretter zu steigen und den Winter zu genießen.

Whakapapa: Das größte Skigebiet Neuseelands an den nordwestlichen Hängen des Mount Ruapehu bietet 100 Pistenkilometer, die meisten davon mit mittlerem Anspruch. Neun Skilifte befördern Wintersportler (und im Sommer Wanderer) bis auf 2300 Meter Höhe. Das Kinderland „Happy Valley“ ist komplett vom Rest des Skigebiets abgetrennt und bietet eine sichere Lernumgebung für Einsteiger. Wer die Herausforderung mag, stürzt sich in die ungespurte „Black Magic Area“. Eine große Zahl an abwechslungsreichen Abfahrten macht Whakapapa schließlich zur Allround-Destination.

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Fünf Tipps für Regentage in Neuseeland

Die saftig-grünen Weiden und der dichte Regenwald sollten ein guter Hinweis für Urlauber sein: Neuseeland ist nicht unbedingt ein Land mit Schönwettergarantie. Im Gegenteil: Mancherorts fallen jährlich bis zu zehn Meter Regen, vor allem an der Westcoast und im Fiordland.

Wenn es beim Aufstehen regnet, heißt das glücklicherweise nicht, dass der Tag komplett im Eimer ist – das geflügelte Wort von den „vier Jahreszeiten an einem Tag“ stimmt tatsächlich, in Neuseeland kann das Wetter in kurzer Zeit von einem Extrem ins andere umschlagen.

Sollte man aber wirklich Pech haben und in eine dicke Regenfront geraten, gibt es immer noch viele spannende Dinge, die man in Neuseeland unternehmen kann.

Museen und Galerien besuchen: Neuseeland mag ein Outdoor-Land mit wenigen nennenswerten Städten sein, aber die Kunstszene gibt sich doch beachtliche Mühe. Nicht nur in Auckland und Wellington, auch in vielen kleineren Städten findet man zahlreiche gute und liebevoll gestaltete Galerien, ob mit internationaler Kunst, traditionellem Kunsthandwerk oder auch witzig-skurriler Kleinkunst. Die vielen staatlichen und privaten Museen im ganzen Land, die sich vor allem mit der Geschichte und Kultur der jeweiligen Region beschäftigen, sind in der Regel kostenlos (sogar das Nationalmuseum „Te Papa“ in Wellington) und selbst wenn nicht, fast ausnahmlos ihr Eintrittsgeld wert – versprochen!

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Te Araroa – ein Wanderweg durch ganz Neuseeland

Seit dem 21. Dezember 2011 können ambitionierte Wanderer die komplette Länge Neuseelands auf einem zusammenhängenden Weg abwandern – der „Te Araroa Trail“ gilt als eine der längsten Wanderrouten der Welt.

„The Long Pathway“ ist mehr als 3000 Kilometer lang und führt von Cape Reinga an der Nordspitze der Nordinsel bis ganz nach Süden in das Örtchen Bluff, wo die Fähre nach Stewart Island wartet. Die Route zusammenzustellen, dauerte Jahrzehnte. Bereits 1975 wurde die New Zealand Walkway Commission, später umgetauft zum Te Araroa Trust, gegründet. Die Gesellschaft hatte von Anfang an das Ziel, einen Weg finden, der die landschaftliche Vielfalt Neuseelands präsentieren sollte.

Die Mühe hat sich gelohnt: Der „Te Araroa Trail“ ist nicht einfach nur ein Weg von Norden nach Süden. Der Weitwanderweg sieht sich in der gedanklichen Tradition von Wanderlegende Alfred Hamish Reed, der bereits 1960 im hohen Alter von 85 Jahren die gesamte Länge Neuseelands abschritt – und zwar in seinen eigenen Worten „leisurely on foot“.

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Oparara Arches: fast zu schön, um echt zu sein

Der Buller District an der Westcoast von Neuseelands Südinsel steht nicht unbedingt weit oben auf der Agenda durchreisender Touristen. Nur wenige Besucher fahren den XX Kilometer langen Abstecher von Greymouth nach Karamea, und noch weniger fahren von dort auf einem holprigen Forstweg weitere 20 Kilometer in den Wald hinein zum Oparara Basin.

