NewZealand Migration

 

Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Gisborne an der East Coast: zu Unrecht übersehen

Ein Aufschrei der Entrüstung ging durch die Einwohnerschaft von Gisborne, als sie Mitte Dezember ihre Tageszeitung aufschlugen: Der neuseeländische Automobilclub, der jedes Jahr einen Reiseführer mit den besten Orten in Neuseeland für Einheimische und Touristen herausgibt, hat in seiner neuesten Ausgabe von „101 Must Do’s for Kiwis“ Gisborne komplett übersehen.

Gisborne, von seinen Fans liebevoll „Gizzy“ genannt, taucht weder als besonderes Reise-Highlight auf, noch wird es überhaupt als Ferienziel oder als Region mit interessanten Plätzen aufgelistet. Ein starkes Stück, finden nicht nur die Einwohner von Gisborne.

Immerhin findet der renommierte „Lonely Planet“-Reiseführer überaus lobende Worte für die größte Stadt an Neuseelands Ostküste. Er beschreibt Gisborne als „eingebettet zwischen Strände zum Surfen und ein Meer aus Chardonnay“, als „guten Ort, um für ein paar Tage die Füße hochzulegen, zum Strand zu gehen und Wein zu schlürfen“. Da hat er Recht: Ob am Waikanae Beach, am Wainui Beach oder Midway Beach, Gisbornes Strände sind bei Surfern in der ganzen Welt bekannt für ihren guten „swell“.

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Air New Zealand: Neues Sicherheitsvideo - Neuseeländische Stars zeigen die schönsten Orte im Norden Neuseelands

Die Sicherheitsvideos der neuseeländischen Fluggesellschaft Air New Zealand haben weltweit Kultstatus. Nach Ausflügen mit Hobbits nach Mittelerde oder der Schauspielerin Anna Faris nach Hollywood, feiert Air New Zealand mit „Summer of Safety“ die Schönheit des neuseeländischen Sommers. International bekannte Kiwis, wie das Supermodel Rachel Hunter, nehmen Zuschauer im Video mit zu den schönsten Orten der nördlichsten Region Neuseelands.

Inspiriert vom klassischen Road Trip durch Neuseeland, reist der Schauspieler Jayden Daniels, bekannt durch die neuseeländische Soap „Shortland Street“, in „Summer of Safety“ zu der bei deutschen Urlaubern beliebten Bay of Islands und nach Hokianga in der Region Northland. Auf seiner Reise begegnet er herzlichen Einheimischen, bekannten Gesichtern und den schönsten Attraktionen der Region.

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Air New Zealand wirbt mit Ronan Keating für sommerlichen Weihnachtszauber am schönsten Ende der Welt

Die neuseeländische Fluggesellschaft Air New Zealand ist bekannt für unkonventionelle Videos: Mit ihrem neuesten Hit setzt sich die Airline gemeinsam mit dem irischen Popstar Ronan Keating unter dem Titel "Summer Wonderland" für mehr Fairness unter den Weihnachtsklassikern ein. Glitzernden Schnee, knisternde Feuer und Schlittengeläut, wie es im Original-Hit Winter Wonderland heißt, sucht man auf der Südhalbkugel zum Jahresende vergebens. Und so machten die Kiwis mit Keating und dem neuseeländischen Jungstar Julian Dennison mit Sommerblumen, Pavlova und zwitschernden Vögeln aus dem berühmten Weihnachtsklassiker kurzerhand ein Summer Wonderland.

„Summer Wonderland soll nicht nur die Erinnerungen der Kiwis an ihr besonderes neuseeländisches Weihnachten wecken, sondern auch Besucher aus der ganzen Welt inspirieren“, sagt Jodi Williams, General Manager Global Brand und Content Marketing bei Air New Zealand. „Kaum einer hier bei uns auf der südlichen Welthalbkugel verbindet Schlittenglocken und Schnee – wie es im Originaltext heißt – mit Weihnachten. Deshalb wollten wir mit unserem Song für mehr Gerechtigkeit unter den Weihnachtsliedern sorgen. Einen Weihnachtsklassiker kreieren, bei dem sich auch wir, die Neuseeländer und Australier, zuhause fühlen.“

