Neuerscheinung: Nordinsel abseits der ausgetretenen Pfade

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Warum Neuseeland die Geburtsstätte des Abenteuersports ist

Henry van Asch hing gerade auf einer Skipiste in Wanaka ab, als ein abenteuerlustiger Neuseeländer ihn davon überzeugte, einen seltsamen neuen Extremsport auszuprobieren: „Wirf dich von einer Brücke“, schlug der Typ vor, „gesichert nur mit einem Gummiseil um deine Füße!“

Van Asch, der als Speed-Skifahrer so einiges gewohnt war, zögerte nicht: „Es war verdammt cool,” sagt er. Bald waren die beiden emsig damit beschäftigt, andere mutige Leute von einem Sprung zu überzeugen. „Es gab ihnen einen großen Schub an Selbstvertrauen, und mir wurde klar, dass wir da etwas ganz Besonderes hatten.” Der Sport, den Henry und sein Freund A.J. Hackett so nebenbei erfunden hatten, war Bungee Jumping – oder Bungy Jumping, wie man es in Neuseeland buchstabiert.

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Neuseeland testet neue Maßnahmen gegen Unfälle durch Touristen

Der neuseeländische Mietwagenverband wird 2018 ein im letzten Sommer eingeführtes System ausbauen: Unternehmen an der Westcoast und im Süden der Südinsel teilen seitdem Daten zu Fahrern, deren Mietverträge nach Unfällen oder Anzeigen wegen gefährlichem Fahrverhalten gekündigt wurden.

Die „schwarze Liste“ soll verhindern, dass solche Bruchpiloten sich danach Ersatzfahrzeuge beschaffen können. Stattdessen bekommen sie Informationen über weitere Reisemöglichkeiten wie etwa öffentliche Busse.

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Neue Adrenalin-Attraktion bei Queenstown eröffnet

Eine neue Möglichkeit für nervenkitzelnden Abenteuersport ist nach sechsjähriger Bauzeit im Dezember in Glenorchy nahe Queenstown eröffnet worden.

„Paradise Ziplines“ ist eine einen Kilometer lange Zipline mit acht Bahnen, die an der Rees Valley Station über steile Felsenklippen und wunderschöne blaue Flussbecken verläuft. Zwischendurch ist ein Gefälle von 100 Metern eingebaut, damit das Kreischen nicht zu kurz kommt.

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Giftige australische Redback Spider wird in Neuseeland heimisch

Spinnen-Phobiker müssen jetzt stark sein: Die australische Redback-Spinne könnte bald zu einem vertrauten Anblick in Neuseeland werden. Gleich zwei Exemplare wurden innerhalb von einer Woche entdeckt.

Scott Burnett fand eine der giftigen Spinnen in einem alten Hühnerstall in seinem Hintergarten in Nelson. Da er die Tiere bereits in Australien gesehen hatte, konnte er sie leicht von der in Neuseeland lebenden (ebenfalls giftigen) Katipo-Spinne unterscheiden. Sein Nachbar stieß einige Tage später ebenfalls auf eine Redback Spider, konnte sie aber weder fangen noch fotografieren, um sie eindeutig zu identifizieren.

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Zwei Kiwi-Arten sind nicht mehr vom Aussterben bedroht

Sehr gute Nachrichten aus Neuseeland! Seit fast 30 Jahren bemühen sich Umweltschützer um die Rettung des Nördlichen Streifenkiwi und des Okarito-Kiwi. Die Anstrengungen haben sich gelohnt: Die Populationszahlen beider Arten haben sich so weit erhöht, dass ihr Status auf der Roten Liste der gefährdeten Arten von „stark gefährdet“ zu „gefährdet“ herabgestuft werden konnte.

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Neues Zugunternehmen in Neuseeland: der „Antipodean Explorer“

Die chinesische Firma Fu Wah International ist in Neuseelands Tourismus-Sektor bereits bekannt wegen ihres Investments von 200 Millionen NZD für Aucklands neues „Park Hyatt“ Hotel und dem 300 Millionen NZD teuren Apartmentkomplex am Wynyard Quarter.

Nun sind sie die wesentlichen Geldgeber für ein gewagtes Projekt einer Familie aus Auckland: Amanda Johnston und ihr Mann wollen bis Ende 2019 den „Antipodean Explorer“ launchen. Dieser Luxus-Schlafwagenzug wird in sechs Etappen ganz Neuseeland durchqueren, mit Start in Auckland.

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Vorsicht vor Mumps-Epidemie in Neuseeland

Mehr als 1.000 Menschen haben sich im Jahr 2017 in Auckland mit Mumps infiziert, und es dürften noch mehr werden: Warnungen über erhöhte Erkrankungszahlen kursierten bereits im September. Seit Oktober hat sich die Zahl der Neuerkrankungen noch einmal fast verdoppelt.

Der Ausbruch müsse nun offiziell als Epidemie bezeichnet werden, weil er sich nicht mehr eindämmen lasse, forderte das Gesundheitsamt nun in einem Brief an das neuseeländische Gesundheitsministerium.

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Öko-Terroristen bedrohen DOC-Mitarbeiter

Immer wieder werden Mitarbeiter des neuseeländischen Umweltschutzministeriums (Department of Conservation) von Unbekannten beschimpft und bedroht. In den letzten Monaten sind die Vorfälle immer häufiger geworden, bis hin zu Todesdrohungen.

Seit 2006 wurden 111 Fälle von Bedrohungen, Einschüchterung und Schüssen auf DOC-Ranger gemeldet. Seit 2014 steigt die Zahl ernsthaft bedrohlicher Situationen.

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