Zu schade, denn so entgeht ihnen eines der gewaltigsten Naturwunder, die Neuseeland zu bieten hat: Der Oparara River hat in Millionen Jahre langer geduldiger Arbeit mehrere gigantische Höhlen aus dem weichen Kalkstein des bis zu 60 Meter dicken Untergrunds gewaschen. Ihre Decken sind inzwischen so weit eingestürzt, dass sich ein verzweigtes System aus Höhlen, Tunneln und drei ikonischen Felsenbögen gebildet hat.

Der Oparara Arch, der größte natürliche Felsbogen auf der gesamten Südhalbkugel, ist 219 Meter lang, bis zu 79 Meter breit und an seiner höchsten Stelle 43 Meter hoch. Ein etwa 30-minütiger Wanderweg entlang des Laufs des Oparara River führt zum südlichen Eingang dieser Höhle, in die locker ein mehrstöckiges Haus hineinpassen würde. Am beeindruckendsten wirkt der Oparara Arch, wenn es regnet: Dann stürzt in seiner Mitte ein Wasserfall hinab.

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Die besten Skigebiete in Canterbury

Familienfreundlich, bequem zu erreichen, optimal für Freerider – die Skigebiete in Canterbury bieten für jeden Wintersport-Geschmack die richtige Option. Rund um Christchurch haben Besucher die volle Auswahl, hier gibt es die meisten Skigebiete auf der gesamten Südhalbkugel.

Aoraki/Mount Cook
In der rauen Mackenzie-Region warten mehrere kleine Skigebiete auf Besucher: Vom Mount Dobson, wo man von 1725 Metern abfahren kann, bis zu den Anfänger-Pisten am Roundhill und den wunderschön gelegenen Ohau Snow Fields findet jeder Skifahrer etwas für seine Fähigkeiten und Vorlieben. Könner finden eine Herausforderung beim Freeriding auf dem Tasman Glacier, bei einer der längsten Abfahrten von ganz Neuseeland.

Mount Hutt und Methven
Das größte und schneesicherste Skigebiet der Region Canterbury erstreckt sich über drei Gebirgszüge auf bis zu 2000 Metern Höhe. Nur 90 Fahrminuten von Christchurch entfernt, ist es optimal gelegen für einen Tagesausflug in den Schnee. Das gemütliche Skidorf Methven am Fuß des Mount Hutt bietet aber auch gute Möglichkeiten zur Übernachtung.
Neben drei Terrain-Parks für Snowboarder, Pisten für jeden Schwierigkeitsgrad und kostenlosem Wifi bietet das Skigebiet einen großartigen Service für Skifahrer, die nicht am Lift Schlange stehen wollen: Mit dem Heli-Taxi kann man sich direkt oben auf dem Mount Hutt Skifield absetzen lassen.

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„Skill-Shortage-Listen nur richtungsweisend“: Neuseeland sucht gezielt nach Fachkräften

Die Baubranche im kleinen Land am anderen Ende der Welt boomt wie nie zuvor. Der größte Bauunternehmer Fletcher Building geht nun sogar gezielt mit Immigration New Zealand gemeinsam nach London, um neue Fachkräfte für große Bauprojekte down under zu gewinnen. Doch auch in anderen Arbeitsbereichen suchen neuseeländische Firmen gezielt nach Personal. Nicht nur Bewerber in Berufen, die derzeit auf den Skill Shortage-Listen zu finden sind, haben Möglichkeiten, in Neuseeland zu arbeiten oder dorthin einzuwandern.

Wer sich mit der Auswanderung nach Neuseeland beschäftigt, wird schnell über die sogenannten Skill Shortage-Listen stolpern. Das sind die Berufe, in denen derzeit laut Einwanderungsbehörde ein besonderer Personalmangel in Neuseeland herrscht. Firmen in diesen Berufssparten haben es dann einfacher, auch Bewerber aus dem Ausland einzustellen. „Diese Listen sind zwar häufig richtungsweisend“, erklärt der langjährige Einwanderungsberater Peter Hahn, „jedoch nicht der einzige Weg, um nach Neuseeland einwandern zu können. Das bedeutet, wenn der eigene Beruf derzeit nicht auf dieser Liste zu finden ist, heißt das nicht gleich, dass eine Einwanderung oder eine Arbeitssuche in Neuseeland nicht funktionieren kann!“

