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News

Neuseeland erwartet größte Schädlingsplage seit 45 Jahren

Die neuseeländische Umweltschutz-Organisation Forest and Bird hat vor einer extremen Schädlingsplage im Jahr 2019 gewarnt, von der unzählige einheimische Waldvögel bedroht sein werden. Der Grund: ein sogenanntes Mega-Mastjahr, das in dieser Stärke seit fast 50 Jahren nicht mehr in Neuseeland aufgetreten ist.

Die Umweltschutzgruppe fordert deshalb dringende zusätzliche Unterstützung des Umweltministeriums DOC, das mindestens 20 Millionen NZD benötigen wird, um die Ausrottung einheimischer Arten zu verhindern.

Die Warnung von Forest and Bird basiert auf Klimadaten, die eine Baummast in 90 Prozent der neuseeländischen Buchenwälder prognostizieren. Dort lebt eine Vielzahl der ohnehin bereits stark bedrohten neuseeländischen Vogelarten.

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Moderne Maori-Küche in Wellington

Monique Fiso, Chefköchin aus Wellington, liebt die Herausforderung. Die 31-jährige Kochkünstlerin revolutioniert gerade die neuseeländische Food-Szene mit ihrem Restaurant „Hiakai”, wo sie Gourmet-Küche mit traditionellen Maori-Kochtechniken und -Zutaten kombiniert.

Viele Touristen besuchen in Neuseeland ein Hangi: ein Essen, das in einer mit heißen Steinen erhitzten Erdgrube langsam gegart wird. Das sind normalerweise bodenständige Ereignisse, bei denen große Stücke Fleisch, Kumara und Gemüse serviert werden.

Die Gourmet-Menüs mit sechs, acht oder zehn Gängen im „Hiakai” sind etwas völlig anderes. Jedes der exquisit angerichteten und ausgeführten Gerichte enthält eine einheimische oder traditionelle „Kiwiana“-Zutat, die in keinem anderen Restaurant der Welt verwendet wird.

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Neuseeland trauert und trägt Kopftuch

Eine Woche nach dem furchtbaren Terroranschlag in Christchurch hat Neuseeland ein Zeichen der Solidarität gesetzt: Zahlreiche Menschen trugen Kopftuch, auch die Premierministerin Jacinda Ardern.

Zwei Minuten schwiegen die Menschen im Hagley Park in Christchurch. Mit ihnen stand der Rest des Landes still. Tausende Menschen hatten sich in Moscheen und Parks versammelt, um zum Freitagsgebet den Opfern des Massakers vor einer Woche zu gedenken.

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Christchurch nach dem Moschee-Attentat: Bleiben nun wieder die Besucher aus?

Der Tourismussektor in Christchurch hält derzeit gespannt den Atem an. Werden die düsteren Voraussagen von einem deutlichen Einknicken der Besucherzahlen nach dem Terror-Attentat vom 15. März eintreffen?

Nach einer Prognose des Bankunternehmens ANZ werden Touristen höchstwahrscheinlich in nächster Zeit Christchurch vermeiden. Das gilt vor allem für Reisende aus Asien, die tendenziell eher Risiko-avers eingestellt sind.

Der Terroranschlag, bei dem ein rassistisch motivierter Einzeltäter 50 Menschen in zwei Moscheen in Christchurch erschossen hat, setzt das gebeutelte Hotelgewerbe der Stadt erneut unter starken Druck – und das, nachdem die Übernachtungszahlen nach dem schweren Erdbeben von 2011 endlich wieder auf ein gutes Niveau gelangt waren.

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Wie man richtig feiert in Dunedin

Auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die Stadt Dunedin. Diese ist nicht nur für ihre Neujahrsfeier am Saint Clair Beach bekannt, sondern kann auch ein ausgezeichnetes Nachtleben vorweisen. Hier findet man hervorragende Bars und Clubs, welche die lebhafte Kultur der Stadt widerspiegeln. Hier wird mit den Einwohnern von Dunedin ausgiebig gefeiert. Casinos, Konzerte und vielfältige Veranstaltungen fehlen ebenfalls nicht. Die Partygänger und Nachteulen Neuseelands sehen das Nachtleben in Dunedin als das beste und aufregendste in ganz Neuseeland an. Was darf man erwarten? Wir stellen die besten Bars, Casinos und Clubs vor.

Bars und Pubs - guter Drink garantiert

Carousel Lounge

Die Carousel Lounge findet man nahe des Octagon-Viertels; es ist ein beliebter Treffpunkt und eine beeindruckende Cocktailbar inmitten der Stadt Dunedin. Ob flammende oder elegante Drinks – hier fehlt es garantiert nicht an ausgefallenen und gut schmeckenden Getränken! Eine Reihe von Biersorten lässt Touristen den Geschmack des neuseeländischen Biers kosten und DJs halten die Gäste mit Musik bei Laune. Eine herrliche Atmosphäre bietet die Rooftop-Bar der Carousel Lounge, auf der man sich in der warmen Abendluft über den Dächern unterhalten kann.

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Fragwürdige Statistiken und ihre Auswirkungen: neue Zahlen, neue Richtlinien, neue Probleme

Die Einwanderungszahlen in Neuseeland gehen zurück, soviel ist sicher. Sämtliche veröffentlichte Migrationsstatistiken werden derzeit korrigiert und durch neue Schätzungen ersetzt. Auf der einen Seite arbeitet die Politik an strengeren Einwanderungsbestimmungen, um die statistisch große Zuwanderung zu minimieren, auf der anderen Seite fehlen unzählige Arbeitskräfte und die Arbeitslosigkeit liegt bei einem Rekordtief.

Die jährliche Nettomigration (Zuwanderer abzüglich Abwanderer) soll 2018 bei 48 300 Migranten gelegen haben anstelle der prognostizierten 52 700. Doch auch diese Zahl ist bislang nur eine Schätzung.

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Warum Queenstowns Touristen-Abgabe dringend nötig, aber keine Lösung ist

Anfang März 2019 kündigte der Gemeinderat des Queenstown Lakes District eine Volksabstimmung über die Einführung einer Touristen-Abgabe. Wird der Vorschlag angenommen und umgesetzt, könnte das Auswirkungen auf das Steuersystem in ganz Neuseeland haben.

Seit Jahren kämpft das bei Touristen extrem beliebte Städtchen in Central Otago damit, seine Infrastruktur auf die wachsende Zahl von Besuchern einzustellen. Die Zahlen sind enorm: Auf jeden Steuerzahler in Queenstown kommen inzwischen 34 internationale Besucher pro Jahr – die Gäste von innerhalb des Landes nicht mitgezählt.

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Christchurch-Attentat: Lichtblick inmitten der Tragödie

Nach den Attentaten auf Moscheebesucher in Christchurch hat sich die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern inmitten der Trauer und Verzweiflung als Hoffnungsträgerin ihres Landes erwiesen. Die junge Regierungschefin fand die richtigen Worte, zeigte Mitgefühl und bewahrte Ruhe.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es. Im Falle der neuseeländischen Premierministerin Jacinda Ardern scheint dieses Sprichwort zu stimmen: Ein Foto, das sie mit einem schwarzen Kopftuch bekleidet am Tag nach dem Terroranschlag auf zwei neuseeländische Moscheen in Christchurch zeigt, geht derzeit um die Welt. Es symbolisiert, wie die 38-jährige Politikerin mit der schwersten Krise ihrer bisherigen Amtszeit würdevoll, ruhig und mit viel Fürsorge umgeht. Sie spendet Trost und handelt zur gleichen Zeit.

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