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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Masterstudium in Neuseeland: Premierminister John Key bietet deutschen Studenten Vollstipendium

Das Masterstudium mit einem einzigartigen Auslandserlebnis verbinden? Der neuseeländische Premierminister John Key ermöglicht nun speziell für deutsche Bewerber ein Vollstipendium für ein Masterstudium an der Victoria-Universität in Neuseelands Hauptstadt Wellington. Deutsche Studenten, die im Februar 2017 ein Studium in Politikwissenschaft, Internationale Beziehungen oder Strategische Studien beginnen möchten, können sich bis zum 28. Oktober dafür bewerben. Das Stipendium gilt für ein Masterstudium von ein bis zwei Jahren und umfasst u.a. Studiengebühren und Lebenshaltungskosten. Gesucht werden qualifizierte Bewerber, die sich in einem dieser Studienfächer weiterbilden möchten, sich für Neuseeland interessieren und bereit sind, zur Förderung der gegenseitigen Beziehungen zwischen Neuseeland und Deutschland beizutragen.

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Work and Travel in Neuseeland

Wer Schule oder Ausbildung abgeschlossen hat, gerne reist und fremde Länder kennenlernt, kann bei Work and Travel wertvolle Erfahrungen sammeln. Besonders beliebt für Work and Travel sind Länder wie die USA, Australien und auch Neuseeland. Die Anreise ist jedoch in der Regel sehr kostspielig und ein Reiserücktritt entsprechend ärgerlich. Wer flexibel bleiben will, sollte sich deshalb vorher gut absichern.

Vorteile von Work and Travel

Die Kombination von Arbeiten und Reisen macht Work and Travel für junge Erwachsene interessant. Sie verdienen ihr erstes Geld und nutzen es, um auf eigenen Beinen zu stehen. Die Eltern leisten höchstens eine kleine finanzielle Spritze, mit der die Anfangszeit im Ausland überbrückt wird. Arbeitende und Reisende lernen das Land viel intensiver kennen, als dies beispielsweise Touristen tun. Schließlich leben und arbeiten Personen, die sich für Work and Travel entschieden haben, für mehrere Monate im Land. So lernen sie Einheimische kennen und entwickeln eine völlig andere Bindung zu den Menschen, die im Land leben. Wer in der Schule Schwierigkeiten mit Fremdsprachen hatte, schafft diese aus der Welt und lernt darüber hinaus, Probleme selbstständig zu lösen. Ängste werden überwunden und neue Stärken gebildet, das schärft den Charakter und das gesteigerte Selbstbewusstsein fällt später sicherlich auch Personalern im Vorstellungsgespräch auf. Das Leben und Arbeiten in einem fremden Land erfordert eine bessere Planung und Organisation des Arbeitsalltags, besonders wenn von Zeit zu Zeit immer wieder neue Orte aufgesucht werden.

Work and Travel in Neuseeland

Neuseeland befindet sich auf der anderen Seite der Weltkugel. Das ist eine besondere Herausforderung, denn bei Problemen wie Heimweh können Personen nicht schnell nach Hause reisen. Dies schafft aber auch die Chance, dass sich Arbeitende mit auftretenden Problemen selbstständig auseinandersetzen und diese lösen. Als Voraussetzung für Work and Travel in Neuseeland ist das Working-Holiday-Visum (WHV) notwendig, das selbstständig oder über einen Visa-Service bei der zuständigen Botschaft beantragt werden kann. Dies ist nur für Staatsbürger eines Landes möglich, das ein bilaterales Working-Holiday-Abkommen mit Neuseeland hat (zum Beispiel Deutschland). Interessierte benötigen außerdem einen gültigen Reisepass. Mit dem Visum können Arbeitende ein Jahr lang durch Neuseeland reisen, Jobs annehmen und an Bildungskursen der Universität teilnehmen, die weniger als drei Monate dauern. Personen, die ein Jahr lang in Neuseeland mit Work and Travel unterwegs sein möchten, müssen zudem zwischen 18 und 30 Jahre alt sein, gesund sein und ausreichende finanzielle Mittel (etwa 2.500 Euro) vorweisen, um den Lebensunterhalt vor Ort zu bestreiten und im Notfall jederzeit ein Rückflugticket in die Heimat lösen zu können. Zudem müssen Arbeitssuchende ein eigenes Bankkonto besitzen, eine eigene Kreditkarte ist ebenfalls sinnvoll. Ein leeres Vorstrafenregister sowie der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung ist ebenfalls Voraussetzung.