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Die Flucht der US-Amerikaner vor Trump: Neuseeland spürt deutlichen Zulauf

Erst die Flüchtlingskrise, dann der Brexit und jetzt die amerikanischen US-Wahlen mit Donald Trump als neuem Präsidenten der USA. All diese Weltgeschehnisse machen sich auch im abgelegenen Neuseeland deutlich bemerkbar. Die Zahl der Einwanderungsinteressierten in die ‚grüne Oase’ Neuseeland nimmt deshalb stetig zu. Die neuseeländische Regierung hat bereits mit einigen Verschärfungen im Einwanderungsrecht reagiert, um die Flut der potenziellen Immigranten einzudämmen. Doch die aktuelle Lage bleibt spannend.

Die kanadische Immigrationsseite brach bereits wenige Stunden nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse in den USA zusammen. Viele Bürger wollten einfach nur der ‚Trump-Realität’ entfliehen. „Auch wir konnten 56.300 Zugriffe auf unsere neuseeländische Internetseite in den ersten 24 Stunden nach der US-Wahl messen“, erklärt Greg Forsythe, Marketing Manager von Immigration New Zealand. „Normalerweise erhalten wird etwa 3.000 Registrierungen jeden Monat über unsere Webseite, in den letzten 24 Stunden waren es alleine 7.287 von US-Bürgern, die Interesse gezeigt haben, in Neuseeland zu studieren, zu arbeiten oder zu investieren“, kommentiert Forsythe den aktuellen Ansturm auf seine Einwanderungsbehörde. Auch die Online-Auktionsplattform Trade Me, das neuseeländische Ebay, stellte erheblichen Mehrverkehr auf ihren Seiten aus den USA fest.

„Tausende von US-Amerikanern interessieren sich für unsere Job- und Immobilienseiten. Wir registrierten alleine 90.000 Suchanfragen aus den Vereinigten Staaten innerhalb der vergangenen neun Tage“, resümiert Logan Mudge, externer Communication Advisor der Internetplattform. „Auch bei uns ist momentan viel los“, bestätigt der deutsche Immigrationsberater Peter Hahn aus Wellington. „Wobei da wohl die Jahreszeit mit dem Winter der nördlichen Hemisphäre und viele Weltgeschehnisse den momentanen Andrang multiplizieren.“

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Mahana - eine Maori-Saga - Ab 12. Januar 2017 auf DVD und als VoD: Gewinnspiel

In den 1960er-Jahren leben die Maori-Familien der Mahanas und Poatas an der Ostküste Neuseelands vom Schafe scheren. Zwischen den beiden Clans herrscht eine jahrzehntelange Feindschaft, die sich nicht nur bei den alljährlichen Schafschur-Wettbewerben als erbitterte Rivalität äußert. Auch innerhalb der Familie Mahana gibt es Spannungen, als immer öfter Tradition und Moderne aufeinanderprallen. Besonders der 14-jährige Simeon lehnt sich gegen seinen herrschsüchtigen und traditionell denkenden Großvater Tamihana auf. Einzig dessen Frau Ramona, das spirituelle Oberhaupt, hält die Familie zusammen. Als Simeon ein Foto seiner Großmutter mit dem Patriarchen des verhassten Poata-Clans findet, kommt er der Wahrheit hinter der alten Familienfehde auf die Spur. Und für Ramona wird es nun Zeit ihr jahrzehntelanges Schweigen zu brechen...

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Wird Neuseelands Natur bald kostenpflichtig?

Immer mehr Touristen kommen nach Neuseeland. Und das, was sie dort vor allem tun wollen, ist: die wunderschöne Natur entdecken. Für sein dichtes Netz an gut gepflegten und instandgehaltenen Wegen, Hütten und Versorgungseinrichtungen ist Neuseeland international unter Naturfreunden bekannt und beliebt.

