NewZealand Migration

 

Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Taranaki gehört zu den Lonely Planet Top 10 Regionen der Welt

Die Lonely Planet Reiseführer sind Kult – die handlichen und gut recherchierten Bücher gibt es zu nahezu jedem Land dieser Erde, für budgetbewusste Backpacker und Individualreisende sind sie Pflichtausstattung. Die Autoren und Redakteure des Lonely Planet kennen sich definitiv aus in Sachen Reisen. Ihr Ranking „Best in Travel“ wird deshalb seit zwölf Jahren jedes Mal mit Spannung erwartet. Neuseeland kann im Jahr 2017 stolz einen Treffer auf der exklusiven Liste landen: Die Region Taranaki im Westen der Nordinsel steht auf Platz 2 der Top 10 Regionen und damit höher, als es je ein anderes neuseeländisches Reiseziel geschafft hat.

Das ist nicht nur für Leser des Lonely Planet eine Überraschung; nicht einmal zwei Prozent der ausländischen Neuseeland-Reisenden besuchen die Region Taranaki während ihres Aufenthalts. Der Slogan „A little bit out there“, der von typischem Understatement-Kiwi-Humor zeugt, könnte nun wesentlich mehr Gäste an die Westküste der Nordinsel locken. Und die werden staunen: Hier gibt es nämlich wesentlich mehr zu entdecken als den eindrucksvollen Vulkankegel des Mount Taranaki, dessen Ausbrüche in vergangenen Jahrtausenden für die wunderschönen schwarzen Strände der Nordinsel verantwortlich sind und der so perfekt konisch aussieht, dass er schon mal als Film-Double des japanischen Fuji-san diente.

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Checkliste: Der Weg zum Auslandssemester in Neuseeland

Ein Auslandssemester steht bei vielen Studenten ganz oben auf der Wunschliste. Warum Neuseeland die erste Wahl sein sollte? Als englischsprachiges Land mit sehr hohen Standards gehört Neuseeland im globalen Vergleich zu den besten Bildungsstandorten. Zudem heißt das sehr gastfreundliche, weltoffene und sichere Land jeden interessierten Neuankömmling willkommen. Doch bevor es soweit ist, müssen viele Überlegungen gemacht und wesentliche Entscheidungen getroffen werden. Folgende Checkliste hilft dabei, problemlos in die vielleicht beste Erfahrung des Lebens einzutauchen: Lernen und Leben in Neuseeland.

1. Die Bildungseinrichtung und das Studienfach aussuchen, dann rechtzeitig bewerben

Das Land bietet insgesamt acht Universitäten. Zusätzlich gibt es in Neuseeland 16 Institutes of Technology and Polytechnics, die sich durch einen hohen praxisorientierten Unterrichtsanteil auszeichnen und somit den deutschen Fachhochschulen ähneln. Auf bestimmte Schwerpunkte spezialisiert sind rund 600 private Bildungseinrichtungen, die sogenannten Private Training Establishments, wie zum Beispiel Sprachschulen: http://www.studyinnewzealand.govt.nz/study-options

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Auswandern Neuseeland – Seminare im November 2016

Aufgrund des weiterhin anhaltenden immensen Bedarfs an qualifizierten Auswanderern setzt die neuseeländische Regierung verstärkt auf die „Residency“- und „Permanent Residency“-Visumklassen. Indem Neuseeland Fachkräften und Unternehmern die Daueraufenthaltsberechtigung bietet, erhofft sich die Regierung neue Ideen und hochspezialisierte Arbeitskräfte anzuziehen, die den neuseeländischen Arbeitsmarkt bereichern und den Bedarf nach ausgebildeten Arbeitskräften decken. In vielen Fällen kann sogar die neuseeländische Staatsbürgerschaft neben der bestehenden Deutschen Staatsbürgerschaft angestrebt werden. So profitieren Auswanderer und Neuseeland schnell und unkompliziert voneinander.

New Zealand Migration International bietet im Herbst 2016 daher wieder ausführliche Fachinformationen zum Thema Auswandern Neuseeland und setzt damit die Seminarreihe „Leben und Arbeiten in Neuseeland“ fort. Die Schwerpunkte der Veranstaltungen liegen auf den unterschiedlichen Auswanderungsstrategien und Perspektiven für „skilled professionals“, Freiberufler und Selbstständige. Im November 2016 können sich Interessierte dazu in Frankfurt am Main und München auf den neuesten Stand bringen lassen.

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Die besten Aussichtspunkte in Auckland

Auckland ist mit 1,4 Millionen Einwohnern Neuseelands bei Weitem größte Stadt, und sie erstreckt sich über ein beachtliches Territorium von mehr als 5000 Quadratkilometern. Um einen Überblick zu bekommen und die schöne Aussicht über die von Meeresbuchten und vulkanischen Hügeln geprägte Landschaft zu genießen, bietet sich eine ganze Reihe von Aussichtspunkten an.

Sky Tower: Er ragt mit seinen 328 Metern weit über den „Wolkenkratzern“ von Downtown Auckland auf und kann wunderbar zur Orientierung während eines Stadtbummels genutzt werden. Neuseelands höchstes Gebäude, gleichzeitig das höchste der gesamten Südhalbkugel, bietet sich für einen Ausblick über Auckland geradezu an. Der Eintrittspreis von 28 NZD ist nicht zu hoch für das spektakuläre Erlebnis, das mit der Highspeed-Fahrt im gläsernen Lift beginnt und sich auf Wunsch mit einem Freiluft-Rundgang außerhalb der dicken Panoramaglas-Scheiben toppen lässt.