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Filmtipp und Gewinnspiel: Das Talent des Genesis Potini

Bester neuseeländischer Film 2014 & Publikumspreis-Gewinner der Filmfestivals von Seattle, San Francisco und Rotterdam 2015, Kinostart: 16. Juni 2016

Genesis Potini (Cliff Curtis) – Spitzname Dark Horse – ist manisch-depressiv und seit vielen Jahren Psychiatriepatient. Seine Ärzte sind überzeugt, dass er kaum in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen. Als er wieder einmal aus der Klinik entlassen wird, sucht er deshalb Unterschlupf bei seinem Bruder Ariki (Wayne Kapi). Der jedoch ist Mitglied einer kriminellen Biker-Gang, was in Kombination mit Genesis‘ extremen Stimmungsschwankungen jede Menge Zündstoff birgt. Die brüchige familiäre Harmonie ist somit nicht von Dauer, zumal Genesis die Sorge um seinen schüchternen Neffen Mana (James Rolleston) umtreibt: Gegen seinen Willen soll dieser in die Biker-Gang seines Vaters eingeführt werden.

Trost und Ablenkung bietet jedoch bald seine eher ungewöhnliche Leidenschaft: das Schachspiel. Genesis verfügt über ein erstaunliches Talent – er beherrscht das Spiel der Könige wie ein Weltmeister. Als er die jugendlichen Mitglieder eines örtlichen Schachclubs kennenlernt, erhält er die Chance seine Gabe zu nutzen und beschließt die unterprivilegierten Kids zu trainieren und gegen jede Chance ins Finale der Junioren-Meisterschaften nach Auckland zu bringen. Durch Genesis und ihr gemeinsames Ziel schöpfen die Jugendlichen Hoffnung und finden Halt in ihrem oft instabilen Umfeld. Doch der Weg zur Meisterschaft ist weit und die Hürden erscheinen unbezwingbar hoch.

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Studieren, wo die Hobbits wohnen: Mit den neuen „Dream NEW“-Stipendien nach Neuseeland

Nach der spannenden Vorlesung auf dem neuseeländischen Uni-Campus wie Frodo über Neuseelands grüne Hügel laufen oder mit Delfinen durch den Golf von Kaikoura schwimmen: Solche Träume können jetzt wahr werden. Die neuen „Dream NEW“-Stipendien von Education New Zealand bieten Studienplätze für ein Auslandssemester an acht renommierten neuseeländischen Hochschulen. Sie richten sich besonders an abenteuerlustige Studierende, die es in die Ferne zieht. Im zukunftsorientierten Bildungsklima von Neuseeland können sich junge Studierende aus Europa nicht nur fachlich weiterbilden, sondern ein Land erleben, in dem Menschen aus der ganzen Welt zusammenkommen.

Der direkte Weg zum Stipendium: die Bewerbung

Mit einem Wert von bis zu 7.500 Euro unterstützen die „Dream NEW“-Stipendien Studierende aus Europa und ermöglichen ihnen ein Auslandssemester an einer der acht hochrangigen Universitäten in Neuseeland. Das Stipendium trägt die Studiengebühren für insgesamt acht Studierende, die ein Auslandsstudium im Februar/März 2017 absolvieren möchten. Alle neuseeländischen Universitäten gehören zu den 500 weltweit führenden Hochschulen.

Bewerben können sich Studierende, die mindestens 18 Jahre alt und an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind. Um Kurse in Neuseeland absolvieren zu können, müssen außerdem fortgeschrittene Englischkenntnisse vorgewiesen werden. Es werden nur Bewerbungen in englischer Sprache berücksichtigt. Alle Bewerber sind außerdem dazu aufgerufen, ein Video oder einen Aufsatz einzureichen, in dem sie sich kurz vorstellen und begründen, warum sie vom Studieren in Neuseeland träumen und weshalb sie das Stipendium erhalten sollten. Da Education New Zealand die Stipendien in Kooperation mit den Hochschulen vergibt, muss den Universitäten auch eine Bewerbung für ein Auslandssemester vorliegen. Das Formular muss gemeinsam mit den erforderlichen Unterlagen bis zum 1. September 2016 per E-Mail eingereicht werden.

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Schulungen für DOC Mitarbeiter – Gemeinschaftsprojekte von Maori mit dem DOC

Von Anja Schönborn

Seit 1998 wurden bereits über 2000 Mitarbeiter des Department of Conservation (DOC) in Marae, Versammlungshäusern der Maori, geschult. Unzählige Veranstaltungen, Konferenzen, Tagungen und gemeinsame Aktivitäten werden abgehalten, denn das gemeinsame Ziel ist, Neuseelands fragiles Ökosystem zu schützen und zu stabilisieren.

Gegenseitiger Informationsaustausch und gegenseitiges Verständnis sind die Grundvoraussetzung, um im Naturschutz der bedrohten neuseeländischen Flora und Fauna wirkliche Erfolge feiern zu können. Deshalb werden schon lange immer wieder Kurse für DOC-Mitarbeiter abgehalten, bei denen unter anderem der Kontakt zu lokalen Maori-Stämmen im Mittelpunkt steht. Erst im Januar besuchte wieder eine Gruppe fünf Tage lang den Te Pukenga Atawhai-Kurs im Matatau Marae im Northland. Hier lernen die Mitarbeiter der neuseeländischen Naturschutzbehörde alle Fähigkeiten und das nötige Wissen, um effektive Beziehungen zu den lokalen Stämmen, Tangata Whenua, den Ureinwohnern und  ihren Stammesführer aufzubauen und zu erhalten. Manchmal geht es um gemeinsames Fallenstellen, in anderen Gegenden um Zugang für Wanderer. Die Zusammenarbeit in Neuseeland ist vielfältig. Ein gegenseitiges Kennenlernen ist dabei ebenso wichtig wie von der bereits existierenden Arbeit im Naturschutz zu hören.

