NewZealand Migration

 

Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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News

Neue Ortsnamen auf Neuseelands Südinsel

Wer mit altem Kartenmaterial durch Neuseeland reist, ist manchmal überrascht, wenn sich die Namen von Siedlungen, Flüssen oder Bergen geändert haben. Der Grund: In Neuseeland kann jeder Einwohner neue Namen für Orte vorschlagen, diese werden dann vom Rat für Geographie „Nga Pou Taunaha o Aotearoa“ geprüft.

Oft ist der Anlass für die Namensänderung die falsche Schreibung von Maori-Wörtern. Manchmal fühlen sich Menschen aber von historischen Ortsnamen auch beleidigt.

So wurden auf Antrag der Öffentlichkeit Ende 2016 drei als rassistisch eingestufte Ortsnamen in der Nähe von Arthur's Pass auf der Südinsel geändert. Alle drei – ein Fluss, ein Hügel und eine Hügelkette – sollten den nicht mehr zeitgemäßen Namensteil „Nigger“ verlieren, der seit Jahrzehnten als rassistisch und beleidigend gilt.

Der neue Fluss nahe Arthur’s Pass heißt fortan Pukio Stream, angelehnt an eine einheimische Gräser-Art, die in dieser Gegend wächst. Tawhai Hill über dem Lake Sumner hat seinen neuen Namen nach einer Buchen-Art bekommen, die auf der neuseeländischen Südinsel verbreitet ist. Und auch die neu benannten Kanuka Hills im Osten von Arthur‘s Pass haben ihren neuen Namen nach der Strauch-Art, die in dieser Gegend zahlreich verbreitet ist.

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Nächtlicher Treewalk im Rotorua Redwoods Forest

So lange ist es noch gar nicht her, dass Alex Schmid und seine Frau ihren Lebensmittelpunkt in Bayern gegen Rotorua eintauschten. Auf einer Neuseeland-Reise im Jahr 2009 waren die beiden besonders begeistert von der Magie des Waldes aus turmhoch aufragenden Redwood-Bäumen bei Rotorua gewesen.

Da der Ingenieur schon in Deutschland Erfahrung mit Baumwipfelpfaden gesammelt hatte, fiel es Alex leicht, die Manager des Redwoods Forest zu überzeugen. Seit 2015 hat Rotorua nun zwei Einwohner und eine Attraktion mehr – und zwar eine, die nicht mit „thrill“, Action und Adrenalin punktet, sondern eine angenehme Aktivität für die ganze Familie verspricht. Der „Redwood Treewalk“, erbaut mit deutscher Präzision, ist heute der weltweit längste fest installierte Baumwipfelpfad.

Menschen in jedem Alter sind begeistert davon, die Riesen des Waldes aus einer Höhe von bis zu 12 Metern zu bewundern. Sie müssen weder Helme noch andere Sicherheitsausrüstung tragen, wenn sie auf den umweltfreundlich konstruierten, insgesamt 550 Meter langen Holzbrücken von Baumkrone zu Baumkrone spazieren. Spannung kommt genügend auf, wenn man von hier hinab zum Boden blickt oder spürt, wie die 23 Hängebrücken beim Darüberlaufen leicht wackeln – ansonsten überwiegt das Gefühl von Verzauberung und stiller Andacht.

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Immigration New Zealand aktuell: Behörde ändert die Investor Kategorie

Mit Hilfe der eigenen Finanzkraft nach Neuseeland auswandern, dieser Weg wird für viele vermögende Menschen aus aller Welt immer interessanter. Doch nicht alle Kiwis sehen der Flut der superreichen Neuankömmlinge wohlgesonnen entgegen. Die Regierung hat unterdessen die angekündigten neuen Bestimmungen für die Einwanderung über die Investor Kategorie veröffentlicht.

300 Investoren können pro Jahr über die sogenannte Investor II Kategorie nach Neuseeland einwandern. Mit der Investition ihres Kapitals in vom Staat akzeptierte Anlagen, durch Nachweis von Alter, Englischkenntnissen und Berufserfahrung in leitender Position können die Millionäre Punkte sammeln und sich innerhalb der Jahresquote für die Residency, die Aufenthaltsgenehmigung in Neuseeland, qualifizieren.