Immer mehr Touristen bedeuten aber auch eine immer stärkere Auslastung der Wanderwege. Vor allem die „Great Walks“, die vom Tourismusministerium als die schönsten und eindrucksvollsten Wanderwege Neuseeland beworben werden, ähneln in der Hauptsaison regelrechten Ameisenpfaden. Die Hütten und Campingplätze auf den Great Walks, auf denen man zwischen drei und fünf Tagen unterwegs ist, sind vom ersten Tag der Saison an über Monate komplett ausgebucht. Ein Naturerlebnis in erhabener Einsamkeit, wie es die Werbefilmchen versprechen, ist schon lange nicht mehr möglich.

Immer mehr Touristen bedeuten auch immer höhere Kosten für die Instandhaltung und Pflege der „Great Walks“; Geld, das das Umweltministerium DOC viel lieber dafür einsetzen würde, bedrohte Tierarten wie den Kiwi oder den Maui-Delfin zu erhalten oder gegen die Baumkrankheit „Kauri dieback“ zu kämpfen.

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Schweres Erdbeben erschüttert Neuseelands Südinsel

Fünf Jahre ist es her: das „große Beben“ von 2010/11, das die Stadt Christchurch schwer beschädigte und mit 185 Toten als bisher schwerstes Beben in die Geschichte Neuseelands einging. Seitdem herrschte keineswegs Ruhe – Neuseeland liegt auf dem „pacific ring of fire“, einer Bruchzone zwischen zwei Erdplatten, die ständig aneinanderreiben und dabei kleinere und größere Erdbeben auslösen.

In der Nacht zum Sonntag fing es wieder einmal zu grummeln an. Von Christchurch bis Auckland und Gisborne spürten die Menschen kurz nach Mitternacht, wie der Boden wackelte und schwankte. Für die Ostküsten wurde noch in der Nacht eine Tsunami-Warnung ausgerufen. Wer nahe am Meer wohnte (und das tun an der Ostküste die meisten), konnte also nicht zurück ins Bett, sondern musste eine schlaflose Nacht in höher gelegenem Gelände verbringen.

Etwa 90 Kilometer nördlich von Christchurch, wo das Epizentrum des Erdbebens nur wenige Kilometer unter der Erdoberfläche lag, schien das Beben gar nicht mehr aufzuhören. Mehrere hundert „aftershocks“ erschreckten die bereits gründlich verschreckten Einwohner und vor allem zahlreiche Touristen, von denen Kaikoura, die Hauptstadt des „whale watching“, bis zu 100 000 im Jahr empfängt.

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"Leben und Arbeiten in Neuseeland" - Seminar am 26.11.2016 in München

Seminar von New Zealand Migration International zum Thema Leben und Arbeiten in Neuseeland: Visum, Arbeiten, Jobsuche, Auswandern Neuseeland

New Zealand Migration International bietet am 26.11.2016 eine Schwerpunktveranstaltung in München zum Thema “Auswandern Neuseeland - Visum Neuseeland” an. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in diesem Jahr auf den aktuellen Änderungen der Skilled Migration Visum Klassen für Fachkräfte, Handwerker und Selbstständige und der doppelten Staatsbürgerschaft. Es wird weiterhin ausführlich auf die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Eltern-Visum Kategorie eingegangen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem neuen Entrepreneur-Visum für Freiberufler und Unternehmer.

Im Rahmen eines vierstündigen Fachseminars, werden sachliche und praktische Informationen rund um das Thema Auswandern & Visum Neuseeland vermittelt.  Gezielt wird dabei auf erfolgreiche Einwanderungsstrategien unter den aktuellen Änderungen eingegangen:

  • Die Besonderheiten des Lebens und Arbeitens in Neuseeland
  • Gesuchte Berufe und Arbeitsmarktchancen
  • Verschiedenen Visumkategorien: Fachkräfte-, Familien- und andere Visum-Möglichkeiten
  • Die beste Einwanderungsstrategie im Rahmen eines individuellen Visum-Checks
  • Do's and Don'ts – Wie vermeide ich Fehler?

Neben den angebotenen Vorträgen haben Teilnehmer die Möglichkeit für individuelle Einzelgespräche mit den anwesenden Referenten.

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