Peter Hahn ist seit über 20 Jahren Einwanderungsberater in Wellington. Zu seinen Kunden zählen vorwiegend deutschsprachige Europäer. „Es gibt unzählige Wege, erst einmal in Neuseeland zu arbeiten und vielleicht später darauf eine Einwanderung aufzubauen. Da gibt es die unterschiedlichsten Kategorien wie Working-Holiday-Visa für junge Leute, Studenten-Visa, die Skilled Migrant-Kategorie, aber auch die Business-Visa-Sparte, wo man mit entsprechendem Investment oder als Entrepreneur nach Neuseeland gelangen kann – all das sind mögliche Optionen. Ganz wichtig ist, jeden Kunden muss man sehr individuell beraten. Einwanderungskategorien sind nicht gleich Strategien!“

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„Wellington On a Plate“: Burger-Festival in Wellington

Foodies aufgepasst! Wie jedes Jahr im August steht die neuseeländische Hauptstadt zwei Wochen lang ganz im Zeichen des Burgers. Auf probierfreudige Gäste wartet eine ganze Reihe von Gaumenfreuden rund um das kreativ belegte Doppelbrötchen.

Über 100 Restaurants, Cafés und Food Trucks nehmen an der Challenge um den besten Burger teil und bereiten zwischen dem 12. und 28. August mehr als 70 000 Burger zu. Die geschätzten Gäste bewerten jeden verzehrten Burger auf einer Skala, die bis hinauf zur Bestnote 10 reicht.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem „Canton Burger“ mit Ingwer-Knoblauch-Schwarzbohnen-Schweinefleischbratling in einem Sesam-Brötchen, belegt mit Klebreis-Chips und Kimchi-Dip? Oder dem „Wellington Wild Thing“ mit einem Bratling aus Wild und geräucherter Paprika, belegt mit Kingsmeade Wairarapa Jack Cheddar und Feigen-Rosmarin-Sauce in einer Brezel?

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Eine Auszeit am anderen Ende der Welt: Sechs von zehn Deutschen interessieren sich für ein Gap Year

Nach der Schule erst mal eine Auszeit – das ist der Wunsch vieler Absolventen, bevor es mit der Uni oder Ausbildung weitergeht. Nach dem erfolgreichen Schulabschluss zieht es die Deutschen in die Ferne: Fremde Länder und Kulturen kennenlernen – das beflügelt und macht glücklich. Immer mehr junge Menschen aus Deutschland planen für einen längeren Zeitraum ins Ausland zu reisen. Zusammen mit dem britischen Marktforschungsinstitut One Poll initiierte Tourism New Zealand eine internationale Umfrage bei jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren. Das Resultat: Rund 60 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer spielen mit dem Gedanken an einen Auslandsaufenthalt von mindestens drei Monaten. Knapp 42 Prozent der Befragten gaben an, das eigene Bewusstsein für andere Kulturen erweitern zu wollen, über 36 Prozent sind daran interessiert, auf diesem Wege vor allem neue Menschen kennenzulernen, und 30 Prozent möchten Energie tanken und zu sich selbst finden.

Bei der Wahl der Destination ziehen rund 50 Prozent der Umfrageteilnehmer Freunde und Familie zu Rate. Ein Drittel informiert sich außerdem auf YouTube und ein Viertel lässt sich von TV-Sendungen inspirieren. Aber auch alle bekannten Social-Media-Kanäle beeinflussen die Entscheidungsfindung enorm. Über 80 Prozent gaben an, dass sie aufgrund geteilter Beiträge von Freunden zum Reisen anregt werden. 70 Prozent hätten Spaß daran, selber ihre Reise via Social Media zu dokumentieren. Spitzenreiter ist hier Facebook: Rund 57 Prozent würden diesen Kanal nutzen, dicht gefolgt von Whatsapp mit 46 Prozent der Befragten. Ein Drittel sagte, zudem auch Instagram und YouTube zu bespielen. 40 Prozent der Befragten treffen ihre Wahl, wohin die Reise gehen soll, anhand der im Zielland angebotenen Aktivitäten und anhand der zu erwartenden Kosten.

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