One Tree Hill/Maungakiekie: Statt eines Baums stand lange Jahre nur ein Obelisk auf der Spitze dieses 183 Meter hohen Hügels, der sich bequem vom Cornwall Park aus mit dem Auto anfahren lässt. Vor einigen Monaten wurden mehrere neue Bäume angepflanzt, von denen wenigstens ein Pohutukawa für immer bleiben soll. Der Ausblick über die Stadt ist mit und ohne Baum fantastisch.

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Ein kleiner Schritt für Mahia, aber ein großer für Neuseelands Raumfahrtindustrie

Das verschlafene Nest Mahia, zwei Fahrstunden nördlich von Napier an der Ostküste der Nordinsel, ist Durchreisenden bisher nur durch seine grünen Hügel mit den niedlichen Schafen aufgefallen. In Zukunft könnte man hier eine Startrampe für Weltraumraketen in die Höhe ragen sehen.

Der neuseeländische Selfmade-Unternehmer Peter Beck will mit seiner Firma „Rocket Lab“ 350 Millionen US-Dollar in den Bau einer Startrampe investieren. Und er hat bisher beeindruckende Arbeit geleistet: Nur zwei Jahre nach der Unternehmensgründung hat „Rocket Lab“ bereits einen Raketen-Prototypen, die „Atea 1“, ins All geschossen; von einer Startplattform auf der in Privatbesitz befindlichen Great Mercury Island nahe Coromandel.

Ohne großangelegte Marketingmaßnahmen überzeugte die kleine neuseeländische Firma Großinvestoren wie den amerikanischen Giganten Lockheed Martin. Ihre speziell entwickelte Technologie für die kleinen, leichtgewichtigen Electron-Raketen wird nun auch von der NASA benutzt.

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Skigebiete auf der Nordinsel: Vom Mount Ruapehu bis Auckland

Von Anfang Juni bis Mitte November sind die höchsten Berghänge der Nordinsel schneebedeckt. Auch hier gibt es mehrere tolle Möglichkeiten, zwischendurch mal schnell (oder ausführlich für ein paar Tage am Stück) auf die Bretter zu steigen und den Winter zu genießen.

Whakapapa: Das größte Skigebiet Neuseelands an den nordwestlichen Hängen des Mount Ruapehu bietet 100 Pistenkilometer, die meisten davon mit mittlerem Anspruch. Neun Skilifte befördern Wintersportler (und im Sommer Wanderer) bis auf 2300 Meter Höhe. Das Kinderland „Happy Valley“ ist komplett vom Rest des Skigebiets abgetrennt und bietet eine sichere Lernumgebung für Einsteiger. Wer die Herausforderung mag, stürzt sich in die ungespurte „Black Magic Area“. Eine große Zahl an abwechslungsreichen Abfahrten macht Whakapapa schließlich zur Allround-Destination.

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Fünf Tipps für Regentage in Neuseeland

Die saftig-grünen Weiden und der dichte Regenwald sollten ein guter Hinweis für Urlauber sein: Neuseeland ist nicht unbedingt ein Land mit Schönwettergarantie. Im Gegenteil: Mancherorts fallen jährlich bis zu zehn Meter Regen, vor allem an der Westcoast und im Fiordland.

Wenn es beim Aufstehen regnet, heißt das glücklicherweise nicht, dass der Tag komplett im Eimer ist – das geflügelte Wort von den „vier Jahreszeiten an einem Tag“ stimmt tatsächlich, in Neuseeland kann das Wetter in kurzer Zeit von einem Extrem ins andere umschlagen.

Sollte man aber wirklich Pech haben und in eine dicke Regenfront geraten, gibt es immer noch viele spannende Dinge, die man in Neuseeland unternehmen kann.

Museen und Galerien besuchen: Neuseeland mag ein Outdoor-Land mit wenigen nennenswerten Städten sein, aber die Kunstszene gibt sich doch beachtliche Mühe. Nicht nur in Auckland und Wellington, auch in vielen kleineren Städten findet man zahlreiche gute und liebevoll gestaltete Galerien, ob mit internationaler Kunst, traditionellem Kunsthandwerk oder auch witzig-skurriler Kleinkunst. Die vielen staatlichen und privaten Museen im ganzen Land, die sich vor allem mit der Geschichte und Kultur der jeweiligen Region beschäftigen, sind in der Regel kostenlos (sogar das Nationalmuseum „Te Papa“ in Wellington) und selbst wenn nicht, fast ausnahmlos ihr Eintrittsgeld wert – versprochen!

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Te Araroa – ein Wanderweg durch ganz Neuseeland

Seit dem 21. Dezember 2011 können ambitionierte Wanderer die komplette Länge Neuseelands auf einem zusammenhängenden Weg abwandern – der „Te Araroa Trail“ gilt als eine der längsten Wanderrouten der Welt.

„The Long Pathway“ ist mehr als 3000 Kilometer lang und führt von Cape Reinga an der Nordspitze der Nordinsel bis ganz nach Süden in das Örtchen Bluff, wo die Fähre nach Stewart Island wartet. Die Route zusammenzustellen, dauerte Jahrzehnte. Bereits 1975 wurde die New Zealand Walkway Commission, später umgetauft zum Te Araroa Trust, gegründet. Die Gesellschaft hatte von Anfang an das Ziel, einen Weg finden, der die landschaftliche Vielfalt Neuseelands präsentieren sollte.

Die Mühe hat sich gelohnt: Der „Te Araroa Trail“ ist nicht einfach nur ein Weg von Norden nach Süden. Der Weitwanderweg sieht sich in der gedanklichen Tradition von Wanderlegende Alfred Hamish Reed, der bereits 1960 im hohen Alter von 85 Jahren die gesamte Länge Neuseelands abschritt – und zwar in seinen eigenen Worten „leisurely on foot“.

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