Investoren aus China, den USA und Europa

Die Hauptflut der Antragsteller kommt mittlerweile aus China, weiß der langjährige deutsche Einwanderungsberater Peter Hahn. „Allerdings haben viele chinesische Investoren Probleme, ihre Gelder außer Landes zu bringen, bei zahlreichen Anträgen decken die Behörden zudem Betrug oder Missbrauch auf. So werden nach Angaben der Business Migration Branch cirka 80 % aller chinesischen Anträge letztendlich abgelehnt. Dennoch machen sie den Großteil der Investor-Quote aus.“

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Christchurch: Gar nicht langweilig!

Die zweitgrößte Stadt Neuseelands hat nicht erst seit dem Erdbeben von 2011 Probleme. Schon seit jeher kämpft die 340 000-Einwohner-Stadt gegen das Image, sie sei bieder und langweilig. Besucher planen in Christchurch allenfalls einen Tag zum Lebensmitteleinkauf oder zur Erholung vom Jetlag ein – und dann sind sie wieder weg.
Neben den beschaulichen Stakbooten auf dem Avon River, den ordentlichen Blumenbeeten im Hagley Park und den netten viktorianischen Gebäuden hat die älteste Stadt Neuseelands aber noch eine Menge mehr zu bieten.

Erdbeben-Kunst

Das große Beben (das tatsächlich aus mehreren Beben und Nachbeben bestand) von 2010 und 2011 hat Christchurch zwar schwer getroffen, aber gleichzeitig auch für einen unglaublichen Schwung an neuen Ideen beim Wiederaufbau gesorgt. Überall in der zerstörten Innenstadt blühten neue und ungewöhnliche Projekte und Kunstwerke auf, die man heute auf eigene Faust oder auf geführten Touren entdecken und bestaunen kann.

Da gibt es die Re:START Mall auf der Cashel Street aus aufeinandergeschichteten bunten Containern (die inzwischen abgebaut werden, weil die Geschäfte wieder an „feste“ Standorte ziehen), die aus Pappe errichtete Christchurch Cathedral am Latimer Square oder die Street-Art-Kunstwerke aus aller Welt an vielen leeren Wänden.

Auf einer Freifläche an der Ecke von Cashel Street und Madras Street erinnern neun Reihen von 185 leeren weißen Stühlen an die Toten des Erdbebens. Andere Freiflächen werden schwungvoller genutzt: Die „Dance o Mats“, umgebaute Wäschetrockner, spielen auf Münzeinwurf Tanzmusik und laden zum Mittanzen ein.

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„Only in New Zealand“: die verrücktesten Vorfälle in Neuseeland

Ihr berühmt-berüchtigter Sinn für Humor und ihre pragmatische Mentalität machen die Neuseeländer zu einem einzigartigen Völkchen. Da kann man den Premierminister im Supermarkt treffen, und aus dem Beifahrerfenster eines Pick-ups schaut einem auch mal ein Schaf entgegen.

Manche Vorfälle sind so verrückt, dass sich sogar die Kiwis selbst darüber wundern. Diese Meldungen haben es bis in die nationalen Nachrichten gebracht.

Im Namen des Spaghettimonsters

Religiöse Toleranz fällt den Menschen oft schwer, auch wenn sie in vielen Verfassungen festgeschrieben ist. Neuseeland ist das erste Land der Welt, in dem Anhänger der (nicht ganz ernst gemeinten) „Pastafari“-Religion, also Anhänger der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters, Ehen schließen dürfen. Rastafari-Anhänger dürfen dies bis auf Weiteres nicht.

Schafe als Hilfspolizisten

Nachdem die Polizei fast zwei Stunden lang vier Kleinkriminelle verfolgt hatte, wurden diese nahe Queenstown von einer Straßensperre der anderen Art aufgehalten: Eine Herde Schafe stand auf der Straße, und wer schon einmal eine neuseeländische Schafsherde gesehen hat, der weiß, dass man da auch mit vielen PS nicht hindurchpreschen kann.

Polizei mit Humor

Auf eine Fahndungsmeldung der Polizei von Christchurch auf Facebook meldete sich der Gesuchte mit einem frechen Kommentar, sein Fahndungsbild sehe blöd aus. Die Polizei behielt den Humor und antwortete ihm, er könne gern vorbeikommen und sie würden ein neues Bild machen.

