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Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Studieren, wo die Hobbits wohnen: Mit den neuen „Dream NEW“-Stipendien nach Neuseeland

Nach der spannenden Vorlesung auf dem neuseeländischen Uni-Campus wie Frodo über Neuseelands grüne Hügel laufen oder mit Delfinen durch den Golf von Kaikoura schwimmen: Solche Träume können jetzt wahr werden. Die neuen „Dream NEW“-Stipendien von Education New Zealand bieten Studienplätze für ein Auslandssemester an acht renommierten neuseeländischen Hochschulen. Sie richten sich besonders an abenteuerlustige Studierende, die es in die Ferne zieht. Im zukunftsorientierten Bildungsklima von Neuseeland können sich junge Studierende aus Europa nicht nur fachlich weiterbilden, sondern ein Land erleben, in dem Menschen aus der ganzen Welt zusammenkommen.

Der direkte Weg zum Stipendium: die Bewerbung

Mit einem Wert von bis zu 7.500 Euro unterstützen die „Dream NEW“-Stipendien Studierende aus Europa und ermöglichen ihnen ein Auslandssemester an einer der acht hochrangigen Universitäten in Neuseeland. Das Stipendium trägt die Studiengebühren für insgesamt acht Studierende, die ein Auslandsstudium im Februar/März 2017 absolvieren möchten. Alle neuseeländischen Universitäten gehören zu den 500 weltweit führenden Hochschulen.

Bewerben können sich Studierende, die mindestens 18 Jahre alt und an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind. Um Kurse in Neuseeland absolvieren zu können, müssen außerdem fortgeschrittene Englischkenntnisse vorgewiesen werden. Es werden nur Bewerbungen in englischer Sprache berücksichtigt. Alle Bewerber sind außerdem dazu aufgerufen, ein Video oder einen Aufsatz einzureichen, in dem sie sich kurz vorstellen und begründen, warum sie vom Studieren in Neuseeland träumen und weshalb sie das Stipendium erhalten sollten. Da Education New Zealand die Stipendien in Kooperation mit den Hochschulen vergibt, muss den Universitäten auch eine Bewerbung für ein Auslandssemester vorliegen. Das Formular muss gemeinsam mit den erforderlichen Unterlagen bis zum 1. September 2016 per E-Mail eingereicht werden.

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Schulungen für DOC Mitarbeiter – Gemeinschaftsprojekte von Maori mit dem DOC

Von Anja Schönborn

Seit 1998 wurden bereits über 2000 Mitarbeiter des Department of Conservation (DOC) in Marae, Versammlungshäusern der Maori, geschult. Unzählige Veranstaltungen, Konferenzen, Tagungen und gemeinsame Aktivitäten werden abgehalten, denn das gemeinsame Ziel ist, Neuseelands fragiles Ökosystem zu schützen und zu stabilisieren.

Gegenseitiger Informationsaustausch und gegenseitiges Verständnis sind die Grundvoraussetzung, um im Naturschutz der bedrohten neuseeländischen Flora und Fauna wirkliche Erfolge feiern zu können. Deshalb werden schon lange immer wieder Kurse für DOC-Mitarbeiter abgehalten, bei denen unter anderem der Kontakt zu lokalen Maori-Stämmen im Mittelpunkt steht. Erst im Januar besuchte wieder eine Gruppe fünf Tage lang den Te Pukenga Atawhai-Kurs im Matatau Marae im Northland. Hier lernen die Mitarbeiter der neuseeländischen Naturschutzbehörde alle Fähigkeiten und das nötige Wissen, um effektive Beziehungen zu den lokalen Stämmen, Tangata Whenua, den Ureinwohnern und  ihren Stammesführer aufzubauen und zu erhalten. Manchmal geht es um gemeinsames Fallenstellen, in anderen Gegenden um Zugang für Wanderer. Die Zusammenarbeit in Neuseeland ist vielfältig. Ein gegenseitiges Kennenlernen ist dabei ebenso wichtig wie von der bereits existierenden Arbeit im Naturschutz zu hören.

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Fiordland-Wanderung – Berge, Wildlife und wilde Natur am Milford Track

Von Anja Schönborn

Vor 50 Jahren war der Milford Track für die Öffentlichkeit noch gesperrt, heute genießen tausende Tramper jedes Jahr den für viele Wanderer schönsten Track Neuseelands durch das Fiordland. Berggipfel und eine unberührte Wildnis erwarten all diejenigen, die sich auf das Abenteuer der Viertageswanderung einlassen.

