NewZealand Migration

 

Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Die glücklichen Hühner von Dunedin

Das Chinesische Neujahrsfest steht im Jahr 2017 ganz im Zeichen des Geflügels – denn am 27. Januar beginnt in Asien ganz offiziell des Jahr des Hahns. In Neuseeland wird das chinesische Fest zwar auch gefeiert, aber Geflügel spielt hier kulturell eine eher geringe Rolle.

Außer in Dunedin! Die größte Stadt von Otago, gegründet von ausgewanderten Schotten, steht gewissermaßen seit Jahren im Zeichen des Huhns. Das Zentrum der Hühnerliebe liegt im winzigen Portobello, einem Ort auf der Otago Peninsula nahe Dunedin.

Hier fertigt Yvonne Sutherland in ihrem Atelier seit 33 Jahren kleine, freundliche Keramik-Hühnchen an, die bunt bemalt sind und jedem Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. „Happy Hens“ eben. Die an Geschichte interessierte Kunstlehrerin stellt aber nicht irgendwelche ausgedachten Hühner her, sondern orientiert sich an ganz bestimmten altenglischen Rassen, die von den ersten Siedlern aus der europäischen Heimat nach Neuseeland mitgebracht worden waren. Damals wurden die Hühner, die frei in den Gärten herumliefen, von den Hausherrinnen auch nach ihrem Aussehen und Charakter ausgewählt.

Sussex-, Norfolk- oder Plymouth-Rock-Hühner erblickt man auf Reisen durch das ländliche Neuseeland auch heute noch häufig und staunt über ihr plüschiges Gefieder und vor allem über die dicht befiederten Beine der Hühner, die wie weite Hosen aussehen.

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Beliebtheit steigt, Einwanderungschancen sinken: Neuseeland kann seine Immigranten immer gezielter aussuchen

‚Freie Märkte, freie Menschen und der stärkste Gesellschaftszusammenhalt der Welt’ mit diesen Schlagwörtern feiert Neuseeland derzeit seinen ersten Platz auf dem World Prosperity Index des Legatum Institutes. Laut dieses Ergebnisses ist Neuseeland der Platz auf dem Globus, an dem man am besten Leben kann. Doch dieser Sieg und Beliebtheitsgrad des kleinen Landes Down Under war keine Überraschung, bereits sechs Mal in den vergangenen zehn Jahren führte Neuseeland die Liste aller Länder auf dem Wohlstandsindex an. Kein Wunder also, dass viele Menschen aus aller Welt danach streben, Aotearoa zur neuen Heimat zu machen. So viele jedoch, dass mittlerweile die Einwanderung für den Durchschnittsbürger immer schwieriger wird.

Die aufstrebende IT-Branche, herausragende Wissenschaftler und kreative Innovationsfirmen müssen sich heute schon lange nicht mehr hinter Neuseelands Landwirtschaft verstecken. Die Wirtschaft boomt. Auf dem Schweizer Global Wealth Report nahm Neuseeland sogar den fünften Platz ein – noch vor Großbritannien, Singapur und Belgien. Auch die Tourismusbranche stellt jedes Jahr neue Rekorde auf. 3,5 Millionen Menschen besuchten 2016 die atemberaubenden Naturkulissen des Inselreiches, noch einmal zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.

Doch je beliebter das Land im Pazifik wird, desto stärker reguliert die Regierung jetzt die Zuwanderung. Mit einem Immigrationshoch von 70.600 Netto-Einwanderern (Ankömmlinge abzüglich der Auswandernden) im vergangenen Kalenderjahr gelangten besonders viele Work Visa Halter und Studenten nach Neuseeland. Laut den neuesten Statistiken stieg allein der Anteil asiatischer Bürger in Neuseeland gegenüber 2006 um 33%, rund 35% Anstieg verzeichneten Immigranten aus dem Mittleren Osten, Lateinamerika und Afrika.

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Auswandern Neuseeland – Seminare im März 2017

New Zealand Migration International bietet im März 2017 (Samstag, 11. März 2017 in Stuttgart, Samstag, 25. März 2017 in Frankfurt am Main) wieder ausführliche Fachinformationen zum Thema Auswandern Neuseeland und setzt damit die Seminarreihe „Leben und Arbeiten in Neuseeland“ fort. Die Schwerpunkte der Veranstaltungen liegen auf den unterschiedlichen Auswanderungsstrategien und Perspektiven für „Skilled Professionals“, Freiberufler und Selbständige. Im März können sich Interessierte dazu in Frankfurt am Main und Stuttgart auf den neuesten Stand bringen lassen.