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Sparky, der einbeinige Kiwi

Jeder Neuseeland-Reisende freut sich darauf, mal einen echten Kiwi zu sehen. Die Chance, dass man zufällig im Wald einem der seltenen nachtaktiven Vögel begegnet, ist aber sehr gering. Und auch wer mit einem fachkundigen Guide nachts durch den Regenwald zieht, bekommt höchstens eine Ahnung von einem Kiwi zu sehen: einen raschelnden Schatten, der meterweit entfernt durch das Buschwerk schnuffelt.

Bleibt also nur der Gang in ein „Kiwi House“. An mehreren Orten in Neuseeland kann man hier seltene einheimische Vögel und andere Tiere anschauen, die dort nachgezüchtet und oft als verletzte Wildtiere wieder aufgepäppelt werden. Hinter Plexiglasscheiben, in abgedunkelten Räumen, die nur flüsternd betreten werden dürfen, kann man dann Kiwis im dämmerigen Rotlicht zwar kaum sehen, aber immerhin ganz in Ruhe anschauen.

Nicht nur Touristen ergreifen diese Gelegenheit, um überhaupt mal eines der berühmten Nationaltiere in echt zu erblicken – auch für viele Neuseeländer ist das die erste und einzige Möglichkeit, Kontakt mit „ihrem“ Wappentier aufzunehmen. Kiwis mal anfassen, gar streicheln, wie man es auf Fotos von DOC-Rangern oder Mitarbeitern von Aufzuchtstationen neiderfüllt sieht? Geht nicht.

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Gisborne an der East Coast: zu Unrecht übersehen

Ein Aufschrei der Entrüstung ging durch die Einwohnerschaft von Gisborne, als sie Mitte Dezember ihre Tageszeitung aufschlugen: Der neuseeländische Automobilclub, der jedes Jahr einen Reiseführer mit den besten Orten in Neuseeland für Einheimische und Touristen herausgibt, hat in seiner neuesten Ausgabe von „101 Must Do’s for Kiwis“ Gisborne komplett übersehen.

Gisborne, von seinen Fans liebevoll „Gizzy“ genannt, taucht weder als besonderes Reise-Highlight auf, noch wird es überhaupt als Ferienziel oder als Region mit interessanten Plätzen aufgelistet. Ein starkes Stück, finden nicht nur die Einwohner von Gisborne.

Immerhin findet der renommierte „Lonely Planet“-Reiseführer überaus lobende Worte für die größte Stadt an Neuseelands Ostküste. Er beschreibt Gisborne als „eingebettet zwischen Strände zum Surfen und ein Meer aus Chardonnay“, als „guten Ort, um für ein paar Tage die Füße hochzulegen, zum Strand zu gehen und Wein zu schlürfen“. Da hat er Recht: Ob am Waikanae Beach, am Wainui Beach oder Midway Beach, Gisbornes Strände sind bei Surfern in der ganzen Welt bekannt für ihren guten „swell“.

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Air New Zealand: Neues Sicherheitsvideo - Neuseeländische Stars zeigen die schönsten Orte im Norden Neuseelands

Die Sicherheitsvideos der neuseeländischen Fluggesellschaft Air New Zealand haben weltweit Kultstatus. Nach Ausflügen mit Hobbits nach Mittelerde oder der Schauspielerin Anna Faris nach Hollywood, feiert Air New Zealand mit „Summer of Safety“ die Schönheit des neuseeländischen Sommers. International bekannte Kiwis, wie das Supermodel Rachel Hunter, nehmen Zuschauer im Video mit zu den schönsten Orten der nördlichsten Region Neuseelands.

Inspiriert vom klassischen Road Trip durch Neuseeland, reist der Schauspieler Jayden Daniels, bekannt durch die neuseeländische Soap „Shortland Street“, in „Summer of Safety“ zu der bei deutschen Urlaubern beliebten Bay of Islands und nach Hokianga in der Region Northland. Auf seiner Reise begegnet er herzlichen Einheimischen, bekannten Gesichtern und den schönsten Attraktionen der Region.

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