Im September 1888 machte sich der schottische Kartograf Quintin McKinnon mit Ernest Mitchell auf den Weg, um eine Route über die südlichen Alpen zum atemberaubenden Milford Sound zu finden, hin zu grandiosen Wasserfällen. 580 Meter rauschen die Southerland Falls in die Tiefe und gehören so zu den höchsten Wasserfällen der Welt. Gerölllawinen waren damals keine Seltenheit und das Paar arbeitet sich langsam seinen Weg hinauf durch das Clinton Valley, dann über den Pass und hinunter über das Arthur Valley bis zum Milford Sound. Diese Route war Maori jedoch schon viele Jahrzehnte vorher zum Transport von Pounamu, Jade, von der Westküste nach Osten bekannt. Der Pass wurde schließlich Mackinnon Pass genannt und der Abenteurer selbst wurde zum ersten Tourguide auf der Wanderung und später eine Legende im gesamten Fiordland.

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Highlights auf dem Tagesprogramm – Wellington in 24 Stunden

Von Anja Schönborn

Ganz langsam dämmert es vielen Neuseelandbesuchern, dass sie Wellington bei ihrer Rundreise auf keinen Fall auslassen dürfen. Manche lassen sich von der Filmszene anlocken, andere vom Kulturangebot und einige sogar von der neu entstandenen Café- und Craftbeer-Szene. Kurzum, Wellington hat viele Gesichter und ist tatsächlich die „Coolest little Capital in the World“.

Wem der Spruch zu den Ohren heraus kommt, der sollte sich einfach selbst überzeugen, wie Wellington tickt. Ein 24-Stunden-Ticket für den Besuch kann dabei ganz unterschiedlich aussehen, je nachdem welche Interessen man mitbringt. Eines haben jedoch alle Touristen gemeinsam, sie ziehen mit dem Wow-Faktor weiter und müssen ihre Vorurteile und Zweifel anschließend ablegen. Hier kommen einige Vorschläge und Tipps für die Wellingtoner Programmplanung:

Klassische Must-Do’s

Te Papa Tongarewa, das neuseeländische Nationalmuseum an der Waterfront, bietet auf sechs Stockwerken unzählige Ausstellungen zur Landesgeschichte, Maori-Kultur, Geologie sowie Flora und Fauna. Bonus – es ist kostenlos!

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Badefreuden im Rekordsommer – Abkühlung in der Hawke's Bay

Von Anja Schönborn

Selten gab es so einen warmen und trockenen Sommer in Neuseeland wie in 2016. Wo Landwirte klagen, freuen sich viele Bewohner und Touristen über die Wassersport-, Strand- und Badefreuden. Die Hawke's Bay bietet mit 360 Kilometern Küstenlinie eine große Vielfalt von bezaubernden Stränden, die von der Mahia Peninsula im Norden bis nach Porangahau im Süden reichen. Schwimmen, Angeln, Kajakfahren und Surfen sind am beliebtesten, auch wer nur eine nasse Abkühlung von den hohen Sommertemperaturen sucht und seine Füße ins Wasser hängen lassen möchte, ist genau richtig. Welche Strände zur Auswahl stehen, verrät die lokale Tourismusbehörde.

Porangahau: Die kleine Küstensiedlung liebt es, Besucher zu empfangen und ist bekannt für seine Gastfreundschaft. Ob man hier campen oder baden möchte, kulturelle oder historische Interessen hat, Porangahau bietet etwas für jedermann. Die Gemeinde zeigt typisch bi-kulturelle Bewohner, die gerne mehr über ihre Historie und das Verschmelzen der europäischen Kultur mit den Ureinwohnern erzählen. Lange Barfußstrandwanderungen in der goldenen Bucht sind ebenso schön wie tauchen oder schnorcheln, Drachen steigen lassen, Blowkarts fahren oder einfach nur Sonnenbaden.

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Alternative Kurzwanderung – Headland Walk im Abel Tasman National Park

Von Anja Schönborn

Wandern im Abel Tasman National Park ist ein absoluter Höhepunkt. Wasserfälle, goldene Strände, urtümlicher Wald, Robbenbabys und die Option auf einen Rücktransport per Wassertaxi oder eine kombinierte Wander-Kajaktour machen das Abenteuer perfekt. Doch häufig fehlt Besuchern die Zeit oder sie trauen sich nicht zu, gleich mehrere Tage den beliebten Abel Tasman Coast Track zu wandern. Anwohner verraten jetzt eine hervorragende Alternative, die besonders für Familien, weniger geübte Wanderer und all diejenigen geeignet ist, die weniger Zeit im Nationalpark aufbringen können.