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Fiordland-Wanderung – Berge, Wildlife und wilde Natur am Milford Track

Von Anja Schönborn

Vor 50 Jahren war der Milford Track für die Öffentlichkeit noch gesperrt, heute genießen tausende Tramper jedes Jahr den für viele Wanderer schönsten Track Neuseelands durch das Fiordland. Berggipfel und eine unberührte Wildnis erwarten all diejenigen, die sich auf das Abenteuer der Viertageswanderung einlassen.

Im September 1888 machte sich der schottische Kartograf Quintin McKinnon mit Ernest Mitchell auf den Weg, um eine Route über die südlichen Alpen zum atemberaubenden Milford Sound zu finden, hin zu grandiosen Wasserfällen. 580 Meter rauschen die Southerland Falls in die Tiefe und gehören so zu den höchsten Wasserfällen der Welt. Gerölllawinen waren damals keine Seltenheit und das Paar arbeitet sich langsam seinen Weg hinauf durch das Clinton Valley, dann über den Pass und hinunter über das Arthur Valley bis zum Milford Sound. Diese Route war Maori jedoch schon viele Jahrzehnte vorher zum Transport von Pounamu, Jade, von der Westküste nach Osten bekannt. Der Pass wurde schließlich Mackinnon Pass genannt und der Abenteurer selbst wurde zum ersten Tourguide auf der Wanderung und später eine Legende im gesamten Fiordland.

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Highlights auf dem Tagesprogramm – Wellington in 24 Stunden

Von Anja Schönborn

Ganz langsam dämmert es vielen Neuseelandbesuchern, dass sie Wellington bei ihrer Rundreise auf keinen Fall auslassen dürfen. Manche lassen sich von der Filmszene anlocken, andere vom Kulturangebot und einige sogar von der neu entstandenen Café- und Craftbeer-Szene. Kurzum, Wellington hat viele Gesichter und ist tatsächlich die „Coolest little Capital in the World“.

Wem der Spruch zu den Ohren heraus kommt, der sollte sich einfach selbst überzeugen, wie Wellington tickt. Ein 24-Stunden-Ticket für den Besuch kann dabei ganz unterschiedlich aussehen, je nachdem welche Interessen man mitbringt. Eines haben jedoch alle Touristen gemeinsam, sie ziehen mit dem Wow-Faktor weiter und müssen ihre Vorurteile und Zweifel anschließend ablegen. Hier kommen einige Vorschläge und Tipps für die Wellingtoner Programmplanung:

Klassische Must-Do’s

Te Papa Tongarewa, das neuseeländische Nationalmuseum an der Waterfront, bietet auf sechs Stockwerken unzählige Ausstellungen zur Landesgeschichte, Maori-Kultur, Geologie sowie Flora und Fauna. Bonus – es ist kostenlos!

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Badefreuden im Rekordsommer – Abkühlung in der Hawke's Bay

Von Anja Schönborn

Selten gab es so einen warmen und trockenen Sommer in Neuseeland wie in 2016. Wo Landwirte klagen, freuen sich viele Bewohner und Touristen über die Wassersport-, Strand- und Badefreuden. Die Hawke's Bay bietet mit 360 Kilometern Küstenlinie eine große Vielfalt von bezaubernden Stränden, die von der Mahia Peninsula im Norden bis nach Porangahau im Süden reichen. Schwimmen, Angeln, Kajakfahren und Surfen sind am beliebtesten, auch wer nur eine nasse Abkühlung von den hohen Sommertemperaturen sucht und seine Füße ins Wasser hängen lassen möchte, ist genau richtig. Welche Strände zur Auswahl stehen, verrät die lokale Tourismusbehörde.

Porangahau: Die kleine Küstensiedlung liebt es, Besucher zu empfangen und ist bekannt für seine Gastfreundschaft. Ob man hier campen oder baden möchte, kulturelle oder historische Interessen hat, Porangahau bietet etwas für jedermann. Die Gemeinde zeigt typisch bi-kulturelle Bewohner, die gerne mehr über ihre Historie und das Verschmelzen der europäischen Kultur mit den Ureinwohnern erzählen. Lange Barfußstrandwanderungen in der goldenen Bucht sind ebenso schön wie tauchen oder schnorcheln, Drachen steigen lassen, Blowkarts fahren oder einfach nur Sonnenbaden.

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