Vermittelt werden sachliche und praktische Informationen rund ums Auswandern, Visum, Leben und Arbeiten in Neeseeland, es wird auch auf Unternehmensgründungen und das sogenannte Entrepreneuer Visum für Selbstständige und Freiberufler eingegangen. Das Hauptaugenmerk liegt dieses Jahr auf dem Residency Status als Eintrittskarte für „Neuseeland auf Probe“ inklusive Arbeitsvisum für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler.  Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu derzeit gesuchten Berufen und Arbeitsmarktchancen, sowie zu den „Do’s und Don’ts“ für eine erfolgreiche Auswanderung nach Neuseeland. Bei Interesse können Sie sich unter  www.newzealand-migration.de  für Seminare und Veranstaltungen registrieren. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.

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Neue Ortsnamen auf Neuseelands Südinsel

Wer mit altem Kartenmaterial durch Neuseeland reist, ist manchmal überrascht, wenn sich die Namen von Siedlungen, Flüssen oder Bergen geändert haben. Der Grund: In Neuseeland kann jeder Einwohner neue Namen für Orte vorschlagen, diese werden dann vom Rat für Geographie „Nga Pou Taunaha o Aotearoa“ geprüft.

Oft ist der Anlass für die Namensänderung die falsche Schreibung von Maori-Wörtern. Manchmal fühlen sich Menschen aber von historischen Ortsnamen auch beleidigt.

So wurden auf Antrag der Öffentlichkeit Ende 2016 drei als rassistisch eingestufte Ortsnamen in der Nähe von Arthur's Pass auf der Südinsel geändert. Alle drei – ein Fluss, ein Hügel und eine Hügelkette – sollten den nicht mehr zeitgemäßen Namensteil „Nigger“ verlieren, der seit Jahrzehnten als rassistisch und beleidigend gilt.

Der neue Fluss nahe Arthur’s Pass heißt fortan Pukio Stream, angelehnt an eine einheimische Gräser-Art, die in dieser Gegend wächst. Tawhai Hill über dem Lake Sumner hat seinen neuen Namen nach einer Buchen-Art bekommen, die auf der neuseeländischen Südinsel verbreitet ist. Und auch die neu benannten Kanuka Hills im Osten von Arthur‘s Pass haben ihren neuen Namen nach der Strauch-Art, die in dieser Gegend zahlreich verbreitet ist.

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Nächtlicher Treewalk im Rotorua Redwoods Forest

So lange ist es noch gar nicht her, dass Alex Schmid und seine Frau ihren Lebensmittelpunkt in Bayern gegen Rotorua eintauschten. Auf einer Neuseeland-Reise im Jahr 2009 waren die beiden besonders begeistert von der Magie des Waldes aus turmhoch aufragenden Redwood-Bäumen bei Rotorua gewesen.

Da der Ingenieur schon in Deutschland Erfahrung mit Baumwipfelpfaden gesammelt hatte, fiel es Alex leicht, die Manager des Redwoods Forest zu überzeugen. Seit 2015 hat Rotorua nun zwei Einwohner und eine Attraktion mehr – und zwar eine, die nicht mit „thrill“, Action und Adrenalin punktet, sondern eine angenehme Aktivität für die ganze Familie verspricht. Der „Redwood Treewalk“, erbaut mit deutscher Präzision, ist heute der weltweit längste fest installierte Baumwipfelpfad.

Menschen in jedem Alter sind begeistert davon, die Riesen des Waldes aus einer Höhe von bis zu 12 Metern zu bewundern. Sie müssen weder Helme noch andere Sicherheitsausrüstung tragen, wenn sie auf den umweltfreundlich konstruierten, insgesamt 550 Meter langen Holzbrücken von Baumkrone zu Baumkrone spazieren. Spannung kommt genügend auf, wenn man von hier hinab zum Boden blickt oder spürt, wie die 23 Hängebrücken beim Darüberlaufen leicht wackeln – ansonsten überwiegt das Gefühl von Verzauberung und stiller Andacht.

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Immigration New Zealand aktuell: Behörde ändert die Investor Kategorie

Mit Hilfe der eigenen Finanzkraft nach Neuseeland auswandern, dieser Weg wird für viele vermögende Menschen aus aller Welt immer interessanter. Doch nicht alle Kiwis sehen der Flut der superreichen Neuankömmlinge wohlgesonnen entgegen. Die Regierung hat unterdessen die angekündigten neuen Bestimmungen für die Einwanderung über die Investor Kategorie veröffentlicht.