Man muss schon lange suchen, um als Tourist auf diese Alternativroute zu stoßen. Dabei ist der Headland Walk die ideale, rund einstündige „Ersatzwanderung“, um in die Schönheit des Abel Tasman National Park einzutauchen, ohne dabei Stunden oder Tage verbringen zu müssen. Viele Anwohner laufen diesen Rundweg sogar manchmal vor dem Frühstück.
Der Weg beginnt am nördlichen Ende des Totaranui Beach. Ganz wichtig ist es, vor Beginn die Gezeitentafeln zu studieren, denn nur bei Ebbe führt der Weg am Ende ohne Schwimmen zurück zum Ausgangspunkt.

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Das 1x1 des Freedom Campens

Von Julia Schoon

Freedom Camping ist in Neuseeland seit 2011 streng reglementiert – aber nicht grundsätzlich verboten. Wir haben sechs Monate lang die Nord- und Südinsel in einem kleinen Campervan bereist und in dieser Zeit sehr oft wild gecampt. Mit ein bisschen Recherche und Vorbereitung und mit unseren erprobten Tricks geht das nach wie vor!

Gut für den Einstieg

Die Campgrounds des Department of Conservation sind alle ziemlich schön, naturnah und sehr günstig. In der Kategorie „Basic“ kosten sie sogar überhaupt gar nichts. Null. Niente. Dafür bekommt man: einen Stellplatz, ein (Plumps-)Klo und Wasser (jedoch nicht immer in Trinkwasserqualität!). Eine gute Möglichkeit, um mal ganz entspannt auszuprobieren, ob man sich auf einem Stellplatz, der wenig mehr als einen schönen Ausblick bietet, überhaupt wohl fühlt (mehr dazu weiter unten).

So findet ihr Freedom Camping Spots

1. Auf Schilder achten
Inzwischen findet man an nahezu jedem Flecken, bei dem man spontan ausrufen mag „Hier bleiben wir!!“ ein Verbotsschild, das das wilde Campen untersagt. Manchmal dürfen auch nur solche Camper bleiben, die „self contained“ sind. Diese Schilder sollte man ernst nehmen, es sei denn, man lässt sich gerne mitten in der Nacht vertreiben und eine saftige Strafe aufbrummen.

2. Bei der i-Site fragen
Wir haben oft sehr hilfsbereite Mitarbeiter getroffen, die uns richtig gute Tipps gaben. Andere waren schlecht informiert oder wiesen uns gar mit hochgezogenen Brauen darauf hin, dass es in der Gegend doch wirklich toll ausgestattete Holiday Parks gibt. Man weiß vorher nicht, auf wen man trifft, aber es ist auf jeden Fall einen Versuch wert.

3. Bei Rankers recherchieren
Ihr könnt eure Suche nach Region und Preis (also in diesem Fall 0 NZD) einschränken. Alle dort genannten Plätze sind von den Councils, also von offizieller Stelle, genehmigt! Suchen könnt ihr über die Website oder in der kostenlosen App.

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Gisborne: So schön können Souvenirs sein (3)

Von Julia Schoon

Mit Souvenirs ist das ja immer so eine Sache: Einerseits möchte man sich gerne ein Andenken aus dem Urlaub mitbringen, andererseits werden in den einschlägigen Geschäften oft unglaublich hässliche und unnütze Dinge verkauft. Wir stellen daher in loser Folge Orte vor, an denen man ungewöhnliche und schöne Mitbringsel bekommt, an denen man auch Zuhause noch lange Freude hat.

Künstler aus der Region verkaufen in diesem kleinen Laden im Zentrum von Gisborne ihre Arbeiten. Das Angebot wechselt, sagte mir die nette Mitarbeiterin, denn Künstler sind eben keine Fließbandarbeiter, aber ich bin mir sicher: Vorbeischauen lohnt sich in jedem Fall!

Bei meinem Besuch begeisterten mich vor allem die Keramikarbeiten einer Künstlerin: kleine und größere Kacheln aus Ton (gedacht als Wandschmuck), in die typisch neuseeländische Motive wie Kiwis, Korus, Tikis oder Pohutukawa-Blüten eingeritzt und aufgemalt waren. Nur der Gedanke an das Gepäcklimit unserer Fluggesellschaft hielt mich zurück, das gesamte Sortiment zu kaufen, denn die Preise waren überaus fair.

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