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Neuseelands seltenster Vogel steht kurz vor dem Aussterben

Was ist wohl Neuseelands seltenster Vogel? Es ist weder der unscheinbare Kiwi noch der plumpe Kakapo. Auch der Silberreiher und der Gelbaugenpinguin sind zwar enorm bedroht, aber immerhin gibt es von ihnen noch an die 100 fortpflanzungsfähige Exemplare.

Weniger als 40 Vertreter des Tara Iti oder Fairy Tern, einer winzigen Seeschwalbe, gibt es noch in Neuseeland. Die letzten Brutpaare, die ihre Eier in die Dünen zwischen Whangarei und Auckland legen, haben es in der vergangenen Brutsaison auf enttäuschende drei ausgebrütete Küken geschafft, von denen eines bereits verschwunden ist. Das ist eindeutig zu wenig, um den Fortbestand der Art zu sichern.

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Die Flodder-Familie in Neuseeland: Vorboten des Overtourism

Sie warfen Pommes auf fremde Picknickdecken, sie klauten einen Weihnachtsbaum von einer Tankstelle, ließen in einem Café Müll auf den Boden fallen und benahmen sich über Wochen so auffallend daneben, dass die neuseeländische Polizei schließlich eingriff: Nach einem Zwischenfall in einem Burger King-Restaurant bekam die britische Großfamilie eine Aufforderung zur Ausreise.

In den Januarwochen des Jahres 2019 wurden die „Flodders“ aus England zu neuseeländischen Medienstars der anderen Art.

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Hitzewelle in Neuseeland: einige Regionen bekommen über 37 °Celsius

Die Thermometer in Neuseeland haben ja oft nicht allzu viel zu tun – die Temperaturen bewegen sich auch im Sommer nur selten in den Bereich, wo man anfangen würde zu schwitzen. Das ist in diesem Sommer anders – seit einigen Tagen beobachten Meteorologen eine Hitzewelle, die sich von Australien nun nach Neuseeland ausbreitet.

In einigen Teilen von Neuseeland wurden bereits Rekordwerte von bis zu 37 °Celsius gemessen, und Wetterexperten erwarten einen weiteren Anstieg der Temperaturen.

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„Giapo“ in Auckland: ein wahrlich royales Eiscafé

Die “Royal Pavlova” ist ein kulinarisches Meisterwerk: Ihre Erschaffer beschrieben die Kreation als Hochzeit aus klassischem Kiwi-Nachtisch, regionalem Obst der Saison und einem passenden Hauch von Gold.

Wer den illustren Eisbecher kaufte, der bekam eine ungewöhnliche Kreation über die Theke gereicht: Zwei aneinander geklebte Eiswaffeln repräsentierten Prince Harry und seine Verlobte Meghan Markle, die Neuseeland als ehemaligem Teil des Commonwealth wie fast alle britischen Königskinder im November 2018 einen Besuch abstatteten. Die „neuseeländische Sommer-Pavlova” des luxuriösen Eisbechers wurde gekrönt von neuseeländischen Blau- und Erdbeeren, die wiederum großzügig mit 24-karätigen Goldflocken bestreut waren.

Die “Royal Pavlova” ist dabei nur eine von vielen ungewöhnlichen Eis-Kreationen, mit denen das beste Eiscafé in Auckland regelmäßig von sich reden macht.

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Die süßesten Schafe der Welt – natürlich in Neuseeland

Dass Neuseeland ein Land der Schafe ist, weiß heutzutage jeder Tourist. Aber mehr als einen Seitenblick bekommen die vielen gleich aussehenden Schafe auf den grünen Hügeln am Straßenrand nur selten.

Die häufigste Schafrasse in Neuseeland sind neben den für ihr weiches Fell berühmten Merinos, die der Kälte im Hochland der Südinsel trotzen, vor allem „stinknormale“ Romneys mit fester Wolle in langweiligem Grauweiß. Trotz strikter Importvorschriften gibt es nun einen Neuzugang auf Neuseelands Weiden - und der ist extrem knuddelig.

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Canterbury gewinnt National Geographics "Best Trips 2019"

Einmal im Jahr veröffentlicht das renommierte Reisemagazin „National Geographic Traveler“ eine illustre Rangliste: 28 Destinationen in mehreren Erlebnis-Kategorien werden vorgestellt, die im nächsten Jahr für Reisende besonders spannend sein sollen.

Für das Jahr 2019 steht die Region Canterbury auf der Südinsel Neuseelands ganz oben: Sie belegt Platz 1 in der Kategorie „Abenteuer“, noch vor exotischen Destinationen wie Grönland oder Kolumbien. Kein Wunder: Neuseelands größte Region, die sich über einen großen Teil der östlichen Südinsel erstreckt, bietet Besuchern nicht nur alpine Gipfel und Gletscher, tiefblaue Seen und mäandernde Flusstäler.

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Technologie bringt weltberühmte Pink and White Terraces zurück

Augmented reality oder “AR” ist im Tourismus der letzte Schrei. In Neuseeland bekommen Besucher mit dieser neuartigen Technik die Gelegenheit, die weltberühmten Pink and White Terraces zu erleben. In der Realität ist dies nicht mehr möglich, seit die majestätischen Sinterterrassen beim Ausbruch des Vulkans Tarawera im Jahr 1886 zerstört wurden. Sie liegen nun tief am Boden des damals neu entstandenen Lake Rotomahana.

Die Pink and White Terraces waren am Ende des 19. Jahrhunderts ein Must-see für Touristen in Neuseeland. Neugierige Reisende kamen aus aller Welt her, um die gesundheitlichen Vorzüge des thermalen Gebiets 20 Kilometer südlich von Rotorua zu genießen.

Mit einer speziell entwickelten App werden sie nun neu zum Leben erweckt – wenigstens virtuell.

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Maori-Felsrelief am Lake Taupo bekommt Facelift

Am 6. Februar 2019 wird Neuseelands Meister-Steinmetz Matahi Brightwell den Meißel erneut in die Hand nehmen. Sein Meisterwerk, das Felsrelief über dem Wasser des Lake Taupo, braucht dringend eine Schönheitsbehandlung.

Es ist fast 40 Jahre her, dass Brightwell die Arbeit an seinem Werk beendet hat. Das 14 Meter hohe Relief zeigt das Gesicht seines Vorfahren Ngatoroirangi. Neben dem großen, stilisierten Gesicht befinden sich auf Höhe des Seewassers mehrere kleine Repräsentationen von wichtigen „tupuna“ (Vorfahren) und „kaitiaki“ (Wächtern) des örtlichen Maori-Stamms.

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