300 Investoren können pro Jahr über die sogenannte Investor II Kategorie nach Neuseeland einwandern. Mit der Investition ihres Kapitals in vom Staat akzeptierte Anlagen, durch Nachweis von Alter, Englischkenntnissen und Berufserfahrung in leitender Position können die Millionäre Punkte sammeln und sich innerhalb der Jahresquote für die Residency, die Aufenthaltsgenehmigung in Neuseeland, qualifizieren.

Investoren aus China, den USA und Europa

Die Hauptflut der Antragsteller kommt mittlerweile aus China, weiß der langjährige deutsche Einwanderungsberater Peter Hahn. „Allerdings haben viele chinesische Investoren Probleme, ihre Gelder außer Landes zu bringen, bei zahlreichen Anträgen decken die Behörden zudem Betrug oder Missbrauch auf. So werden nach Angaben der Business Migration Branch cirka 80 % aller chinesischen Anträge letztendlich abgelehnt. Dennoch machen sie den Großteil der Investor-Quote aus.“

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Christchurch: Gar nicht langweilig!

Die zweitgrößte Stadt Neuseelands hat nicht erst seit dem Erdbeben von 2011 Probleme. Schon seit jeher kämpft die 340 000-Einwohner-Stadt gegen das Image, sie sei bieder und langweilig. Besucher planen in Christchurch allenfalls einen Tag zum Lebensmitteleinkauf oder zur Erholung vom Jetlag ein – und dann sind sie wieder weg.
Neben den beschaulichen Stakbooten auf dem Avon River, den ordentlichen Blumenbeeten im Hagley Park und den netten viktorianischen Gebäuden hat die älteste Stadt Neuseelands aber noch eine Menge mehr zu bieten.

Erdbeben-Kunst

Das große Beben (das tatsächlich aus mehreren Beben und Nachbeben bestand) von 2010 und 2011 hat Christchurch zwar schwer getroffen, aber gleichzeitig auch für einen unglaublichen Schwung an neuen Ideen beim Wiederaufbau gesorgt. Überall in der zerstörten Innenstadt blühten neue und ungewöhnliche Projekte und Kunstwerke auf, die man heute auf eigene Faust oder auf geführten Touren entdecken und bestaunen kann.

Da gibt es die Re:START Mall auf der Cashel Street aus aufeinandergeschichteten bunten Containern (die inzwischen abgebaut werden, weil die Geschäfte wieder an „feste“ Standorte ziehen), die aus Pappe errichtete Christchurch Cathedral am Latimer Square oder die Street-Art-Kunstwerke aus aller Welt an vielen leeren Wänden.

Auf einer Freifläche an der Ecke von Cashel Street und Madras Street erinnern neun Reihen von 185 leeren weißen Stühlen an die Toten des Erdbebens. Andere Freiflächen werden schwungvoller genutzt: Die „Dance o Mats“, umgebaute Wäschetrockner, spielen auf Münzeinwurf Tanzmusik und laden zum Mittanzen ein.

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„Only in New Zealand“: die verrücktesten Vorfälle in Neuseeland

Ihr berühmt-berüchtigter Sinn für Humor und ihre pragmatische Mentalität machen die Neuseeländer zu einem einzigartigen Völkchen. Da kann man den Premierminister im Supermarkt treffen, und aus dem Beifahrerfenster eines Pick-ups schaut einem auch mal ein Schaf entgegen.

Manche Vorfälle sind so verrückt, dass sich sogar die Kiwis selbst darüber wundern. Diese Meldungen haben es bis in die nationalen Nachrichten gebracht.

Im Namen des Spaghettimonsters

Religiöse Toleranz fällt den Menschen oft schwer, auch wenn sie in vielen Verfassungen festgeschrieben ist. Neuseeland ist das erste Land der Welt, in dem Anhänger der (nicht ganz ernst gemeinten) „Pastafari“-Religion, also Anhänger der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters, Ehen schließen dürfen. Rastafari-Anhänger dürfen dies bis auf Weiteres nicht.

Schafe als Hilfspolizisten

Nachdem die Polizei fast zwei Stunden lang vier Kleinkriminelle verfolgt hatte, wurden diese nahe Queenstown von einer Straßensperre der anderen Art aufgehalten: Eine Herde Schafe stand auf der Straße, und wer schon einmal eine neuseeländische Schafsherde gesehen hat, der weiß, dass man da auch mit vielen PS nicht hindurchpreschen kann.

Polizei mit Humor

Auf eine Fahndungsmeldung der Polizei von Christchurch auf Facebook meldete sich der Gesuchte mit einem frechen Kommentar, sein Fahndungsbild sehe blöd aus. Die Polizei behielt den Humor und antwortete ihm, er könne gern vorbeikommen und sie würden ein neues Bild machen.

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